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Wie du gesünder arbeiten kannst
10. Jan. 2022
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Unabhängig davon, ob du von zu Hause aus oder im Büro arbeitest, ist es entscheidend, alles zu optimieren, um ein besseres Arbeitserlebnis zu haben. Ergonomische Geräte sind eine der effektivsten Möglichkeiten, um deine Arbeitsumgebung zu verbessern. Wenn alles ideal arrangiert ist, fühlt sich nicht nur der Körper wohl, sondern es geht uns auch mental besser und wir können somit produktiver arbeiten.

 

Ergonomische Büromöbel alleine genügen jedoch dazu nicht. Ebenso wichtig ist eine optimale Anordnung, die passende Beleuchtung, inspirierende und beruhigende Farben, eine gute Luftqualität und genügend Ruhe. 


Was sind die Vorteile eines gesunden Arbeitsplatzes?

Wie bereits erwähnt, führt eine gesunde Büroatmosphäre zu einer verbesserten Mitarbeiterproduktivität. Darüber hinaus können eine höhere Produktivität und Stimmung der Mitarbeiter zu geringeren Ausgaben für Schadensersatzansprüche der Arbeitnehmer, medizinische Ansprüche, Fehlzeiten und andere Probleme führen.


Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass wir ungefähr ein Drittel unseres Erwachsenenlebens am Arbeitsplatz aufwenden. Manche Menschen, die in Büros arbeiten, verbringen den ganzen Tag am Computer, was ihrer körperlichen und geistigen Gesundheit schaden kann.


Die Mitarbeiterbindung wird auch durch die Schaffung eines gesunden Arbeitsklimas erhöht, da die meisten ihren Arbeitsplatz verlassen, weil sie mit ihrem bestehenden Arbeitsumfeld unzufrieden sind. Sie neigen eher dazu, in der Arbeitsumgebung zu bleiben, die so verbessert wird, sodass alle davon profitieren.


Ein gesunder Arbeitsplatz umfasst also viel mehr als nur körperliches Wohlbefinden. Wenn alle Faktoren richtig optimiert werden, sind auch die Arbeitnehmer zufrieden, sind produktiver und erfolgreicher.


Welche Rolle spielt Ergonomie an einem gesunden Arbeitsplatz?

Ein gesundes Arbeitsumfeld hat zwar nichts mit Ergonomie zu tun, dennoch hat es einen Einfluss. Die Arbeit an einem gesünderen Arbeitsplatz umfasst auch Aspekte wie akzeptable Deadlines und Erwartungen, Terminplanung und andere Faktoren.


Allerdings sind die Mitarbeiter eher zufrieden, wenn sie sich auch körperlich wohlfühlen. Und hier kommen die ergonomischen Büromöbel ins Spiel. Um diese voll und ganz ausnutzen zu können, sollte man auf die folgenden Punkte achten:


1. Achte stets auf eine korrekte Sitzhaltung

Eine bessere Sitzposition ist einer der wichtigsten ergonomischen Faktoren. Arbeiter, die längere Zeit an ihrem Arbeitsplatz sitzen, verändern ihren Körper, indem sie den Oberkörper nach vorne neigen. Dies kann erhebliche gesundheitliche Probleme wie Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen verursachen.


Arbeitet man lediglich an einem Laptop, neigt man dazu, sich regelrecht zu drucken, da der Bildschirm kleiner ist und sich zu weit unten befindet, um eine korrekte Haltung einnehmen zu können. Die Bildschirmoberkante sollte auf der Höhe der Augen sein, wenn du einen normal großen Monitor verwendest.


Zudem solltest du vermeiden, dass du deinen Kopf zu weit nach unten beugst. Ein ergonomischer Bürostuhl mit Kopfstütze unterstützt eine optimale Position, indem du den Hinterkopf darauf ruhst. 


Nicht zu unterschätzen ist zudem die Sitzfläche, welche sich in die Kniekehlen drücken kann, sodass deine Blutzirkulation abgeschnitten wird. Dies führt zu einer schlechten Durchblutung und es kann dazu führen, dass deine Beine einschlafen. 


Sehr wichtig ist eine Lendenwirbelstütze, die sich der natürlichen Form deiner Wirbelsäule anpasst. Rücke mit dem Gesäß ganz nach hinten, sodass du den vollen Support der Rückenlehne erhältst. Ein guter ergonomischer Bürostuhl sollte dir all diese Möglichkeiten zur Anpassung an deinen Körper ermöglichen. 


2. Sorge dafür, dass Monitor, Tastatur und Maus richtig positioniert sind

Die richtige Position des Computerbildschirms ist von großer Bedeutung. Die Oberkante sollte auf Augenhöhe sein und er muss etwa eine Armlänge von dir entfernt stehen. Wir blinken mit den Augen viel weniger, wenn wir auf deinen Bildschirm starren, daher ist es sehr wichtig, dass du ebenso regelmäßige Pausen einlegst. Achte vor allem auch darauf, dass du keine Fehlsicht hast, indem du einmal jährlich bei deinem Augenarzt oder Optiker einen Sehtest durchführst. Siehst du nicht richtig, führt dies zu Kopfschmerzen und Müdigkeit.


Die Tastatur und Maus sollten möglichst nahe beieinander stehen. Deine Handgelenke müssen gerade auf der Tastatur liegen, da du sonst die Sehnen überdehnst. Nutze die Maus so wenig wie möglich, damit du keinen Mausarm entwickelst. Je gerader du deine Arme und Handgelenke bei der Verwendung hältst, umso besser. 


3. Arbeite an einem Stehpult

Der Mensch ist nicht dafür gebaut, sich ständig in einer passiven Position zu befinden, und daher kann übermäßiges Sitzen gesundheitsschädlich sein. Angesichts der Tatsache, dass man bei vielen Bürojobs täglich lange Stunden sitzen muss, kann dir die Arbeit im Stehen dabei helfen, einige der schädlichen Folgen von zu langem Sitzen zu vermeiden.


Ein Stehpult ist der effektivste Ansatz, um diese Ziele zu erreichen. Mit einem höhenverstellbaren Schreibtisch kannst du mühelos die Stellung ändern, sodass du während der Arbeit sitzen oder stehen kannst. Am besten machst du jede Stunde eine Pause und wechselst dann ebenso deine Position. Dies nimmt den Druck von deinem Körper, fördert die Durchblutung und es macht dich wacher und produktiver. 


4. Lege regelmäßige Pausen ein

Dies bringt uns auch gleich zum nächsten wichtigen Punkt. Um lange konzentriert bleiben zu können und den Körper durch zu langes Stillsitzen nicht zu überlasten, solltest du am besten jede Stunde eine Pause einlegen. Tatsächlich wirst du mehr erledigen können, wenn du mehrere kurze Ruhe- oder Bewegungszeiten einlegst. 


Am besten legst du während dieser Minuten eine digitale Pause ein, um auch deine Augen zu entspannen. Blicke absichtlich in die Ferne, um sie zu lockern. Hol dir einen Kaffee, nimm einen kleinen Umweg dorthin, um dich ein wenig mehr zu bewegen und führe am besten ein paar Dehnungsübungen durch. 


5. Bleibe stets ausreichend hydriert

Besonders wenn es hektisch ist, vergessen viele zu essen oder zu trinken. Dabei braucht dein Körper jedoch die Energie, um in Höchstform arbeiten zu können. Wenn du Mahlzeiten auslässt und vergisst, Flüssigkeiten zu dir zu nehmen, wirst du am Ende des Tages weniger produktiv und erfolgreich gewesen sein, als wenn du dir die Zeit dazu nimmst.


Zudem kann ein Flüssigkeitsmangel dazu führen, dass du Kopfschmerzen bekommst, was sich wiederum negativ auf deine Konzentrationsfähigkeit auswirkt. Achte vor allem darauf, dass du dich gesund und ausgewogen ernährst und keine zuckerhaltigen Getränke zu dir nimmst. 


6. Mach rechtzeitig Feierabend

Die Arbeit sollte nicht der Mittelpunkt deines Lebens sein. Vollzeit zu arbeiten kann dazu führen, dass andere Aspekte des Lebens zu kurz kommen wie deine Hobbys, Freundschaften, Familie und so weiter. Zu viel Arbeit tut deiner Psyche nicht gut. 


Am besten sorgst du in deiner Freizeit dafür, dass du etwas tust, was dir wirklich Spaß macht, um Stress abzubauen und Freude zu erfahren. Sportliche Aktivitäten sind zudem eine gute Möglichkeit, nicht nur gesünder zu leben, sondern auch um Druck zu verringern.


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