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Wichtige Lebensmittel zur Linderung von Gelenkschmerzen
16. Dec. 2021
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Leidest du unter Rücken-, Knie-, Gelenkschmerzen oder hast du Arthritis? Wenn etwas mit der Funktion unserer Muskeln, Knochen, Gelenke und des Bindegewebes nicht so ist, wie es sein soll, sind Beschwerden das erste Anzeichen. Schmerzen wirken sich nicht nur körperlich auf uns aus, sondern sie beeinträchtigen auch unser geistiges Wohlbefinden. Das Erste, wonach wir dann üblicherweise greifen, sind Schmerzmittel.

 

Lebensmittel mit viel Zucker und gesättigten Fettsäuren können Entzündungen fördern. Sie verursachen eine Überaktivität des Immunsystems, die zu Gelenkschmerzen und Müdigkeit führen kann. Eine gesunde Ernährung kann helfen, einige Symptome zu lindern und deine Lebensqualität zu verbessern.


Interessante Fakten rund um Gelenkschmerzen


  • Die Bezeichnung Arthritis definiert rund 200 rheumatische Erkrankungen und Beschwerden, die die Gelenke betreffen.

  • 10 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Arthritis.

  • 57 % der Erwachsenen mit Herzerkrankungen haben Arthritis.

  • 52 % der Erwachsenen mit Diabetes haben Arthritis.

  • 44 % der Erwachsenen mit Bluthochdruck haben Arthritis.

  • 36 %der fettleibigen Erwachsenen haben Arthritis.

  • Ein Drittel der Erwachsenen mit Arthritis im Alter von 45 Jahren und älter leidet entweder an Angstzuständen oder Depressionen.

  • Knieschmerzen sind die häufigste Form von Gelenkschmerzen.

  • Bewegung kann Gelenkschmerzen lindern.

  • Die Reduzierung von entzündlichen Nahrungsmitteln kann Schmerzen lindern.


So kannst du Gelenkschmerzen natürlich lindern

Neben einer ausgewogenen Ernährung und das Halten eines gesunden Gewichtes hilft eine Balance zwischen ausreichender Aktivität und Zeit zum Entspannen, Gelenkschmerzen zu lindern. Besonders wenn du einem Beruf im Sitzen nachgehst, kann der Mangel an Bewegung das Risiko von Arthritis und Gelenkschmerzen erhöhen. Daher solltest du auch während der Arbeit für mehr Aktivität sorgen. 


  • Gehe einen Teil deines Arbeitsweges zu Fuß

  • Mach mittags einen Spaziergang

  • Nimm die Treppe, nicht den Aufzug

  • Mach jede Stunde eine Pause, in der du dich dehnst

  • Nimm Umwege beim Gang zur Toilette, Drucker oder einen Kollegen

  • Stell dich bei Meetings hin, statt zu sitzen, wenn möglich

  • Arbeite an einem höhenverstellbaren Schreibtisch, mit dem du zwischen einer sitzenden und stehenden Position wechseln kannst. 

  • Verwende einen Aktivstuhl wie den Wobble Hocker von FlexiSpot, der mit seiner flexiblen Basis für eine stetige Bewegung sorgt. 

  • Mach regelmäßig Sport


Lebensmittel, die helfen, Muskel-Skelett- und Gelenkschmerzen zu lindern

Indem du deine Ernährung umstellst und vermehrt Nahrungsmittel zu dir nimmst, die sich positiv auf die Gelenke, Knochen und Muskeln auswirken, kannst du deine Schmerzen erheblich reduzieren. Zusammen mit ausreichend Bewegung wirst du damit schnell eine Besserung feststellen können. Diese Speisen sind.


Gute Fette

Öliger Fisch, Nüsse (Walnüsse, Pinienkerne, Pistazien, Haselnüsse, Mandeln), Samenöle, Oliven, Olivenöl


Fischarten aus kalten Gewässern sind eine hervorragende Quelle für Omega-3-Fettsäuren. Diese wichtigen Nährstoffe werden manchmal auch als mehrfach ungesättigte Fettsäuren bezeichnet. Sie reduzieren nicht nur nachweislich entzündliche Proteine im Körper, sondern verbessern auch die Gehirnfunktion und senken das Risiko für Herzerkrankungen, Diabetes und andere Krankheiten.


Omega-3 ist in Kaltwasserfischen wie Thunfisch, Lachs, Forelle, Heilbutt und Sardinen enthalten. Die Einnahme einer täglichen Nahrungsergänzung mit Fischöl ist eine weitere Möglichkeit, Omega-3-Fettsäuren aufzunehmen.


Des Weiteren solltest du kein Pflanzenöl, Sonnenblumenöl und Erdnussöl verwenden, sondern Olivenöl. Noch besser ist es, sich für die weniger verarbeitete Sorte Extra Virgin zu entscheiden. Olivenöl wird oft mit einer mediterranen Ernährung in Verbindung gebracht und ist ein ungesättigtes "gesundes" Fett. Zudem ist es eine weitere Quelle für Omega-3.

 

Vollkornprodukte

Vollkornnudeln, Natur-/Wildreis, Vollkornbrot, Quinoa, Hafer, Buchweizen, Bulgur, Mais, Roggen, Dinkel


Die Forschung legt nahe, dass Proteine, die in raffiniertem Getreide (wie Weißbrot, weißem Reis und normalen Nudeln) enthalten sind, eine Entzündungsreaktion im Körper auslösen können. Vollkornprodukte mit hohem Ballaststoffgehalt helfen jedoch, Fettsäuren zu produzieren, von denen angenommen wird, dass sie Entzündungen entgegenwirken. 


Nüsse und Samen

Für die Veganer und Vegetarier unter uns gibt es gute Nachrichten. Omega-3-Fettsäuren sind auch in einer Vielzahl von Nüssen und Samen enthalten. Eine kleine tägliche Portion Walnüsse, Mandeln, Leinsamen, Chiasamen oder Pinienkerne kann helfen, Entzündungen in Gelenken und Bindegewebe zu lindern.

 

Proteinreiche Alternativen zu rotem Fleisch

Bohnen (rote Bohnen, Kidneybohnen und Pintobohnen), Fisch, weißes Fleisch, Eier, Nüsse, Samen


Bohnen und Linsen sind eine ausgezeichnete Quelle für Protein, Ballaststoffe und essenzielle Mineralien. Sie haben auch antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften. Schwarze Bohnen, Linsen, Kichererbsen, Pintobohnen und Sojabohnen sind alle großartige Quellen für Anthozyane, ein Flavonoid, das Entzündungen reduziert.

 

Obst und Gemüse

Spinat, Brokkoli, Kohl, Karotten, Paprika, Kürbis, Schwarze Johannisbeeren, Orangen, Bananen, Tomaten, schwarze und rote Trauben, Blaubeeren, Kiwis


Blattgemüse wie Senfgrün, Rucola, Grünkohl und Rotkohl gehören zur Familie der Kohlgewächse. Mehrere andere beliebte und leckere Gemüsesorten sind ebenso gut gegen Gelenkschmerzen, darunter Brokkoli, Blumenkohl und Rosenkohl.


Man stellte fest, dass diese besondere Untergruppe der Gemüsepopulation ein Enzym blockiert, das Schwellungen in den Gelenken verursacht. Außerdem sind sie voller Ballaststoffe, Vitamine und Nährstoffe für die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden.


Früchte haben aufgrund ihres hohen Zuckergehalts manchmal einen schlechten Ruf, aber viele sind ausgezeichnete Antioxidantien. Genau wie bei Gemüse sind bestimmte Früchte wirksamer als andere, um Entzündungen im Körper zu reduzieren.


Wir haben eine besondere Vorliebe für Blaubeeren, die reich an Anthozyanen sind – einem der stärksten Flavonoide. Diese helfen, Entzündungsreaktionen im Körper „auszuschalten“.


Äpfel sind eine weitere ballaststoffreiche, entzündungshemmende Frucht, die zusätzliche Vorteile für die Gesundheit bietet.


Ananas steht auch wegen ihres Bromelaingehalts auf unserer Shortlist, einem Nährstoff, der nachweislich Gelenkschmerzen lindert, die durch Osteoarthritis und rheumatoide Arthritis verursacht werden. Der größte Teil des Bromelains befindet sich jedoch im Stiel und im Kern der Ananas. 


Ebenso Tomaten enthalten das starke Antioxidans Lycopin. Gekochte Tomaten sind noch lycopinreicher als ungekochte. Achte darauf, die Haut zu verzehren, um den größten Nutzen zu erzielen.


Knoblauch, Zwiebeln, Ingwer und Kurkuma haben entzündungshemmende Eigenschaften. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass dieses scharfe Wurzelgemüse bei der Behandlung von Symptomen von Arthritis und anderen Gelenkschmerzen nützlich sein kann.


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