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Wie du den richtigen Sport für dich findest
09. Aug. 2022
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Eine sportliche Aktivität ist eine fantastische Möglichkeit, deine Fitness und Gesundheit zu verbessern und Stress abzubauen. Doch es ist nicht jedermanns Sache, stundenlang auf dem Laufband zu rennen oder im Fitnessstudio ins Schwitzen zu kommen. Oft geben die meisten nach ein paar Monaten gelangweilt wieder auf.




Doch es gibt unzählige Sportarten, die wirklich Spaß machen können und einen Beitrag zur Gesundheit leisten – man muss lediglich das Richtige finden. Warum du Sport machen solltest und wie du das findest, was dir Freunde bringt, sagen wir dir hier.


Die Vorteile einer sportlichen Aktivität


Eine regelmäßige Bewegung ist in jedem Alter wichtig. Doch während die meisten nur ans Fitnessstudio oder Joggen denken, gibt es noch so viel mehr. Die folgenden Vorteile davon sind:


  • Sport hilft, Körperfett zu reduzieren oder das Körpergewicht zu kontrollieren.
  • Sport ermöglicht es dir, deine Fitness und Fähigkeiten zu entwickeln.
  • Sport kann dir helfen, Depressionen und Angstzustände zu bekämpfen.
  • Sport ermöglicht es dir, dich selbst herauszufordern und Ziele zu setzen.
  • Sport stärkt die Knochen.
  • Sport fördert die Koordination, das Gleichgewicht und die Flexibilität.
  • Viele Sportarten können helfen, Ausdauer und Konzentration zu verbessern.
  • Sport ermöglicht es dir, die Höhen und Tiefen sowohl des Gewinnens als auch des Verlierens zu erleben!
  • Durch den Sport triffst du Menschen mit ähnlichen Interessen wie du und du kannst viele neue Freunde gewinnen.
  • Sport ist eine großartige Möglichkeit für Familien, sich gemeinsam zu bewegen.

Wie du den richtigen Sport für dich findest


Fragen Sie Ihre Freunde oder Partner. ...

Denken Sie an Ihre Gesundheit. ...

Probieren Sie zuerst eine Auswahl an Sportarten aus. ...

Berücksichtigen Sie Ihre körperlichen Eigenschaften. ...

Berücksichtigen Sie Ihre Interessen. ...

Berücksichtigen Sie Ihre Persönlichkeit und Bedürfnisse. ...

Überprüfen Sie Ihren Lebensstil. ...

Betrachten Sie Ihr Temperament.


1. Kenne dein Warum


Wenn du nicht weißt, wo du beginnen sollst, fang mit der Frage an, warum du es tun möchtest. Was ist deine Motivation dahinter? Willst du Gewicht verlieren, Muskeln aufbauen oder allgemein gesünder werden?


Oder suchst du einfach nur nach einem neuen Hobby, bei dem du Stress abbauen kannst und du Spaß hast? Setz dich hin und versuche deinen Grund so genau wie möglich zu formulieren. Wenn du einen Grund hast, wirst du auch durchhalten.


Eine der besten Möglichkeiten, wie du mit dem Training beginnen kannst, besteht darin, deine Ziele und Absichten zu identifizieren. Was willst du erreichen und warum? Du möchtest abnehmen, stärker werden oder Muskeln aufbauen?


Der Trick dabei ist, nicht zu viel auf einmal zu wollen und lediglich ein einziges Hauptziel zu identifizieren. Dieses kann selbstverständlich auf dem Weg dorthin viele kleinere haben. Nehmen wir an, du hast dir vorgenommen, Körperfett zu verlieren, um zwei Kleidergrößen abzunehmen. Dann wird der Trainingsansatz ein ganz anderer sein, als wenn dein Hauptziel ist, einen Marathon zu laufen.


Zudem kann es dir enorm helfen, dass du dein Hauptziel visualisierst. Dies ist eine sehr gängige Vorgehensweise beim Sport. Damit stellst du dir bereits von Anfang an vor, wie es sein wird, wenn du es geschafft hast – was ungemein motivierend ist. Dann kannst du auf dessen Grundlage einen Aktionsplan oder eine Strategie entwickeln, damit du dein Ziel erreichst.


Das, was du am Ende genießen möchtest, kann sich auf dem Weg dorthin verändern. Im Idealfall hast du vielleicht ein wenig bescheidener angefangen und dir vorgenommen, eine Kleidergröße abzunehmen oder nur einen Halbmarathon zu laufen. Es kann gut sein, dass du auf dem Weg dorthin so motiviert bist, dass diese Ziele lediglich zu Zwischenzielen werden und du sogar noch größer hinaus möchtest.


2. Finde etwas, das dir wirklich Spaß macht


Es gibt so viel mehr Möglichkeiten, sich zu bewegen als das Fitnessstudio oder das Laufband. Wenn es für dich viel zu langweilig ist, ewig auf dem Fahrrad oder Laufband zu schwitzen, wirst du nicht lange dabei bleiben.


Am besten probierst du einige Sportarten aus, von denen du denkst, dass sie dir gefallen könnten. Für fast alles gibt es Schnupperkurse, sodass du ziemlich schnell sehen kannst, ob es etwas für dich ist oder nicht. Manchmal sieht es toll aus, doch letztlich kostet die Ausrüstung vielleicht viel zu viel oder du hast womöglich nicht wirklich das Talent dafür. Doch das macht nichts, mach dir eine Liste und teste die Möglichkeiten aus.


3. Was möchtest du mit der Aktivität erreichen?


Was ist dir am wichtigsten bei der sportlichen Aktivität? Möchtest du Gewicht verlieren, deine Ausdauer verbessern, Muskelmasse aufbauen oder Stress abbauen – oder alles zusammen?


Viele bringen diese Arten durcheinander oder denken, dass mit dem einen das andere kommt, was nicht immer stimmt. Muskelmasse aufzubauen, heißt keineswegs mehr Kraft und Ausdauer zu haben.


Der Trainingsstil ist sehr unterschiedlich, wenn man sich auf Muskelaufbau statt Kraft konzentrieren möchte. Wenn man am Muskelaufbau interessiert ist, wäre die Trainingsmodalität ein höherer Wiederholungsbereich und mehr Volumen. Mehr Volumen bedeutet insgesamt mehr Sätze und Wiederholungen.


Kraftsportler konzentrieren sich im Allgemeinen mehr auf das Volumen, da es die Arbeitskapazität dafür entwickelt, wie viel man heben und wie stark man sein kann. Mit diesem Prozess ist für einen Powerlifter eine Periodisierung verbunden, da die Kraft dazu neigt, in Wellen zu kommen – wir können nicht die ganze Zeit schwer heben, es wird einfach nicht funktionieren.


Bodybuilder kümmern sich im Allgemeinen mehr um viele Sätze und Wiederholungen, aber um das Gewicht viel niedriger zu halten. Das Ziel eines Bodybuilders ist es, einen „Pump“ aufzubauen, was im Wesentlichen bedeutet, die Muskeln des Körpers während des Trainings zu „beschädigen“ und dabei Blut zu den Muskeln zu treiben, um Regeneration, Reparatur und Wachstum zu fördern.


Besonders am Anfang wirst du ziemlich schnell Erfolge und Veränderungen sehen, wenn du

Diszipliniert trainierst. Daher ist es so wichtig, dass du dies regelmäßig tust. Dies heißt, dass du mindestens dreimal pro Woche aktiv bist – sei es im Fitnessstudio oder anderweitig.


Das Wichtigste ist Kardiotraining wie Laufen, Fahrradfahren, Rudern – und sogar auch Wandern oder Spazierengehen. Du hast hierfür sehr viele Möglichkeiten, eine hohe Kardiozeit zu erreichen.


Sogar bei der Arbeit kannst du dies unterstützen, indem du


Zusätzlich solltest du jedoch obendrein Muskeln aufbauen, da diese mehr Kalorien verbrennen – selbst im Schlaf. Sie benötigen mehr Energie, sodass dein Körper mit mehr Muskeln auch mehr verbraucht. Es ist also die Kombination, die den Erfolg bringen wird.


Dies bedeutet, dass du zum Beispiel dreimal pro Woche ins Fitnessstudio gehen kannst, um an deinen Muskelaufbau zu arbeiten und dreimal pro Woche Kardio wie Laufen oder Fahrradfahren machst. Natürlich kannst du auch beides im Studio durchführen.


Bewege dich jedoch so viel wie möglich, selbst bei der Arbeit. Geh mehr zu Fuß, verwende das Fahrrad zum Einkauf, geh ein paar Extrarunden mit dem Hund – so wirst du nicht immer das Gefühl haben, tatsächlich zu trainieren und dennoch die Erfolge sehen.


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