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Wie kann ich in der Arbeit zufriedener sein?
01. Apr. 2022
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Tagein, tagaus gehst du in die Arbeit, tust mehr oder minder immer das Gleiche und nicht selten fragst du dich wofür. Wir alle streben nach Glück und dennoch verbringen so viele unendlich viel Zeit mit einem Job, der sie nicht erfüllt oder der für sie keinen Sinn macht. 

 

Doch was ist Glück eigentlich? Für die einen ist es die Familie, die Freunde, die geliebten Menschen. Für andere bedeutet es, viel Geld zu verdienen. Wiederum andere fühlen sich am glücklichsten, wenn sie einfach mehr Zeit haben, um das zu tun, was sie lieben. Glück ist nicht für jeden das Gleiche. 

 

Viele sagen, die Arbeit sei nun mal notwendig, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Wie viel für diesen notwendig ist, kommt natürlich auch auf die Ansprüche eines jeden Einzelnen an. Doch lohnt es sich, einem Job nachzugehen, den man an sich hasst, nur um ein großes Haus und ein teures Auto zu haben? Oder erwarten wir vom glücklich sein schlichtweg zu viel und es würden bereits einige kleine Veränderungen genügen, damit wir uns im Allgemeinen viel wohler fühlen? 

 

Was macht uns im Job zufrieden?

Es gibt keine allgemeingültige Antwort darauf, was uns bei der Arbeit glücklich macht. Aber einige gemeinsame Faktoren sind:

  • Ein gutes Gehalt, das den Aufwand widerspiegelt

  • Hervorragende zwischenmenschliche Beziehungen zu Kollegen

  • Die Arbeit als erfüllend und interessant empfinden

  • Sich von Vorgesetzten und Kollegen wertgeschätzt fühlen

  • Das Gefühl, einen Beitrag zu leisten

  • Einen Sinn in der Arbeit sehen

  • Flexibilität

  • Autonomie

  • Eine gute Aufgabenmischung

  • Aufstiegschancen

  • Vergünstigungen wie Boni, Ausflugstage, Prämienprogramme, Gutscheine etc.

  

Und warum hassen so viele ihren Job? Für viele liegt es an einigen der folgenden Gründe:

  • Zu wenig Gehalt

  • Negative oder unsympathische Kollegen / mangelndes persönliches Engagement

  • Unter- oder überfordert sein

  • Mikromanagement oder ganz ohne Unterstützung arbeiten zu müssen 

  • Keine Vergünstigungen oder Boni

  • Wenig Flexibilität

  • Jeden Tag lange Wege pendeln

  • Lange Arbeitsstunden

 

Es gibt gute Nachrichten. Auch wenn du im Job unzufrieden bist, gibt es Hilfe. Für viele von uns können kleine Änderungen an der Art und Weise, wie und wo wir arbeiten, einen erheblichen Unterschied in unserem Gefühl bewirken. 

 

Eine Möglichkeit, schnell eine Veränderung zum Glück im Job herbeizuführen, ist die Arbeitsumgebung selbst. Denn diese hat einen viel größeren Einfluss auf unser Wohlbefinden, als man denken mag. Oft ist es gar nicht die Aufgabe selbst, sondern die Umstände. Und hieran lässt sich so einiges ändern. Hier sind ein paar simple, aber effektive Tipps, wie du dich an deinem Arbeitsplatz wieder wohler fühlen kannst. 

 

1. Entferne das Chaos an deinem Arbeitsplatz

Während sich das Durcheinander auf deinem Schreibtisch für dich wie organisiertes Chaos anfühlen mag, kann es tatsächlich deine Produktivität ernsthaft beeinträchtigen. Produktivität, die oft zu positivem Feedback, Erfolgserlebnissen und letztendlich einen großen Teil zu deiner Zufriedenheit beiträgt. Und ein Mangel davon führt dementsprechend dazu, dass du deine Arbeit nichts gerne machst. 


Einer der ersten Aspekte eines unordentlichen Schreibtisches sind Kabel, die bei all den technischen Geräten, die wir im Büroalltag verwenden müssen, schnell überwältigend werden können. Sorge daher für ein gutes Kabelmanagementsystem, damit dich das Durcheinander nicht mehr ablenkt oder sogar gefährlich für dich und andere ist. 


Alles, was du nicht ständig benötigst, solltest du in einem Rollcontainer oder einer Schreibtischschublade verstauen, damit es außer Sichtweite ist. Je aufgeräumter dein Arbeitsplatz ist, desto weniger Chaos hast du auch in deinem Kopf. Somit wirst du weniger abgelenkt, musst weniger nach Dingen suchen und kannst viel besser auf das Wichtige fokussieren. 

 

2. Sorge für ergonomische Büromöbel

Wie bequem dein Arbeitsplatz ist, hat einen direkten Einfluss auf dein Wohlbefinden. Da man bei einem Bürojob den ganzen Tag sitzt, kommt es schnell zu Verspannungen und Schmerzen im Rücken-, Nacken- und Schulterbereich. Sorge dafür, dass du so schmerzfrei wie möglich arbeiten kannst. Hierfür solltest du einen höhenverstellbaren Schreibtisch verwenden, der dir den Wechsel zwischen einer sitzenden und stehenden Position bei der Ausübung deiner Tätigkeiten ermöglicht. 


Dies hat nicht nur den Vorteil, dass du damit deinen Körper entlastest, sondern er wird auch im Stehen wieder besser durchblutet, was dich wacher macht und deinen Fokus schärft. Es kann zudem auf die Gemütslage drücken, den ganzen Tag in einem Stuhl gefangen zu sein. Wenn du stehst, hast du mehr Bewegungsfreiheit, was sich ebenso positiv auf deine Stimmung auswirkt. Und zudem arbeitet es sich sehr viel einfacher, wenn man nicht unter Schmerzen leidet. 


Auch dein Bürostuhl sollte bequem sein und dich bei einer optimalen Haltung im Sitzen unterstützen. Nur so kannst du dich im Sitzen wohlfühlen und in den regelmäßigen Pausen, die du unbedingt machen solltest, auch hervorragend entspannen.  

 

3. Beweg dich mehr

Wenn du für mehr Bewegung in der Arbeit sorgst, wirst du dich automatisch sehr viel freier, gesünder und produktiver fühlen. Nicht nur, indem du einen Sitz-Steh-Schreibtisch verwendest, sondern auch in den Pausen. Steh auf, geh eine Runde im Büro und nutze die Zeit für einen kleinen, netten Plausch mit deinen Kollegen. In der Mittagspause solltest du am besten eine Runde um den Block drehen, um frische Luft zu schnappen und deine Batterien wieder aufzuladen. 

 

Wenn du die Möglichkeit hast, geh in einen Park, genieße die Natur, denn diese beruhigt uns und macht uns rundum zufriedener. 

 

4. Ändere deine Einstellung

Vieles ist tatsächlich Kopfsache – so auch, ob wir uns wohl oder unwohl in der Arbeit fühlen. Wenn du dir tagtäglich bereits am Morgen einredest, dass du deinen Job hasst, wirst du niemals zufrieden sein. Also versuche, das Positive zu sehen. Setz dich hin und erstelle eine Pro- und Kontraliste. Was ist gut an deinem Job und was nicht?


Nimm dir dann die Punkte vor, die nicht so gut sind. Was kannst du dagegen tun? Was ist außerhalb deiner Kontrolle? Gibt es etwas, was du an sich akzeptieren könntest, weil es einige Vorteile gibt? Schreibe dann jeden Tag drei Dinge auf, die dir an deinem Arbeitstag gefallen haben. Es müssen keine großen Sachen sein. Es kann ein angenehmer Plausch mit einer Kollegin oder ein Anruf eines netten Kunden sein. Du wirst sehen, dass du dich automatisch schon bald wieder mehr auf die positiven Seiten deiner Arbeit konzentrierst. 


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