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Die 9 besten Kabelmanagement-Lösungen für ein aufgeräumtes Büro
28. Oct. 2021
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Dein Schreibtisch bietet einen Anblick, als wäre ein Wirbelsturm darüber gefegt? Besonders wenn du viele elektrische Geräte verwenden musst, sieht es auf, unter und neben dem Tisch schnell aus wie in einem Teller Spaghetti. Wehe, du suchst ein Kabel oder du stolperst über eines. 

 

Laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) werden ein Drittel aller Arbeitsunfälle wird durch Stolpern hervorgerufen, sprich auch über lose herumliegende Kabel. Um dir und deinen Kollegen dies zu ersparen, haben wir für dich 9 hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie du Herr des Kabelwahnsinns werden kannst.


1. Kabelkanal unter dem Schreibtisch


Eine der besten Optionen, den Kabelsalat auf und unter deinem Schreibtisch zu entwirren und sicher zu machen, ist die Installation eines Kabelkanals. Dieser wird unter der Tischplatte fest verschraubt und ist dennoch leicht zu erreichen, falls du mal ein Kabel herausnehmen oder austauschen musst. 


Darin befindet sich zudem genügend Platz, um auch das Ladegerät deines Laptops unterzubringen, sodass es keinen Raum auf dem Tisch einnimmt. Achte dann jedoch darauf, dass der Kabelkanal über eine Belüftung verfügt und nicht durchgehend aus Metall oder einem anderen nicht brennbaren Material besteht, da die Adapter von Laptops gelegentlich ziemlich warm werden können.


2. Kabelschläuche


Wenn du eine beweglichere Lösung für die Sortierung deines Kabelsalates benötigst, eignet sich besonders gut das Kabelmanagementsystem cmp017 von FlexiSpot. Der Schlauch ist flexibel in der Form und auch platzsparend. Zusammen mit einem Kabelkanal werden die Leitungen vom Boden auf den Tisch auf eine schöne Art und Weise ordentlich geführt.


Der Kabelschlauch lässt sich fest an der Tischplatte verschrauben, sodass er allzeit seinen Platz beibehält. Eine schwere Stahlplatte am unteren Teil des Kabelschlauches sorgt dafür, dass die Kabel stets in Form gehalten werden, ohne Löcher in den Boden machen zu müssen. Je nach Höhe des Schreibtisches können Elemente einfach entfernt werden, um die Länge anzupassen. 


Besonders wenn du einen höhenverstellbaren Schreibtisch verwendest, profitierst du von den flexiblen Elementen und der Länge von 128 cm. Somit kannst du bedenkenlos deinen Tisch in ein Stehpult verwandeln, ohne dass der Kabelschlauch in der Luft hängt. 


3. Kopfhörerständer


Es sieht nicht nur unprofessionell aus, wenn du deinen Kopfhörer an die Seite des Monitors hängst, sondern es ist im Zweifel auf die Dauer auch nicht gut für beide Geräte. Ein hochwertiger Kopfhörerständer sorgt dafür, dass er nicht mehr deine Sicht auf einen Teil deines Monitors verdeckt. Dein Schreibtisch wirkt dadurch professioneller und ordentlicher, was ebenso die Produktivität erhöht. 


Das Ablegen deines Kopfhörers auf Ihrem Monitor sieht nicht nur unprofessionell aus, sondern verleiht Ihrem Schreibtisch auch ein schäbiges Aussehen. Antwort: Kopfhörerständer. Ein hochwertiger Ständer spart nicht nur Platz auf Ihrem Schreibtisch, sondern verleiht ihm auch ein sauberes Aussehen. Umso besser, wenn die Kopfhörer kabellos sind.


Deinen Vorlieben sind hier keine Grenzen gesteckt. Von edlen Metallständern bis hin zu schönen Holzvarianten ist so ziemlich alles erhältlich. Zudem kosten diese Ständer nicht die Welt und es wird sich für das Auge und die Bequemlichkeit auszahlen.


4. Kopfhörerhalterung am Schreibtisch


Wenn eine stehende Kopfhörerhalterung nicht dein Ding ist, kannst du dich auch für einen Haken am Schreibtisch entscheiden. Manche Schreibtische wie unser höhenverstellbarer Gamingtisch GD01 verfügt bereits über einen dedizierten Haken für den Kopfhörer, damit du ihn jederzeit griffbereit hast und er mit seinem Kabel nicht für Chaos auf dem Schreibtisch sorgt.


Darüber hinaus gibt es einige Möglichkeiten, um deinen Kopfhörer am Schreibtisch gut zu verstauen und für Entwirrung beim Kabelchaos zu sorgen. Angefangen bei handelsüblichen Küchenhaken, welche du anhand eines selbstklebenden Rückenteils am Tisch befestigst bis hin zu etwas ausgefalleneren DIY-Möglichkeiten aus Lego oder anderen kreativen Utensilien. Lass dir was einfallen und zeige uns deine Kreation in unserer Facebook-Gruppe


5. Kabelbinder


Kabelbinder sind wohl der Klassiker im Kabelmanagement. Nicht unbedingt immer die schönste Art, Herr des Chaos zu werden, dafür aber günstig und effektiv. 


Kabelbinder gibt es in vielen Formen und Größen. Achte beim Kauf jedoch darauf, dass sie nicht zu dünn sind und von guter Qualität, damit sie nicht reißen. Du solltest sie zudem nicht zu festbinden, da sich die Kabel ansonsten nicht mehr bewegen lassen, was dich im Zweifel beim Umstellen eines Gerätes sehr einschränken kann. Wenn du einen Kabelbinder dann lösen möchtest, indem du ihn durchschneidest, riskierst du zudem, dass du die Umhüllung beschädigst. 


Überprüfen vor dem Kauf die Länge, damit auch mehrere und dickere Kabel wie HDMI-Kabel einfach hineinpassen. 


6. Kabelklemmen


Drahtklemmen sind eher eine dauerhafte Lösung, da sie an die Wand oder Tischoberfläche gebohrt oder gehämmert werden müssen. Doch diese Kabelmanagementmethode eignet sich sehr gut, wenn du LAN-Kabel oder Telefonkabel verlegen möchtest. Der Vorteil dieser Variante ist zudem, dass du sie sowohl am Tisch als auch an der Wand oder gar im Boden verwenden kannst, wenn es dir nichts ausmacht, diese zu beschädigen. Kabelklemmen sorgen für ein dauerhaft sauberes und ordentliches Aussehen rund um deinen Arbeitsplatz. 


7. Selbstklebende Kabelclips


Wenn du jedoch deinen Tisch oder die Wände nicht beschädigen möchtest, gibt es auch selbstklebende Kabelclips, die sich wieder lösen lassen, wenn du sie nicht mehr benötigst oder dein Set-up woanders aufbauen musst. 


8. Kabelbinder mit Klettverschluss


Den klassischen Kabelbinder gibt es auch in einer weniger permanenten Form, die du wiederverwenden kannst. Der Vorteil hiervon ist, dass du ganz einfach Kabel herausnehmen oder hinzufügen kannst, indem du den Klettverschluss immer wieder öffnen und schließen kannst. 


9. Schaumstoffrolle aus dem Baumarkt


Eine günstige DIY-Lösung sind Schaumstoffrollen, die für die Isolierung von Rohren verwendet werden. Der Vorteil hiervon ist, dass sie flexibel sind, sodass du damit um die Ecken gehen und sie waagerecht oder vertikal verwenden kannst. Schneide hierzu horizontal eine Seite auf und befestige entweder mit Schrauben oder einem Doppelklebeband die Rolle beispielsweise unter deinem Tisch. Die Öffnung sollte nach oben zeigen, sodass die Kabel nicht wieder herausfallen. 


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