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Wie du im Homeoffice dein Sozialleben pflegen kannst
02. Apr. 2022
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Die Arbeit von zu Hause hat sehr viele Vorteile. Doch einer der größten Nachteile für viele ist die Einsamkeit, die damit einhergeht. Der Plausch mit den Kollegen am Kaffeeautomaten fällt weg, das gemeinsame Mittagessen oder nach der Arbeit noch auf einen Drink zu gehen.  

 

Zudem fällt es einem schwerer, nach getaner Arbeit das Haus zu verlassen, denn die meisten machen sich für die Arbeit zu Hause nicht unbedingt schön. So kann es schnell mal passieren, dass man die ganze Woche niemanden sieht, wenn man zudem alleine lebt.  

 

Daher leiden nicht wenige unter der Einsamkeit, die das Homeoffice mit sich bringen kann. Doch du kannst aktiv etwas dagegen tun und sozial ausgeglichenes Leben aufbauen und pflegen. Wie du dir das gelingen kann, verraten wir dir nachfolgend.  

 

1. Dränge dich selbst zu mehr Sozialleben

Zwar arbeitest du von zu Hause, aber das bedeutet nicht, dass du nicht nach draußen gehen und Leute im wirklichen Leben treffen kannst. Im Homeoffice geschieht der Großteil der Kommunikation virtuell und nicht von Angesicht zu Angesicht, was zur Isolation führen kann.  

 

Und selbst wenn man mit Freunden chattet, Videoanrufe durchführt, auf den sozialen Medien unterwegs ist, es ist einfach nicht das Gleiche. Schnell ist man in seinem Zuhause gefangen, wenn man keine anderen Verpflichtungen oder eine Familie hat. Doch wir Menschen sind soziale Wesen und selbst die introvertierteste Person braucht von Zeit zu Zeit Kontakte. 

 

Daher solltest du dich dazu zwingen, dass du regelmäßig das Haus verlässt. Schaff dir ein Hobby an, das du nicht in deinen eigenen vier Wänden machst oder einen Hund, der dich jeden Tag nach draußen bringt. Zudem wird dir die regelmäßige Bewegung guttun.  

 

Einmal pro Woche einkaufen zu gehen, ist nicht genug, denn dort wirst du kaum nette Kontakte knüpfen. Geh in die Natur, ins Fitnessstudio, triff dich mit Freunden und unternimm etwas mit ihnen, auch wenn es nur kurz ist.  

 

Arbeite zwischendurch in einem Café oder einem Coworking-Space, wo du Gleichgesinnte kennenlernen kannst. Soziale Kontakte minimieren die Gefahr, unter Depressionen und Angstzuständen zu leiden, sie stärken unser Selbstvertrauen und heben die Stimmung. Dies wird sich nicht nur auf dein Privatleben positiv auswirken, sondern auch auf deine Produktivität und deinen Erfolg in der Arbeit. 

 

2. Verbinde dich mit anderen

Es gibt einige, denen es genauso geht wie dir. Daher kannst du dich in lokalen Gruppen auf Facebook oder in Foren mit anderen kurzschließen und im realen Leben treffen. Entweder, um die Freizeit zusammen zu genießen oder um gemeinsam zu arbeiten.  

 

Wenn du die Möglichkeit hast, besuche ab und zu das Büro des Unternehmens, für das du tätig bist. Bist du Freiberufler, kannst du einen Urlaub mit der Arbeit verbinden, indem du von einem anderen Ort aus arbeitest, wo du dich mit digitalen Nomaden verknüpfst. 

 

Triff dich nach der Arbeit mit deinen Freunden oder Familienangehörigen oder nimm an Veranstaltungen teil, die dich interessieren. Und wenn es manchmal nur ein kurzer Plausch mit dem Barista im Café um die Ecke ist – es tut einfach gut, sich auszutauschen. 

 

Oder du kannst dich mit alten Freunden auf Facebook verbinden und dann im realen Leben ein Treffen verabreden. Du hast einen Kunden, der in der gleichen Stadt lebt? Selbst wenn du deine Arbeit hauptsächlich online machst, warum sich nicht auf ein persönliches Gespräch bei einem Kaffee treffen? 

 

3. Arbeite in einem Coworking-Büro

Ein Coworking-Büro ist der perfekte Mittelweg zwischen Büroalltag und Homeoffice. Dabei teilen sich viele unterschiedliche Menschen aus verschiedenen Branchen ein Büro – sei es für eine längere Zeit oder nur stundenweise. Buche wenigstens einen Tag pro Woche in einem Coworking-Büro, wo du dich hervorragend mit anderen verbinden kannst und dir die Decke nicht mehr auf den Kopf fällt. 

 

Dies spart nicht nur Geld durch gemeinsame Infrastrukturen wie Schreibtische und Versorgungseinrichtungen, sondern bringt außerdem die Möglichkeit, mit anderen Menschen Bekanntschaft zu schließen und alleine zu arbeiten, ohne sich einsam zu fühlen. Die Nutzung der Küche und der Gemeinschaftsbereiche hilft dabei, neue Leute kennenzulernen und bietet auch gute Gesprächsthemen. So hast du die Möglichkeit, sie zu fragen, was sie beruflich machen oder was ihr Lieblings Mittagssnack ist. 

 

Die Arbeit in einem Coworking Büro kann den Übergang zwischen der Arbeit im Büro und zu Hause viel reibungsloser und weniger beängstigend gestalten. Indem du dich nach außen begibst, schaffst du zudem Struktur und persönliche Flexibilität und erweiterst gleichzeitig deinen Freundeskreis. 

 

4. Melde dich in einem Fitnessstudio an

Ein Fitnessstudio eignet sich hervorragend, um Menschen kennenzulernen und um etwas Gutes für die Gesundheit zu tun. Damit kannst du die Verbindung zu anderen zu fördern, da ihr ähnliche Interessen teilt. Dies kann dazu beitragen, den ersten Schritt zur Entwicklung neuer Freundschaften zu initiieren. Indem du einem Fitnessstudio beitrittst oder einen Gruppenkurs machst, triffst du Gleichgesinnte, mit denen du auf das gleiche Ziel hinarbeiten kannst. Da fällt die Kontaktaufnahme doch gleich sehr viel leichter. 

 

Dies wird dir nicht bloß helfen, Freundschaften aufzubauen, sondern auch deine Gesundheit und dein geistiges Wohlbefinden verbessern, wodurch du dich sicherer fühlst, wenn du auf Fremde zugehst. Zudem wirst du regelmäßig das Haus verlassen und nicht nur in deiner Wohnung sitzen. 

 

Wenn das Fitnessstudio nicht dein Ding ist, gibt es weitere Aktivitäten, bei denen du andere kennenlernen kannst. Sei es ein Kochkurs, Wanderungen, ein Sprachkurs oder einer Sportmannschaft beizutreten. Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig, sodass jeder das Richtige finden sollte. Setzt dich einfach mal hin und überlege, was dir Spaß machen könnte. 

 

5. Mach Freiwilligenarbeit

Die Freiwilligenarbeit ist nicht nur gut für diejenigen, für die du etwas machst, sondern sie wird dir ebenso unglaublich viel geben. Und während du etwas Gutes für Menschen oder Tiere tust, lernst du ganz automatisch andere kennen, die deine Interessen teilen.  

 

Denk einfach darüber nach, wo du gerne einen Beitrag machen würdest und suche nach Organisationen, die meist immer Freiwillige benötigen. Dies kann sein:

  • Mit Hunden im Tierheim spazieren gehen oder anderweitig aushelfen

  • Dich bei Säuberungsaktionen beteiligen

  • Alte Menschen im Altenheim besuchen und mit ihnen Spiele spielen oder etwas vorlesen

  • Bei einer Obdachlosenorganisation helfen

 

Es gibt sehr vieles, das du tun kannst, wovon nicht nur andere profitieren, sondern auch du selbst. 


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