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Wie Home Office uns kaputt machen kann!
27. Aug. 2021
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Home Office ist in den letzten Jahren, insbesondere in der Pandemie immer mehr zum Thema für viele Arbeitnehmer geworden. Klasse! Endlich keine langen Arbeitsstrecken mehr! Niemand, der ständig an der Tür klopft, weder Chefs noch Kollegen! Und wenn gewünscht, kann man schlafen, bis wenige Minuten bevor der Arbeitstag beginnt, der häufig auch noch relativ frei einteilbar ist. Kurzum, ein Maximum an Freiheit und Flexibilität! Das klingt doch wunderbar, oder etwa doch nicht?

Wie überall, gibt es natürlich auch beim Home Office zwei Seiten. So viele Vorteile das Home Office mit sich bringt, es birgt auch so manche Gefahren. Diese haben wir für Sie aufbereitet und natürlich auch nach Lösungen gesucht, wie Sie damit bestmöglich umgehen können! 

 

1. Keine Trennung von Arbeit und Privatem

Hurra kein Arbeitsweg!, auf der einen Seite, heißt natürlich auf der anderen Seite, dass es keine räumliche Trennung von Arbeit und Privatem gibt. Die Grenzen verschwimmen sehr schnell und sehr fließend. Damit ist es für das Gehirn schwierig nach Feierabend so richtig „abzuschalten“. Früher war das Gehirn gewöhnt, der Arbeitsweg nach Hause ist gleichbedeutend mit „die heutige Arbeit ist getan“ und somit fiel das Abschalten relativ leicht.

Dieser Effekt fällt natürlich im Home Office weg. Was kann die Folge davon sein? Einerseits schalten Sie viel schwerer ab, was andererseits auch dazu verleitet deutlich mehr Überstunden zu machen, als wenn Sie ganz normal im Büro präsent sind. Zu Hause ist es super einfach, sich doch „mal eben“ wieder an den Laptop zu setzen und doch noch etwas fertig zu machen, oder lange an einer Lösung zu tüfteln.

Das kann aber auch sehr schnell zu deutlicher Überlastung führen, weil Sie kaum mehr abschalten und jederzeit zu Ihrem Firmenlaptop Zugriff haben. Wenn er jedoch im Büro ist, ist dies alleine durch die räumliche Trennung nicht mehr möglich.

 

Lösung:

Natürlich gibt es hierfür eine Lösung! Es ist ganz wichtig, dass Sie einen speziellen Arbeitsplatz, am besten sogar einen eigenen Raum fürs Home Office reservieren. Damit kann Ihr Gehirn auch hier lernen, dass an dem Platz gearbeitet wird und wenn Sie weggehen, eben nicht mehr. Um das Arbeiten möglichst ergonomisch zu gestalten, bieten sich hier eine Kombination aus dem Höhenverstellbaren Schreibtisch EG8 und dem Ergonomie Wobble Hocker BH1  an. Zudem sollten Sie unbedingt auf Ruhezeiten und am besten auf feste Arbeitszeiten achten. Beides hilft dem Gehirn  und dem Körper sich an die Routine zu gewöhnen und auch wirklich abzuschalten. 

 

2. Vereinsamung

Im Home Office gibt es natürlich keine Kollegen, damit auch keine Kaffeepausen und Mittagspausen in denen Sie mit Kollegen essen gehen können. Die Folge? Vielleicht haben Sie einige der neueren Teammitglieder noch nie persönlich kennen gelernt? Dieser Umstand macht natürlich die Zusammenarbeit, die Abstimmung und das Team-Building deutlich schwieriger. Wie sollen Sie die neuen Kollegen kennen lernen, wenn Sie beide im Lockdown im Home Office gefangen sitzen? Aber wie gewohnt, gibt es natürlich auch hierfür tolle Lösungen!

 

Lösung:

Veranstalten Sie doch Online-Team-Events! Ob nun ein virtuelles Team-Cafe wo alle teilnehmen können, die Zeit haben, oder vielleicht trinken Sie das Feierabend Bier eben via Videochat gemeinsam mit Ihren Kollegen? Wem der Sinn weniger nach Alkohol und dafür mehr nach Spaß steht, der kann doch auf virtuelle Spiele umsteigen! Eine kurze Google-Suche genügt und Sie finden eine große Menge lustiger Spiele die Ihnen erlauben Ihre Kollegen besser kennen zu lernen. 

 

3. Karrierekiller

Ein wichtiger Nachteil des Home Office kann auch sein, dass es häufig noch mit Bequemlichkeit oder gar geringer Produktivität gleichgesetzt wird. In Deutschland herrscht nach wie vor eine „Präsenzkultur“ die im Wesentlichen besagt, wer viel Präsenz zeigt muss im Umkehrschluss natürlich fleißig sein. Damit kann es leicht sein, dass der brave, fleißige Mitarbeiter im Home Office und seine Erfolge und Errungenschaften nach dem Prinzip „Aus dem Blick, aus dem Sinn“ leichter übersehen werden.

 

Lösung:

Hier ist es wichtig, sich weiterhin stark zu vernetzen und sich auf diese Weise ins virtuelle Rampenlicht zu stellen. Zudem ist Einfallsreichtum und agiles Arbeiten mehr denn je gefragt. Fragen Sie auch häufig um Feedback und setzen Sie gemeinsam mit Ihrem Chef Ziele. Geben Sie regelmäßige Updates und natürlich insbesondere auch, wenn Sie ein Ziel erreicht oder gar übertroffen haben. Nur keine falsche Bescheidenheit! 

 

4. Motivations-Flaute?

Im Büro sieht man die emsig arbeitenden Kollegen und möchte natürlich auch selbst fleißig am Projekt-Erfolg mit arbeiten. Doch wie sieht das im Home Office aus? Keine Kollegen und zusätzlich noch Kinder, die Aufmerksamkeit möchten, der Haushalt, der in Schuss gehalten werden will und allerlei Ablenkungen, die davon abhalten sich voll und ganz auf die Arbeit zu konzentrieren. Da bekommt man schnell das Gefühl, dass „gar nichts weitergeht“ und das frustriert. Der Mensch ist darauf programmiert immer wieder nach Erfolgen (und seien sie noch so klein) zu streben und das ist mit vielen kleinen Ablenkungen eine echte Herausforderung. Wie kann man sich denn nun also motivieren?

 

Lösung:

Wie auch beim ersten Punkt ist ein fester Arbeitsplatz super wichtig. Das Hirn lernt, dass an einem speziellen Platz gearbeitet wird. Führen sie zu Hause Regeln ein, dass Sie zu gewissen Zeiten, beispielsweise festen Arbeitszeiten, nicht gestört werden wollen. Das müssen Sie dann auch konsequent durchsetzen und sagen „Jetzt nicht!“. Zudem hilft auch Bewegung. Sie hält Körper und Geist fit! Dafür bietet sich der Sit2Go Fitness-Stuhl FC211 an, der die optimale Kombination von Bewegung und der Möglichkeit aber trotzdem zu arbeiten bietet. 

 

5. Kommunikation

Kommunikation ist eines der wichtigsten Mittel um ein Projekt als Team optimal abzuwickeln. Doch was tun, wenn der Gangfunk wegfällt und die ungezwungenen Mittagessen und Kaffeepausen mit Kollegen für informellen Informationsaustausch? Alles verlagert sich auf Telefon oder E-Mail. Das Problem hierbei: Mails führen sehr leicht zu Missverständnissen. Dadurch passieren sehr leicht Fehler und Feedback oder Brainstorming über E-Mail ist  eine ganz schlechte Idee.

 

Lösung:

Organisieren Sie im Team am besten tägliche Abstimmungsmeetings die etwa 15 Minuten dauern. Hier hat jeder die Gelegenheit seinen Fortschritt, Schwierigkeiten oder neue Informationen zu teilen. Auch hier ist es ganz wichtig, auf jeden Fall auf Videoanruf zurück zu greifen. Niemals auf Mail oder Chat. Nichts kann den direkten (so direkt wie eben virtuell möglich) Austausch ersetzen.

 

Zum Schluss:

Achten Sie auf sich und Ihren Körper. Machen Sie genug Pausen und genießen Sie die Vorteile des Home Office in vollen Zügen!

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