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Warum du trotz Stehpult einen ergonomischen Bürostuhl brauchst
27. Oct. 2021
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Immer wieder hört man, wie schlecht das stundenlange Sitzen ist und dass wir uns viel mehr bewegen müssen. Daher werden Stehpulte immer beliebter. Doch auch beim Arbeiten im Stehen gibt es manches zu beachten. So kann zu langes Stehen fast genauso schädlich sein wie das Sitzen. Daher solltest du nicht einfach permanent zu einem Stehpult wechseln, sondern einen höhenverstellbaren Schreibtisch verwenden, der sich einfach zu einem Stehpult verwandelt lässt.

 

Idealerweise wechselst du bei der Arbeit regelmäßig jede Stunde zwischen Stehen und Sitzen. Dazwischen solltest du aufstehen und dich bewegen. Damit du dann beim Sitzen auch die richtige Haltung einnimmst, ist es wichtig, dass du einen ergonomischen Bürostuhl verwendest. 


Die Verwendung eines ergonomischen Stuhls verbessert deine Körperhaltung drastisch, reduziert Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen und steigert letztendlich die Produktivität. Die Kombination aus Arbeiten im Stehen und Sitzen und einem ergonomischen Bürostuhl ist ideal und sorgt für ein allgemein besseres Befinden. Hast du dich einmal an dieses Büro-Set-up gewöhnt, möchtest du es nicht mehr missen!


Sehen wir uns die Hauptgründe an, warum du trotz Stehpult einen ergonomischen Bürostuhl brauchst:


1. Die richtige Haltung einnehmen


Ergonomische Stühle wurden entwickelt, um deine natürliche Körperhaltung zu unterstützen und belastende Kräfte beim Sitzen auf den Körper zu reduzieren. Die meisten ergonomischen Stühle verfügen über durchgehende Rückenlehnen, die sich von den Schultern bis zum Sitz erstrecken.


Lendenwirbelsäule

Ein weiteres Merkmal ergonomischer Stühle ist eine Lendenwirbelstütze, die den unteren Teil deiner Wirbelsäule stützt. Dies ist wichtig, da die meisten gesundheitlichen Probleme, die durch langes Sitzen entstehen, mit dem Lendenbereich zusammenhängen.


Verstellbare Armlehnen

Verstellbare Armlehnen unterstützen die Ellbogen und Unterarme beim Tippen. Ohne sie erhalten deine Arme keine Unterstützung, was die Schultern und Arme mehr belastet.


Sitzhöhe

Auch die Sitzhöhe ist wichtig, denn so kannst du mit den Füßen flach auf dem Boden sitzen und Hüften und Knie in einem Winkel von etwa neunzig Grad halten. Auf diese Weise verteilst du dein Gewicht gleichmäßiger, was wiederum den Rücken entlastet.


Sitzposition

Wichtig ist auch, dass ein ergonomischer Bürostuhl die Justierung des Sitzes erlaubt. Sei es nach vorne oder hinten oder in der Neigung. Ist die Sitzfläche zu weit vorne, kannst du dich nicht an die Rückenlehne stützen, was Rückenschmerzen verursacht. Oder die Kante schneidet in die Knie ein, was zu einer schlechteren Durchblutung führt.


2. Erhöhte Produktivität


Wenn du Schmerzen hast oder dich unwohl fühlst, kannst du natürlich nur schlecht arbeiten. Daher ist ein ergonomischer Stuhl, welcher bequem ist und Schmerzen vermeidet oder lindert, gut für deine Produktivität. Statt dich darauf zu fokussieren, wie du endlich eine bequeme Sitzposition finden kannst und die richtige Haltung einnimmst, kannst du dich voll und ganz auf deine Aufgaben konzentrieren. 


3. Reduzierte Rücken- und Nackenschmerzen


Büroangestellte klagen oft über Rücken- und Nackenschmerzen. Dies liegt in der Regel daran, dass Einsteiger- oder Budget-Bürostühle bei längerem Sitzen nicht die beste Unterstützung bieten. Durch die Verwendung eines ergonomischen Stuhls mit Lordosenstütze und Kopfstützen wirst du an den entscheidenden Druckpunkten unterstützt.


4. Reduziert den Hüftdruck


Nach den Knien tragen die Hüftgelenke das meiste Gewicht des Körpers. Die Hüften sind dafür verantwortlich, dass wir ohne Probleme gehen, sitzen und stehen können. Sie balancieren die Gewichtsverteilung aus. Wenn wir in einem einfachen Bürostuhl sitzen, werden die Hüften sehr belastet, weil das Gewicht der Beine nicht richtig gestützt wird.


Viele ergonomische Stühle verfügen über einen verstellbaren Sitz, die die Einstellung der Sitzfläche erlauben. Dies wiederum gibt den Oberschenkeln eine ausreichende Unterstützung und nimmt den Druck von den Hüften.


5. Bewegung – aktives Sitzen


Es gibt jedoch ebenso alternative Möglichkeiten des Sitzens als die mit durchgehenden Rückenlehnen. Besonders wenn du dich auch im Sitzen mehr bewegen möchtest, solltest du über einen Wobble Hocker nachdenken. Die flexible Basis sorgt dafür, dass du nie ruhig sitzen bleibst, sondern stets ausbalancierst und dich somit bewegst. Das Gute daran: Du kannst den Hocker auch als Stehhilfe am Stehpult verwenden.


6. Weniger Krankschreibungen


Arbeitgeber mögen argumentieren, dass es bereits genügt, einen höhenverstellbaren Schreibtisch zu ermöglichen, warum dann auch noch einen teuren Bürostuhl? Ganz einfach, denn wenn die Mitarbeiter unter Schmerzen im Rücken, Nacken oder den Schultern leiden oder gar langfristige Krankheiten davontragen, fallen sie für die Arbeit aus. Ein paar Hundert Euro im Vergleich dazu ist eine geringe Investition in die Gesundheit und Produktivität der Angestellten. Zufriedene und gesunde Mitarbeiter sorgen zudem für mehr Umsatz. 


7. Verbesserte Durchblutung


Eines der ersten Anzeichen für eine schlechte Durchblutung der Beine sind Krämpfe. Dies geschieht, wenn die Beine zu stark belastet werden. Es passiert auch, wenn du auf einem schlechten Stuhl sitzt, dessen Sitz gegen die Kniekehlen drückt. Dann wird die Blutzufuhr in deine Beine eingeschränkt und es entstehen die Krämpfe und geschwollene Beine. Gute Leistungen erfordern eine gesunde Durchblutung und dies ist nur mit den besten ergonomischen Bürostühlen wie den BS1B möglich.


8. Optimale Sicherheit


Ergonomische Stühle sind so konzipiert, dass sie den Ansprüchen ihrer Benutzer standhalten können. Ein guter Stuhl sollte auch ein schweres Gewicht aushalten können, ohne dass das Material ermüdet. Aus diesem Grund werden sie während der Entwicklungsphase strengen Tests unterzogen.


Ein guter ergonomischer Bürostuhl bietet Rücken, Beinen, Gesäß und Armen die notwendige Unterstützung und reduziert gleichzeitig die Neigung zu einer ungünstigen Körperhaltung, Druckstellen und Kraftaufwendung.


Um diese internationalen Kriterien zu erfüllen, werden ergonomische Stühle im Labor auf Rückenlehnenfestigkeit, Basistest, Falltest, Schwenktest, Stabilitätstest, Hebemechanismus usw. getestet.


Fazit

Viele denken, dass ergonomische Bürostühle lediglich für diejenigen wichtig sind, die bereits unter Beschwerden leiden. Doch dies sollte nicht der Fall sein, denn durch den richtigen Stuhl können Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen vorgebeugt werden.


Und selbst wenn du im Stehen arbeitest, solltest du dies nicht zu lange tun. Dann benötigst du einen ergonomischen Bürostuhl, um die richtige Haltung beim Sitzen einzunehmen. Es hilft dir der beste höhenverstellbare Schreibtisch nichts, wenn du beim Sitzen die falsche Position inne hältst oder unbequem sitzt.


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