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Welcher Homeoffice Typ sind Sie?
07. Jul. 2021
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Für manche ist die Arbeit von zu Hause das Beste, was ihnen passieren konnte. Für andere ist Heimarbeit sehr schwierig und sie wünschen sich sehnlichst ihren Arbeitsplatz im Unternehmen zurück. Und da das Leben nicht nur Schwarz oder Weiß ist, befinden sich die meisten irgendwo dazwischen.


Das Büro zu Hause hat sowohl seine Vorteile als auch seine negativen Seiten - je nach Job, Lebensumstände und Persönlichkeit. Um das Beste aus Ihnen herausholen zu können, während Sie in Ihren eigenen vier Wänden arbeiten, kann es hilfreich sein zu erfahren, welcher Homeoffice Typ Sie sind. Denn erst wenn Sie wissen, was Sie persönlich brauchen, können Sie produktiv und zufrieden sein. 


Der Workaholic

Der Workaholic wird im Homeoffice sogar noch mehr arbeiten, als er es ohnehin schon im Büro getan hat. Die Fahrwege fallen weg und nun kann er bereits beim Frühstück mit der Arbeit beginnen. 


Die meisten Workaholics haben Spaß an ihrem Job und sind sehr zielstrebig. Um beweisen zu können, dass sich an seiner Loyalität und harten Arbeit auch im Homeoffice nichts geändert hat, sitzt er noch zu Mitternacht vor dem Computer und beantwortet E-Mails. 


Viele Workaholics können nicht still sitzen und haben Probleme, den ganzen Tag auf einen Raum eingegrenzt zu sein. Es fehlt das hektische Hasten von einem Meeting zum anderen, ein schnelles Mittagessen in der Kantine und die Kollegen, die man fix um Hilfe oder Rat bitten kann.


Leider geht diese Arbeitsmentalität jedoch auf die Kosten von Freunden, Familie und den Schlaf. Daher ist der größte Feind des Workaholics ein Burn-out.


Was der Workaholic im Homeoffice braucht

Für den Workaholic eignet sich hervorragend das Tischfahrrad V9 von Flexispot. Da er meist mehr als zehn Stunden ganzen Tag sitzt und sich oft schlecht ernährt, neigt der Workaholic nicht selten zu Übergewicht. 


Da keine Zeit für Sport bleibt oder um regelmäßige Pausen zu machen, kann der Workaholic durch das Tischfahrrad die Betätigung mit der Arbeit kombinieren. Während er von einer Videokonferenz zur anderen übergeht, kann er sein Laptop auf den Tisch des Heimfahrrads platzieren und auf dem Fahrradstuhl Platz nehmen. Ganz nebenbei betätigt er sich sportlich, kann überschüssige Energien loswerden und Kalorien verbrennen. 


Um ein Burn-out zu vermeiden, sollte der Workaholic es vermeiden, abends zu lange zu arbeiten und stattdessen darauf achten, dass er sich gut ernährt und genügend Schlaf erhält. 


Der Tagträumer

Der Tagträumer lässt sich im Homeoffice leicht ablenken und kommt kaum zu seiner eigentlichen Arbeit. Alles um ihn herum ist viel zu verführerisch, um sich auf die lästigen Pflichten zu konzentrieren. 


Es läuft nebenbei eine Serie auf Netflix, es wird mit der Freundin getratscht und die Hausarbeit erledigt, anstatt sich auf die täglichen Aufgaben zu konzentrieren. Dies führt letztlich zu Problemen mit Vorgesetzten und auch Kollegen, da Projekte liegen bleiben und Deadlines nicht eingehalten werden.


Was der Tagträumer im Homeoffice braucht

Der Tagträumer sollte jeden Tag einen detaillierten Zeitplan erstellen, an den er sich strikt hält. Am besten richtet er sich ein dediziertes Büro ein, in dem er nicht abgelenkt werden kann. 


Wichtig ist es, sich jeden Morgen einen Wecker zu stellen, um nicht den Vormittag zu verschlafen. Meditation oder Morgensport können dabei helfen, energiegeladen in den Tag zu starten. 


Am Küchentisch oder im Wohnzimmer zu arbeiten ist für den Tagträumer äußerst ungünstig, da die Umgebung zu viele Ablenkungen bietet. Sämtliche soziale Medien, das private Telefon oder persönliche E-Mails sollten während der Arbeitszeit vollkommen abgestellt werden. 


Virtuelle Meetings zweimal täglich mit Kollegen oder dem Vorgesetzten können dem Tagträumer dabei unterstützen, seine Ziele zu erreichen. Als Belohnung für die Disziplin erhält er nach Feierabend die gewonnene Zeit, die er durch den Wegfall des Arbeitsweges einspart. 


Der Einsiedler

Der Einsiedler ist an sich wie geschaffen für die Arbeit von zu Hause, jedoch kann der fehlende soziale Kontakt zur Vereinsamung führen. Er tendiert dazu, den ganzen Tag im Schlafanzug oder Schlabberklamotten am Computer zu sitzen und vergisst auch mal tagelang zu duschen.


Der Einsiedler genießt es, keinen Small Talk mit Kollegen austauschen oder sich nicht mit vielen anderen in die U-Bahn quetschen zu müssen. Er kann unbeobachtet sein und muss sich nicht verstellen. Doch genau diese Büroroutine war es bisher, was den Einsiedler von vollkommener Isolation verschonte. 


Was der Einsiedler im Homeoffice braucht


Die Gefahr beim Einsiedler liegt darin, dass er bei der Remotearbeit schnell übersehen wird, denn man hört nur sehr wenig von ihm. Dies bedeutet keinesfalls, dass er nicht seine Arbeit erledigt. Er muss jedoch nicht mit anderen kommunizieren, um dies kundzutun. 


Hier sind die Vorgesetzten gefragt, die sich regelmäßig beim Einsiedler melden. Dies sollte weniger als Kontrolle dienen, sondern ihm das Gefühl vermitteln, dass seine Arbeit wichtig ist. Denn die Psyche des Einsiedlers kann sehr sensibel sein und er läuft somit Gefahr, durch die verstärkte Isolation in eine Depression zu versinken. 


Der Einsiedler sollte sich jeden Morgen auf seinen Arbeitstag vorbereiten, als würde er ins Büro fahren. Am besten eignet sich ein Spaziergang in der Mittagspause oder ein Kaffee um die Ecke, um sich nicht vollkommen vor der Welt zurückzuziehen.


Der Routinier

Der Routinier liebt seine Routine. Im Homeoffice kann er aus den für ihn wichtigen und gewohnten Abfolgen geworfen werden. Plötzlich vermischt sich sein Arbeits- und Familienleben und er kann nicht mehr wie gewohnt das tun, was ihn so produktiv macht.


Während eine Routine im Homeoffice sehr wichtig ist, um motiviert und fokussiert zu bleiben, fühlt sich der Routinier von den Kindern oder dem Partner und den Alltagsgeräuschen um sich herum in der Wohnung gestört. Ihm fehlt das gewohnte Arbeitsumfeld, um nicht aus dem Tritt zu geraten. Dies kann schnell zu Unzufriedenheit und Demotivation führen.


Was der Routinier im Homeoffice braucht


An sich hat der Routinier die besten Voraussetzungen, um produktiv von zu Hause arbeiten zu können. Er verfolgt einem festgelegten Ablauf, den er im Laufe der Zeit so festgelegt hat, dass er seine Arbeit zuverlässig und qualitativ hochwertig erledigt.


Diese Routine sollte er weiterhin durchführen, auch wenn er nicht ins Büro geht. Er sollte einfach so tun als ob! Wie gewohnt aufstehen, fertigmachen und anstatt sich ins Auto oder den Zug zu setzten, kann er z außer Haus sein Frühstück besorgen oder einen Kaffee trinken. Damit hat er das Gefühl, den Privatbereich zu verlassen und in die Arbeit einzusteigen.


Ebenso in der Mittagspause kann das Verlassen des Hauses dem Routinier dabei helfen, gewisse Gewohnheiten beizubehalten – wenn auch auf eine etwas andere Art. Um die notwendige Ruhe bei der Arbeit zu erhalten, eignet sich für den Routinier am besten ein eigenes Büro, in das er sich zurückziehen kann. 

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