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Warum es wichtig ist, dass du dich selbst belohnst
10. Jan. 2022
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Erinnere dich einmal zurück an die Zeit, als du noch ein Kind warst. Ohne ein Versprechen, das dir Freude bereitet hat, war es schwierig, dich dazu zu bringen, deine Hausaufgaben zu machen. Also stand am Ende einer Pflicht immer ein Geschenk in Aussicht. Wenn wir erwachsen werden, fallen diese Belohnungen üblicherweise komplett weg. Demnach kann sich dies auch auf die Motivation auswirken. Doch niemand ist jetzt da, um dich für deine Arbeit zu belohnen, richtig?  

 

Das ist falsch, denn das Einzige, was sich geändert hat, ist, dass du nun selbst dafür verantwortlich bist, dich zu belohnen. Du hast schließlich etwas erreicht, warst diszipliniert und produktiv, warum solltest du also auf eine Belohnung verzichten?  

 

Diese fehlende positive Verstärkung dessen, was wir gut machen, kann dazu führen, dass wir weniger motiviert sind. Dabei hast du es selbst in der Hand, deinen Alltag wieder ein wenig angenehmer zu gestalten, indem du dir etwas gönnst.  

 

Wenn unser Verhalten von einem angenehmen Ergebnis gefolgt wird, neigen wir eher dazu, es zu wiederholen. Verbinden wir also ein Ziel mit einer Belohnung, werden wir uns künftig noch mehr anstrengen, um es das nächste Mal sogar besser zu machen. 

 

Auch wenn die Zeiten jetzt anders sind, funktioniert das Belohnungssystem trotzdem. Du solltest also alle deine Gewinne und Zielerreichungen aus den folgenden Gründen belohnen: 

 

1. Steigerung der Motivation 

Wie bereits erwähnt, fühlen wir uns motiviert, härter zu arbeiten, wenn unser Verstand harte Arbeit mit einer bestimmten Belohnung verbunden wird. Wir wissen, dass es sich am Ende lohnen wird, denn wir erhalten sie nur, wenn wir unsere Aufgaben erledigt oder etwas auf unserer To-do-Liste abgehakt haben. 

 

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Tendenz besteht, sich lediglich deshalb sehr anzustrengen. Dies kann dazu führen, dass du dich überanstrengst und schnell ausgebrannt fühlst. Daher solltest du deine Ziele in Etappen einteilen und diese mit kleineren Belohnungen feiern. Es müssen keine großen Dinge sein. Bereits ein entspannendes Bad und ein wenig Zeit für dich selbst am Abend nach einem anstrengenden Arbeitstag genügt. 

 

2. Um ein Burnout zu vermeiden  

Du solltest dich selbst belohnen, um dich nicht ausgelaugt zu fühlen. Wenn du auf ein großes Ziel hinarbeitest und stets das Gefühl hast, dass du noch lange nicht in der Nähe des Ziels bist, wirst du dich schnell ausgebrannt fühlen. Es kann dich sogar frustrieren, wenn du tagein, tagaus nur buckelst und es aber keinen Spaß gibt. Dies kann so weit führen, dass du aufgibst. 

 

Um dies zu verhindern, musst du dir Teilziele setzen und dich für das Erreichen dieser Abschnitte belohnen. Somit baust du Stress ab, bleibst motiviert und arbeitest effektiver.  

 

3. Weil du es wert bist!  

Sich zu belohnen zeigt, dass du dich selbst wertschätzt. Du hast es dir verdient! So einfach ist das. Du hast allen Versuchungen widerstanden, du hast alle deine Kräfte in das Ziel gesteckt und nun hast du es erreicht. Damit verdienst du die Belohnung so sehr, denn deine harte Arbeit zahlt sich endlich aus.


Erstelle ein funktionierendes Bonussystem  

Tatsächlich können Belohnungen manchmal kontraproduktiv sein, weshalb du gut darüber nachdenken solltest, wie du dir etwas Gutes tust. So kann bei einer Diät die Belohnung nach der Erreichung eines Ziels nach hinten losgehen, wenn sie aus einer Tafel Schokolade besteht. Daher solltest du ein Bonussystem erstellen, mit dem du dich nicht eventuell selbst sabotierst.

 

1. Eine Belohnung soll dich glücklich machen. 

Konzentriere dich auf dich und deine Interessen. Was macht dich glücklich? Ist es ein gutes Buch oder ein schöner Restaurantbesuch mit deinem Partner oder mit Freunden? Eine Belohnung muss etwas sein, das wertvoll für dich ist, für das du hart arbeiten musst und die dich am Ende garantiert glücklich macht. 

 

2. Eine Belohnung sollte deine harte Arbeit nicht zunichtemachen 

Du hattest zum Beispiel eine schweißtreibende zweistündige Trainingseinheit im Fitnessstudio. Es würde keinen Sinn machen, sich mit einem halben Liter Eis und einer Pizza zu belohnen, vor allem, wenn es darum geht, Gewicht zu verlieren. 

 

3. Eine Belohnung sollte nichts sein, das leicht gemacht oder zugänglich ist 

Belohnst du dich mit etwas, was du jederzeit tun kannst, besteht die Gefahr, dass sie ihren Wert verliert. Schließlich erhältst du sie am Ende auch dann, wenn du dein Ziel nicht erreicht hast. Sie muss dich besonders motivieren, etwas Besonderes sein. 

 

4. Eine Belohnung sollte proportional zum Umfang der ausgeübten Anstrengung sein 

Je beschwerlicher die Betätigung, desto größer die Belohnung. Fange klein an, indem du dir zum Beispiel nach einem Monat harter Arbeit eine Massage gönnst. Nach sechs Monaten kannst du dich dann mit einem Wellness-Wochenende honorieren. Hast du ein richtig großes Ziel erreicht und lassen es die Umstände zu, belohne dich mit etwas sehr Besonderem, wie beispielsweise einen neuen Laptop oder gar ein neues Auto.  

 

5. Eine Belohnung sollte gute Gewohnheiten fördern

Wenn es zum Beispiel dein Ziel ist, dich besser zu ernähren und Gewicht zu verlieren, belohne dich nicht mit Junkfood, da dich dies lediglich zurückwerfen wird. Wähle stattdessen etwas aus, das dir dabei hilft, konsequent und motiviert zu bleiben und noch mehr zu erreichen. Wie zum Beispiel neue Kleidung.  

 

Eine Belohnung, die gut für deinen Körper und Geist ist 

Wenn du sehr hart arbeitest, um zum Beispiel Geld für etwas Bestimmtes zu verdienen, dein eigenes Geschäft aufzubauen oder um eine Karriere zu verfolgen, dann haben wir eine besondere Belohnung für dich: ein höhenverstellbarer Schreibtisch von FlexiSpot. Damit schlägst du gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe:

  • Durch die Arbeit im Stehen steigerst du deine Produktivität.
  • Du bewegst dich bei der Arbeit mehr, was gut für deinen Körper ist.
  • Du bist wacher und motivierter bei der Arbeit.
  • Du hast keine Schmerzen im Rücken-, Nacken- und Schulterbereich mehr.
  • Durch all diese Faktoren fühlst du dich rundum wohler bei der Arbeit und kannst künftig mehr erreichen.

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