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8 Tipps für eine gesunde Wirbelsäule
13. Jul. 2021
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Unser Leben findet hauptsächlich im Sitzen statt, was zu Beschwerden im Rücken und zu dauerhaften Schmerzen in der Wirbelsäule führen kann. Doch Sie können dem vorbeugen, indem Sie Ihr Rückgrat stärken und verwöhnen. 


Wir haben Ihnen einige Tipps zusammengestellt, die für eine gesunde und schmerzfreie Wirbelsäule sorgen: 


  1. Treiben Sie regelmäßig Sport

Bewegung ist wichtig, um die Wirbelsäule gesund zu halten. Sport und sanfte Bewegungen können zudem bei bereits bestehenden Problemen mit dem Rücken helfen. Je stärker dieser ist, desto weniger Schmerzen werden Sie haben.


Dabei müssen Sie nicht explizit Übungen oder Aktivitäten ausführen, die nur den Rücken stärken, sondern jede Bewegung hilft bereits. Dies kann Jogging sein, lange Spaziergänge mit dem Hund, aber natürlich auch das Trainieren der Muskeln im Fitnessstudio.


Wichtig ist, dass Sie Ihren Körper regelmäßig dehnen. Dabei sollten Sie nicht nur ein Augenmerk auf den Rücken richten, sondern auch auf Ihre Bauch- und Beinmuskeln. Diese sorgen für einen optimalen Ausgleich und halten den Rücken gerade. 


Wenn Sie bereits unter Schmerzen in der Wirbelsäule leiden, sollten Sie einen Fachmann hinzuziehen, der Ihnen spezielle Übungen zeigen kann, mit denen Sie die Rückenmuskulatur sanft stärken können. Auch Yoga und Pilates können sich hervorragend dazu eignen, eine starke und gesunde Wirbelsäule zu erhalten.


2. Sorgen Sie für eine ergonomische Arbeitsumgebung

Unser Körper ist nicht für das stundenlange Sitzen geschaffen, sodass Sie ihn aktiv bei der Arbeit im Büro unterstützen müssen. Dies können Sie tun, indem Sie

  • einen höhenverstellbaren Schreibtisch verwenden.
    Sie können damit zwischen Arbeiten im Sitzen und Stehen wechseln, was Ihre Wirbelsäule enorm entlastet. Unsere Schreibtische von Flexispot lassen sich mit nur einem Knopfdruck einfach verstellen und Sie können sogar bis zu vier Positionen programmieren.

  • In einen ergonomischen Bürostuhl mit Rückensupport investieren.
    Achten Sie darauf, dass sich der Stuhl der natürlichen Form Ihrer Wirbelsäule anpasst und sie damit beim Sitzen unterstützt. Unsere Modelle BS8 und BS1B verfügen über eine besonders lange Rückenlehne mit einem verstellbaren Kopfteil, sodass Sie immer die optimale Haltung einnehmen.

  • Sorgen Sie stets für die richtige Einstellung der Büromöbel, sodass Sie die optimale Position beim Sitzen, aber auch beim Arbeiten im Stehen einnehmen. 


3. Lindern Sie Schmerzen mit Wärmetherapie

Leiden Sie bereits unter Verspannungen und Schmerzen im Rücken, sollten Sie ihm eine Auszeit mit Wärme gönnen. Dadurch wird die Durchblutung in den Muskeln angeregt, was nicht nur zu einer Entspannung führt, sondern ihnen ebenso Nährstoffe zuführt. 


Sie haben für die Wärmetherapie viele Möglichkeiten:

  • Heizkissen

  • Wärmewickel für den unteren Rücken

  • warme Gelpackungen

  • Wärmflaschen

  • ein warmes Bad 

  • Wärmepflaster


Welche Option für Sie die beste ist, liegt an Ihren Vorlieben. Möglicherweise müssen Sie ein paar Methoden ausprobieren, um die für Sie am besten funktionierende zu finden. 


4. Passen Sie Ihr Kissen Ihrer Schlafposition an

Verwenden Sie beim Schlafen ein Kissen, welches die natürliche Krümmung Ihres Nackens und unteren Rückens unterstützt. Abhängig von Ihrer Schlafposition benötigen Sie unterschiedliche Arten und Platzierungen der Kissen:


  • Schlafen Sie auf der Seite, verwenden Sie ein dickeres Kissen, damit Nacken und Kopf in der mittig zu den Schultern positioniert sind. Legen Sie ein Kissen zwischen Ihre Beine, um den Druck von Ihrer unteren Wirbelsäule zu nehmen.

  • Wenn Sie auf dem Rücken schlafen, sollten Sie ein mitteldickes oder flaches Kissen benutzen, damit Ihr Nacken nicht zu hoch liegt. Legen Sie ein Kissen unter Ihre Knie, um die natürliche Krümmung des unteren Rückens beizubehalten.

  • Generell sollten Sie vermeiden, auf dem Bauch zu schlafen oder sich in einer fötalen Position zu sehr zusammenzurollen, da diese Positionen den Rücken anfälliger für Verspannungen und Schmerzen machen können.


5. Ernähren Sie sich gesund

Ihre Ernährung spielt tatsächlich eine wichtige Rolle für die Gesundheit Ihrer Wirbelsäule. Je besser Sie sich ernähren, desto weniger haben Sie mit Übergewicht zu kämpfen und entlasten somit Ihren Rücken. Mit einer guten Ernährung sind die Muskeln sind stärker und entspannter, was ebenso zu einer optimalen Rückengesundheit beiträgt.


Nehmen Sie Lebensmittel zu sich, die reich an Kalzium und anderen Nährstoffen und Vitaminen sind wie Haferflocken, um Osteoporose und Osteoarthritis vorzubeugen.


6. Machen Sie Wassergymnastik

Das Training im Wasser reduziert die Schwerkraft, da der Auftrieb die Wirbelsäule beim Training unterstützt und so das Verletzungs- oder Schmerzrisiko minimiert wird. Im Wasser vermeiden Sie zudem eine erhöhte Reibung in den Gelenken, was besonders wichtig ist, wenn Sie bereits an Rückenschmerzen leiden. 


Auch Schwimmen kann die Stärkung der Rückenmuskulatur unterstützen, allerdings sollten Sie auf Brustschwimmen verzichten, da sich dabei Ihre Wirbelsäule zu sehr unnatürlich durchbiegt. 


Nehmen Sie an geführten Aqua-Stunden teil, werden diese üblicherweise im warmen Wasser durchgeführt, was die Muskeln entspannt und Schmerzen im Rücken lindert. 


7. Gönnen Sie sich eine Massage

Besonders wenn Sie unter Verspannungen im Rücken- und Beckenbereich leiden, kann eine Massage wahre Wunder wirken. Die Bearbeitung der Muskeln durch einen Fachmann hat folgende Vorteile:

  • Verbesserung der Durchblutung

  • Lösen von Verspannungen

  • Wiederherstellung der Bewegungsfreiheit der Wirbelsäule

  • Hilfe bei Schlaflosigkeit

  • Erhöhung Ihres Endorphinspiegels, den natürlichen Chemikalien des Körpers, die für das allgemeine Wohlfühlen verantwortlich sind


Kombinieren Sie dies mit einem Saunagang, bei dem sich Ihre Muskeln durch die Wärme entspannen können, werden Sie für längere Zeit frei von Verspannungen sein. Ein Wellnesstag tut nicht nur Ihrem Körper gut, sondern auch Ihrem Geist.


8. Heben Sie schwere Gegenstände richtig 

Wenn Sie schwere Gegenstände heben, ohne Ihre Wirbelsäule zu stützen, können Ihre unteren Rückenmuskeln gezerrt werden, was zu enormen Schmerzen führen kann. Darüber hinaus kann ein nicht unterstütztes Heben dazu führen, dass sich Ihre Wirbelsäulengelenke blockieren oder Sie gar die Bandscheiben beschädigen.


Richtiges Heben beinhaltet mehr als nur die Knie einzubeziehen. Am besten heben Sie schwere Gegenstände, indem Sie in die Knie gehen und aus den Hüften statt mit den Schultern nach oben gehen und die Brust beim Heben nach vorne drücken.


Wenn Sie diese Tipps für eine gesunde und schmerzfreie Wirbelsäule in Ihren Alltag integrieren, werden Sie schon nach kurzer Zeit bemerken, dass Sie weniger anfällig für Verspannungen oder gar Verletzungen sind. Arbeiten Sie im Sitzen im Büro, sorgen Sie so oft wie möglich für Bewegung und achten Sie auf die optimalen Möbel.


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