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Was du gegen eine schlechte Durchblutung tun kannst, um produktiver zu sein
07. Jan. 2022
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Insbesondere Büromitarbeiter, die den ganzen Tag in der gleichen Position sitzen müssen, leiden oft an Durchblutungsstörungen. Diese machen sich dann dadurch bemerkbar, dass die Füße einschlafen oder du unter Kopfschmerzen und Müdigkeit leidest. Dies wirkt sich selbstverständlich negativ auf die Produktivität aus.

 

Zwar hilft es, häufiger Pausen zu machen, sich zu dehnen und bewegen, jedoch wird damit das grundsätzliche Problem nicht gelöst. 

 

Wie entsteht eine schlechte Durchblutung?

Die internen Prozesse Ihres Körpers hängen von der Zirkulation von Gasen, Mineralien, Proteinen und anderen essentiellen Nährstoffen ab. Blut spielt eine zentrale Rolle im Kreislaufprozess.


Das Herz sorgt dafür, dass jede Minute fünf Liter Blut durch die Venen und Arterien fließen. Unser Körper hat verschiedene Druckpunkte, welche man sich so vorstellen kann, dass es sich um Gabelungen auf einer viel befahrenen Straße handelt. Du kannst dir sicherlich gut vorstellen, was passiert, wenn auf einer Ringstraße in eine Großstadt plötzlich eine Kreuzung gesperrt ist. Genau, es kommt zu erheblichen Staus. 


So in etwa wirkt sich eine Durchblutungsstörung in deinem Körper aus. Das Blut kann nicht frei fließen und es erreicht manche Regionen nicht mehr. Die Folge davon ist, dass Gliedmaßen einschlafen und du dich nur noch wenig konzentrieren kannst. Dies kann so weit führen, dass dein Herz unregelmäßig schlägt, du Muskelkrämpfe bekommst und sogar schlechter siehst.


Wie kann man die Durchblutung fördern?

Die einfache Antwort ist: Bewegung. Doch das alleine hilft nicht immer, daher haben wir für dich einige Tipps zusammengestellt, wie du im Büro für eine bessere Durchblutung sorgen kannst.  

 

1. Verwende einen höhenverstellbaren Schreibtisch

Damit du dich bei der Arbeit mehr bewegst, ist ein höhenverstellbarer Schreibtisch wie der EG1 von FlexiSpot genau das Richtige! Dieser ermöglicht dir den einfachen Wechsel zwischen Stehen und Sitzen. Da auch zu langes Stehen nicht gut für den Körper ist, wird empfohlen, dass man mindestens jede Stunde seine Position wechselt. 


Am besten stellst du dir einen Timer für jede Stunde, dehnst oder bewegst dich in einer kurzen Pause und wechselst dann in eine andere Position. Viele Bedienelemente von FlexiSpot verfügen über programmierbare Tasten, sodass du die optimale Höhe des Tisches zum Arbeiten im Stehen oder Sitzen einprogrammieren kannst. Somit musst du lediglich einen Knopf drücken, um deine Haltung zu verändern. 


Die Arbeit im Stehen befreit die Venen im Körper vor Blockaden und du ermöglichst somit eine bessere Blutzirkulation. Dies wird sich ebenso positiv auf deine Konzentration und Produktivität auswirken. 

 

2. Verwende einen Bürostuhl mit Rückensupport

Das Problem beim Sitzen – insbesondere in einem schlechten Bürostuhl – ist, dass du die Blutzirkulation einschränkst. Dies merkst du daran, dass dir zum Beispiel die Beine oder die Füße einschlafen. 


Der Grund hierfür ist, dass du deinen Bürostuhl nicht richtig eingestellt hast. Sitzt du zu weit hinten, drückt der Sitz in deine Knie und somit wird die Blutzirkulation abgeschnitten.


Ein guter, ergonomischer Bürostuhl wie der BS1B von FlexiSpot kann optimal eingestellt werden, um Durchblutungsstörungen zu vermeiden. So kannst du ihn nicht nur auf die ideale Höhe bringen, sondern auch den Sitz nach vorne oder hinten schieben. Das rückenfreundliche Design der Rückenstütze passt sich optimal an die Biegung deiner Wirbelsäule an. Dadurch werden auch deine Hüften entlastet, wo ebenfalls gerne Venen abgedrückt werden, wenn man falsch sitzt. 

 

3. Sorge stets für eine ausreichende Hydrierung

Wenn du während des Tages zu wenig trinkst, wirkt sich dies schlecht auf deine Durchblutung aus. Besonders Getränke mit Koffein sind Gift für die Blutzirkulation. 

 

Die Zusätze in vielen Softdrinks verengen die Venen und andere Blutgefäße und lassen das Herz schwerer arbeiten.


Besonders zuckerhaltige Getränke sorgen dafür, dass das Blut dicker wird und es schwerer fließen kann. Dies erhöht ebenso das Risiko von Diabetes, Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 


Am besten stellst du dir eine Karaffe mit Wasser auf den Schreibtisch, um die empfohlene Menge von zwei Liter pro Tag zu dir zu nehmen. Vermeide auch Fruchtsäfte, da diese viel Fruchtzucker enthalten oder zusätzlich oft mit Zucker angereichert werden. Das Wasser verdünnt das Blut und lässt es dadurch besser durch den Körper fließen.  

 

4. Verwende Kompressionsstrümpfe

Wenn du oft Probleme mit der Durchblutung in den Beinen hast, solltest du in Erwägung ziehen, während der Arbeit Kompressionsstrümpfe zu tragen. Diese haben den Ruf, dass sie nur für alte Menschen sind, doch dies ist falsch. Selbst Profisportler greifen oft auf dieses Mittel zurück, um die Durchblutung in den Beinen zu fördern.


Dabei werden deine Beine von den Zehen bis zu den Knien fest von den Strümpfen eingeschlossen, sodass ein stets sanfter, aber konstanter Druck entsteht. Dies sorgt dafür, dass sich Krampfadern bilden, das Muskelgewebe anschwillt oder Blutkapillaren reißen. 


Heute gibt es viele moderne Varianten, die aussehen wie normale Kniestrümpfe, sodass du keine Angst haben musst, dass du nicht schick genug für das Büro aussiehst.  

 

5. Verwende beim Arbeiten im Stehen eine Anti-Ermüdungsmatte

Auch bei der Arbeit im Stehen können deine Beine ermüden, was deiner Gesundheit ebenso schaden kann wie zu langes Sitzen. Alle Nerven enden an den Druckpunkten in den Fußsohlen. Stehst du also für eine längere Zeit auf einer harten Oberfläche, werden diese komprimiert und die Durchblutung wird beeinträchtigt. Dies kann sich selbst auf innere Organe wie den Darm, der Leber und sogar den Augen auswirken.


Eine Anti-Ermüdungsmatte kann dir dabei helfen, die Durchblutung über die Füße und Beine in den gesamten Körper zu verbessern.  

 

6. Sorge für einen gesunden Lebensstil

Besonders in stressigen Situationen ist es schwer, sich gesund zu ernähren, auf genügend Ruhepausen zu achten und sich mehr zu bewegen. Doch dies verstärkt den Stress noch mehr, was nicht nur zu körperlichen Beschwerden führt, sondern auch mentale Folgen haben kann. 


Daher solltest du stets auf einen gesunden und ausgeglichenen Lebensstil achten und einige Dinge zur Routine machen, egal wie turbulent dein Leben gerade ist. Hier sind einige Punkte, auf die du achten solltest:


  • Sorge jede Nacht für ausreichend Schlaf, welcher auch erholsam ist.

  • Schränke den Alkoholgenuss ein und hör auf mit dem Rauchen.

  • Sorge für eine gesündere Ernährung, insbesondere solche Lebensmittel, die viel Omega 3 enthalten wie öliger Fisch, Nüsse, verschiedene Samen und Kohlarten. Vermeide zu fettige Speisen und Zucker.

  • Organisiere deine Tage so gut wie möglich, um Stress zu vermeiden.

  • Mach regelmäßig pünktlich Feierabend und genieße deine Freizeit mit deiner Familie und Freunden.

  • Sorge für mehr Bewegung, indem du regelmäßig Sport treibst. Dies ist nicht nur gut für deinen Körper, sondern auch um Stress abzubauen.

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