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So besiegst du den Nachweihnachts-Blues
10. Nov. 2021
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Nicht jeder freut sich auf die Weihnachtszeit. Was meist als die „stille Zeit“ angepriesen wird, bedeutet für einige viel Stress. Die ganze Familie kommt zum Essen, Geschenke müssen besorgt werden und ganz nebenbei gibt es im Job richtig viel zu tun, bevor jeder in die Weihnachtsferien geht und der Jahresabschluss gemacht wird.

 

Während die meisten noch sehr gut funktionieren, solange es hektisch ist, fallen sie dann nicht selten in ein großes Loch, wenn alles vorbei ist. Es ist kalt, dunkel und du bist ausgelaugt vom Weihnachtsstress. Das Jahr neigt sich zudem dem Ende zu und man denkt darüber nach, was in den letzten zwölf Monaten passiert ist. Nicht selten kann dies zu einer Neujahrsdepression führen.


Man zieht Bilanz und in einigen Fällen bedeutet dies, dass die Dinge nicht so gelaufen sind, wie wir es erwartet oder erhofft haben. Hinzu kommt, dass die Weihnachtszeit auch dem Bankkonto das Letzte abverlangt hat. Vielleicht blicken wir auf die Vorsätze der letzten Jahre zurück und stellen fest, dass wir sie nicht einhalten konnten, oder wir sind traurig über die Erinnerungen an Menschen, die nicht mehr bei uns sind. Wir alle hatten aufgrund der Pandemie ein seltsames oder schwieriges Jahr, und diese herausfordernde Zeit wird sich wahrscheinlich weiterhin fortsetzen und möglicherweise den Neujahrsblues verstärken, den wir empfinden.


Darüber hinaus bedeutet eine Weihnachtszeit mit Leckereien, üppigen Abendessen und hohem Alkoholkonsum oft, dass wir ein paar Pfund mehr und ein negatives Körperbild haben. Und der Besuch von Freunden oder Verwandten kann schön sein, aber es zehrt auch an unserer Energie, wenn es zu Konfrontationen oder Streitigkeiten kommt.


So vermeidest du den Nachweihnachts-Blues


Kurz und gut gesagt: Achte auf dich und tu dir etwas Gutes, um nicht in dieses Loch zu fallen! Hier sind ein paar hilfreiche Tipps:


1. Mach eine Reise


Ein Urlaub, sei er auch nur kurz, kann die Stimmung verbessern und dir helfen, das dunkle Loch zu überwinden, besonders wenn es an einem sonnigen Ort ist. Das liegt daran, dass unser Körper Vitamin D aus Sonnenlicht herstellt, welches sich direkt auf unser Wohlbefinden auswirkt. Auch ein schöner Wochenendausflug in ein Wellnesshotel kann wahre Wunder bewirken!


Was aber, wenn deine Finanzen nach der Weihnachtszeit knapp sind oder COVID deinen Reiseträumen einen Riegel vorgeschoben hat? Tatsächlich ist es so, dass es oft bereits genügt, eine Reise zu planen und zu recherchieren, wohin du beispielsweise im Sommer reisen könntest. Studien haben gezeigt, dass das Glück vor der Reise als Stimmungsaufheller wirkt, da es uns mit Vorfreude auf die kommenden guten Dinge erfüllt. Auch wenn viele derzeit nicht in sonnige Gefilde reisen und den Nachweihnachts-Blues vermeiden können, können wir zumindest ins Netz gehen und anfangen zu recherchieren, wo wir als Nächstes hin wollen!


2. Werde aktiv


Körperliche Aktivität ist ein großartiger Stimmungsaufheller, der nachweislich hilft, Depressionen abzuwehren. Und obwohl Sport zu dieser Jahreszeit wahrscheinlich das Letzte ist, worauf du Lust hast, wirst du schnell merken, wie positiv es sich auf deine Stimmung auswirkt. Schon ein Spaziergang in der Natur, dick eingepackt, kann wahre Wunder bewirken. 


Wie wäre es damit, etwas Neues auszuprobieren? Sei es Schneeschuhwandern, Eislaufen, Snowkiting, Tubing – der Winter hat vieles zu bieten! Wenn du kein Fan der Kälte bist, selbst wenn dir bei den Aktivitäten warm wird, dann geh in die Sauna, mach Dampfbäder, Hot Yoga oder andere Aktivitäten, die im Warmen stattfinden. 

 


3. Unternehme etwas Lustiges mit Freunden


Das trostlose Wetter im Januar und der Mangel an Geld können es sehr verlockend machen, drinnen zu verbleiben. Aber anstatt nachzugeben, solltest du Wege finden, aktiv und gesellig zu bleiben. Gemeinsame Pläne oder Vorsätze mit Freunden können dir zum Beispiel dabei helfen, motiviert zu bleiben. Zudem macht es mit guten Freunden oder Familienmitgliedern oft mehr Spaß.


Es gibt eine jede Menge Aktivitäten, die man ohne viel Geld machen kann: Sei es ein gemütlicher Filmabend mit der besten Freundin, einen Tanz durch ein Youtube-Video einstudieren, zusammen kochen, den Kleiderschrank ausräumen und die Dinge, die man nicht mehr braucht, mit Freunden tauschen. Die Möglichkeiten sind schier grenzenlos. 


4. Suche dir ein neues Hobby


Neujahrsvorsätze können ein zweischneidiges Schwert sein: Einerseits können sie uns motivieren, aber da nur wenigsten ihre Vorsätze umsetzen, können wir uns als Versager fühlen, wenn wir sie nicht erreichen. Um den Druck zu nehmen und trotzdem an etwas Sinnvollem zu arbeiten, warum nicht einem neuen Hobby nachgehen? Die Idee ist, etwas zu finden, das dich inspiriert und dich vom dunklen Loch ablenkt. Vielleicht ist nicht gleich das Richtige für dich dabei, doch probiere einfach einige Dinge aus. Du kannst dabei viel lernen und bist weg vom Sofa, wo du nur auf dumme Gedanken kommst.


5. Gesunde Ernährung


Wenn es um unsere Ernährung geht, sind Weihnachten und Neujahr normalerweise ein Synonym für Überfluss. Ein übermäßiges Essen fettiger und kalorienreicher Nahrung kann zu wenig Elan und einem schlechten Gewissen führen, was noch mehr zum Nachweihnachts-Blues führt. Um dem entgegenzuwirken, solltest du danach besonders auf eine gute Ernährung achten, welche dir wieder neue Energie verleiht. Wie wäre es, ein paar Dinge auszuprobieren wie ein vegetarischer oder veganer Januar? Es muss nicht für immer sein, doch du wirst sehen, wie lecker so eine alternative Ernährung sein kann und wie gut es tut nach all dem Fett.


6. Halte dich warm


Unterschätze niemals die heilende Wirkung von Wärme, insbesondere in den kältesten Monaten des Jahres. Daher solltest du selbst die kleinsten Sonnenstrahlen aufsuchen, indem du dich richtig warm einpackst und nach draußen setzt. Am besten mit einer schönen Tasse Tee oder einer heißen Schokolade. Lade gute Freunde ein und macht ein Feuer im Freien, welches noch mehr wärmt. 


Kuschle dich abends auf dem Sofa in deine Lieblingssocken und einer dicken Decke, nimm ein warmes Bad mit ätherischen Ölen wie Rosmarin, Ingwer oder Kardamom, welche die Durchblutung noch mehr fördern und somit für Wärme von innen sorgen.



7. Bewege dich mehr im Alltag


Wenn du einen sitzenden Beruf hast, solltest du im Büro für mehr Bewegung sorgen. Dies regt den Kreislauf an, sorgt somit für eine vermehrte Sauerstoffzufuhr im Gehirn, was dir letztlich mehr Energie gibt. Verwende einen höhenverstellbaren Schreibtisch und wechsle regelmäßig zwischen Arbeit im Sitzen und Stehen. Damit hast du zudem weniger Schmerzen und Verspannungen, was alles zu einer besseren Stimmung beiträgt.


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