Kostenloser Versand in DE, AT, LU
Bis zu 10 Jahre Garantie
60 Tage Rückgaberecht

Wie du dein Gehirn mit zunehmendem Alter fit hältst

13 Juni. 2022

Üblicherweise beginnt man etwa um das 60. Lebensjahr damit, ein wenig verwirrter zu sein und Probleme dabei zu haben, sich Dinge zu merken. Diese ist vollkommen natürlich und ein Teil des Altersprozesses. Doch es gibt auch in jüngeren Jahren Umstände, in denen die Gehirnleistung nachlassen kann. Sogar junge Menschen kann dies betreffen. Sei es, dass Frauen in den Wechsel kommen, bei dem die Hormone das Gedächtnis beeinflussen können, eine Depression oder körperliche Krankheiten. Auch Stress kann ein Grund sein, dass du dir weniger merken kannst. Die gute Nachricht ist, dass man etwas dagegen tun kann. 

Und damit sind nicht nur Gehirntrainings gemeint, sondern auch die körperliche Gesundheit spielt bei der Gedächtnisleistung eine wichtige Rolle. Wenn man sich an bestimmte Dinge hält, ist man später weniger anfällig für Demenz, Alzheimer und sogar Parkinson. Hierfür gibt es verschiedene Methoden, um die Gesundheit des Gehirns zu schützen, damit die Neuronen weiter fröhlich feuern.

In einigen Fällen gibt es Therapien, die die funktionelle Struktur des Gehirns verbessern. Kurzzeitgedächtnisverlust und Vergesslichkeit sind die häufigsten Probleme, die auftreten können. Dabei können Achtsamkeitstherapien helfen, das Gehirn zu entspannen und die Neuronen zu stärken.

Während ein Gehirn, das nicht aktiv genutzt wird, auf Schwierigkeiten stoßen kann, behält ein Gehirn, das stets trainiert wird, seine Gesundheit, egal wie alt man ist. Darüber hinaus ist es wichtig, es tagsüber regelmäßig aktiv zu halten. Depressionen und Angststörungen können sich sowohl bei unter- als auch bei überaktivem Geist entwickeln, daher ist ein Gleichgewicht der Schlüssel. Hier sind vier hilfreiche Tipps für ein gesünderes Gehirn, die du jederzeit durchführen kannst:


1. Mehr körperliche Aktivität

Du magst dich nun fragen, was Bewegung mit der Gehirnleistung zu tun hat. Tatsächlich ist es eine der besten Möglichkeiten, die Gesundheit des Gehirns zu schützen, was natürlich auch deinem Körper zugutekommt.

Ein inaktives Gehirn steckt entweder in der Vergangenheit fest oder hat geringe Zukunftsaussichten. Aus diesem Grund hält die ständige Aktivität das Gehirn aktiv und im Moment präsent. Das Bewegungskonzept muss nicht unbedingt eine körperliche Bewegung sein, auch das Ansehen eines Films oder das Spielen eines Spiels fördert die geistige Entwicklung.

Darüber hinaus zeigen Studien, dass Personen, die sich regelmäßig körperlich betätigen, eine deutlich bessere psychische Gesundheit haben als Menschen, die dies nicht tun. Kurzum, wenn dein Geist nicht mit etwas beschäftigt ist, wird er mit sich selbst beschäftigen – dann beginnt das stressverursachende Überdenken.

Darüber hinaus hilft die tägliche Bewegung bei der Stressbewältigung, beim Kampf gegen Angstzustände und kommt der körperlichen Stärke und Immunität entgegen. Insbesondere Lauf- und Cardioübungen tragen zum funktionellen Wachstum und zur Stärkung der Nervenzellen bei, wodurch das Gehirn allgemein gesünder ist.


2. Sorge für ausreichend Schlaf

Schlaf ist eine der effektivsten Methoden, um die Zellerneuerung anzukurbeln, neue Informationen zu lernen und das Gedächtnis zu stärken. Psychische Regressionen wie Gedächtnisverlust oder Demenz sind nicht sehr häufig, wenn bei Personen mit regelmäßigen Schlafgewohnheiten kein pathologisches Problem vorliegt.

Darüber hinaus ist dein Gehirn damit beschäftigt, sich selbst zu reinigen, während du schläfst. Das heißt, dass es tatsächlich aktiv ist, während du dich ausruhst. Ein „gereinigtes“ Gehirn, das vorbereitet und entspannt ist, kann am nächsten Tag leicht neue Informationen erhalten. Es ist am besten vor einer Verschlechterung geschützt, was bedeutet, dass du deine geistige Gesundheit mit einer regelmäßigen Schlafroutine ernsthaft schützen kannst.

Schlaflosigkeit ist ein wesentlicher Faktor für Erkrankungen wie Depressionen, Stress oder Angststörungen. Bleibt sie lange Zeit unbehandelt, kann dein Gehirn nach einer gewissen Zeit damit beginnen, darunter zu leiden. Wende dich am besten an deinen Arzt, wenn du mit solchen Problemen zu kämpfen hast. 

3. Lerne, entdecke und finde einen Sinn

Eine der besten Möglichkeiten, die Gehirnfunktion zu verbessern, besteht darin, neue Dinge zu lernen. Lernen stärkt die interzelluläre Kommunikation, indem es neue Nervenbahnen schafft und hält den Geist kontinuierlich vital.

Hast du Probleme wie Gedächtnisverlust oder kannst dich nur schwer konzentrieren, kannst du dich selbst herausfordern und neue Lerntechniken und einen Fokus entwickeln. Du musst nicht unbedingt etwas auswendig lernen, sondern du kannst genauso gut nach jedem Kapitel eines Buches, das du liest, dein Notizbuch hervornehmen und das Gelernte oder Gelesene in deinen eigenen Worten zusammenfassen.

Was außerdem Spaß machen kann, ist das Auswendiglernen des Textes eines Liedes in deiner Lieblingsfremdsprache. Am besten versuchst du dann auch, die Worte zu übersetzen. Somit gelingt es dir sogar, spielerisch und mit Freude eine neue Sprache zu lernen. 

Was auch immer dir Spaß macht, verfolge es mit Begeisterung und mache dir keine Gedanken, wenn du einen Fehler machst oder etwas vergisst. Jede neue Herausforderung ist eine Gelegenheit, deine kognitiven Muskeln spielen zu lassen. Die Entwicklung deiner Gehirngesundheit mit Dingen, die dir Spaß machen, anstatt nur Langweiliges zu machen, wird sowohl deinem Körper als auch deinem Geist und deiner Seele guttun.

Darüber hinaus tragen soziale Kontakte, das Kennenlernen neuer Leute, das Anhören ihrer Geschichten und das Kommunizieren dazu bei, dass dein Gehirn aktiv und gesund bleibt.

4. Ernähr dich gesund

Kurz gesagt, was gut für das Herz ist, ist gut für das Gehirn. Du solltest dich von Lebensmitteln fernhalten, die mit Transfetten und mit einem hohen Zuckergehalt hergestellt wurden. Durch die Blutzuckerspitzen wird nicht nur dein Gehirn, sondern dein gesamter Körper überlastet.

Nimm vor allem Nahrungsmittel zu dir, die deinen täglichen Kalorien- und Proteinbedarf decken. Vor allem Eier, Milch und Milchprodukte sowie Geflügel anstelle von rotem Fleisch und Nüsse, da dies für die Gesundheit des Gehirns vorteilhafter ist.

Das wichtigste Lebensmittel zum Schutz der Gehirngesundheit ist Fisch. Lachs ist aufgrund der hohen Omega-3-Werte, die er enthält, besonders gut für das Gehirn. Außerdem solltest du täglich grünes Gemüse und Obst essen.