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Wachstumsförderung bei Kindern: So geht's

18 September. 2023

Ein gesundes Wachstum ist einer der wichtigsten Punkte bei der Entwicklung Deines Kindes. Hier erfährst Du, wie Du Dein Kind unterstützen kannst.

Besonders als Baby und als Kleinkind wächst Dein Kind rasant. Das Wachstum verbraucht viel Energie, ist aber essenziell für eine gesunde Entwicklung.

Als Elternteil ist es Dir möglich, Dein Kind bei seinem körperlichen Wachstum zu unterstützen. Wie das genau geht, erklären wir Dir in diesem Artikel.

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen planen

„Vorbeugen ist besser als heilen.“ Wenn es um die Gesundheit und Entwicklung unserer Kleinsten geht, kommt dieser Weisheit eine ganz besondere Bedeutung zu. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind ein bisschen wie das Sicherheitsnetz eines Hochseilartisten – sie fangen auf, bevor etwas schiefgeht.

Nicht immer ist auf den ersten Blick erkennbar, ob alles so läuft, wie es sollte. Genau hier kommen die Vorsorgeuntersuchungen ins Spiel.

Durch sie kann ein Kinderarzt beurteilen, ob Dein Kind sich altersgerecht entwickelt – sowohl körperlich als auch geistig. Kleinere Abweichungen oder Probleme, die sich im Verborgenen entwickeln, können frühzeitig erkannt und angegangen werden. Sei es eine Sehschwäche, die das Lernen in der Schule beeinträchtigen könnte, oder eine leichte Hörbeeinträchtigung, die bisher unentdeckt blieb.

Aber es geht nicht nur um das Aufspüren potenzieller Gesundheitsprobleme. Vorsorgeuntersuchungen bieten auch die Möglichkeit, Dich als Elternteil zu beraten. Vielleicht hast Du Fragen zur Ernährung, zum Schlafverhalten oder zu Meilensteinen in der Entwicklung? Der Kinderarzt ist in solchen Momenten ein wertvoller Ansprechpartner.

Zum Abschluss: Ein gesundes Kind ist nicht nur ein Kind ohne Krankheiten. Es ist ein Kind, das sich in seiner vollen Kraft entfaltet, unterstützt und begleitet von Wachsamkeit und Fürsorge. Durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen schenkst Du Deinem Kind dieses Sicherheitsnetz – eine Basis, auf der es selbstbewusst und gesund in die Zukunft blicken kann.

Auf eine Ausgewogene Ernährung achten

Wenn Du Dir einen Garten vorstellst, in dem kleine Pflänzchen sprießen, dann weißt Du, wie entscheidend gutes Erdreich, Wasser und Sonnenlicht für ihr Wachstum sind. Ähnlich verhält es sich mit Kindern. Anstelle von Erde und Sonnenlicht sind es jedoch Nährstoffe, die sie durch eine ausgewogene Ernährung erhalten, die ihre Entwicklung maßgeblich beeinflussen.

Beginnen wir mit dem offensichtlichsten Punkt: dem Körperbau. Die Knochen, Muskeln und Organe Deines Kindes sind im ständigen Wandel und Aufbau. Kalzium und Vitamin D zum Beispiel sind wie Bausteine für starke Knochen und Zähne. Proteine unterstützen den Muskelaufbau und Eisen fördert die Blutbildung. Fehlen diese essenziellen Nährstoffe, kann das Wachstum beeinträchtigt werden.

Aber es geht nicht nur um das körperliche Wachstum. Das Gehirn Deines Kindes ist ein Wunderwerk, das ständig lernt und sich entwickelt. Omega-3-Fettsäuren, die in Fischen oder bestimmten Ölen vorkommen, spielen beispielsweise eine Rolle für die kognitive Entwicklung. Eine ausgewogene Ernährung versorgt das Gehirn mit der nötigen "Brennstoffzufuhr", damit es auf Hochtouren laufen kann.

Nun, was passiert, wenn Kinder nicht das bekommen, was sie brauchen? Sie könnten sich schlapp und energielos fühlen. Vielleicht fehlt ihnen die Konzentration in der Schule oder sie werden anfälliger für Krankheiten. Ein Mangel an bestimmten Nährstoffen kann sogar zu langfristigen gesundheitlichen Problemen führen.

Ergonomische Möbel kaufen

Hast Du schon mal über die Möbel nachgedacht, die Du für Dein Kind auswählst? Genauer gesagt: über ergonomische Möbel? Ja, die richtigen Möbelstücke wie der oder der elektrisch verstellbare Kinderschreibtisch SD2 oder der elektrisch verstellbare Kinderschreibtisch SD8 können tatsächlich einen Unterschied machen!

Kinder wachsen in einem rasanten Tempo und ihre Körper sind ständig im Wandel. Während sie heranwachsen, sind ihre Knochen und Muskeln besonders anfällig für schlechte Haltungsgewohnheiten. Ein nicht ergonomisch gestalteter Stuhl oder Tisch kann beispielsweise dazu führen, dass Dein Kind sich ungesunde Sitzgewohnheiten aneignet. Solche Gewohnheiten können Rückenschmerzen, Nackenbeschwerden oder andere muskuläre Probleme in späteren Jahren verursachen.

Aber es geht nicht nur um den physischen Aspekt. Ergonomische Möbel sind oft so gestaltet, dass sie den Benutzer – in diesem Fall Dein Kind – dazu anregen, aktiver zu sein und die Haltung öfter zu wechseln. Ein aktiverer Sitzstil kann die Konzentration und das Engagement bei den Hausaufgaben oder beim Lernen erhöhen.

Ergonomische Möbel für Kinder sind nicht nur eine Investition in ihren körperlichen Komfort. Sie sind eine Investition in ihre gesundheitliche Zukunft und in die Entwicklung einer starken, ausgewogenen Basis, von der aus sie in die Welt hinaustreten können. Beim nächsten Möbelkauf könnte es also durchaus sinnvoll sein, Ergonomie mit einem ergonomischen Kinderschreibtisch wie dem höhenverstellbaren Kinderschreibtisch SD1 zur Priorität zu machen.

Förderung von Unabhängigkeit ab einem frühen Alter

Unabhängigkeit bei Kindern zu fördern, hat etwas Magisches. Erinnerst Du Dich, wie Du das erste Mal ein Taschengeld bekommen hast und selbst entscheiden konntest, wofür Du es ausgibst? Wie es war, das erste Mal alleine zur Schule zu gehen? Jedes Mal, wenn ein Kind etwas ohne Hilfe macht, glänzen seine Augen ein kleines bisschen mehr.

Von den ersten zaghaften Schritten, über das selbstständige Anziehen bis hin zum Kochen einer einfachen Mahlzeit – diese Momente prägen. Sie sind mehr als nur Lernschritte; sie bauen ein inneres Fundament aus Selbstbewusstsein und Entschlossenheit.

Indem Du Deinem Kind die Freiheit gibst, Dinge auszuprobieren und Fehler zu machen, ermöglichst Du ihm eine ganz besondere Reise. Eine Reise zur Selbstfindung. Und, zwischen uns gesagt, es ist nicht immer einfach zuzusehen, wenn sie stolpern oder sich die Finger an der Herdplatte verbrennen. Aber jedes Mal, wenn sie wieder aufstehen, wachsen sie über sich hinaus.

Es geht dabei nicht nur um den Stolz des "Ich kann das alleine!"-Moments. Es geht darum, zu lernen, dass Herausforderungen okay sind. Dass es okay ist, nicht immer alles beim ersten Mal richtig zu machen. Und genau diese Erfahrungen formen resiliente, kreative und mutige Erwachsene.

Lass Dein Kind klettern, bauen, mischen, backen, planen und sogar manchmal scheitern. Denn in all diesen Momenten entdeckt es nicht nur die Welt, sondern auch sich selbst.