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Warum du mit cleveren Techniken weniger arbeiten musst
02. Apr. 2022
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Irgendwie scheint es zum guten Ton zu gehören, stets viel und hart zu arbeiten. Es bringt uns Respekt ein. Hart zu arbeiten bedeutet, dass wir viel schaffen, was unser Chef gerne sieht. Doch ist dem tatsächlich so, dass nur diejenigen, die viele Überstunden machen und ständig unter Stress zu stehen scheinen, auch wirklich am meisten Arbeit bewältigen? 

 

Es wird von uns erwartet, dass wir in kürzester Zeit immer mehr machen, was unmöglich zu sein scheint. Das Resultat sind Burnouts, Unzufriedenheit und man verliert die Freude am Job. Dabei heißt mehr und härter zu arbeiten keineswegs, dass man auch produktiver ist. Nicht selten ist sogar das Gegenteil der Fall! Denn nur die, die ausgeruht sind, die sich wohlfühlen und Freunde an der Arbeit haben, schaffen wirklich viel. Und nicht selten genügt bereits ein gutes Zeitmanagement- oder Produktivitätssystem, um sehr viel mehr in kürzerer Zeit zu bewältigen, ohne sich abzurackern.


Es ist durchaus möglich, dass du mit den richtigen Techniken sogar weniger arbeitest und dabei noch mehr schaffst. Denn was letztlich zählt, ist das Ergebnis und nicht, wie du dorthin gelangt bist. 


Warum du cleverer statt härter arbeiten solltest

Sicherlich wirst du sagen, dass der Grund auf der Hand liegt: Um nicht mehr so hart schuften zu müssen. Doch clever zu arbeiten hat noch mehr Vorteile:


1. Clever arbeiten stärkt das Selbstvertrauen

Du wirst dich schlichtweg so viel besser fühlen und das Gefühl haben, mehr erreicht zu haben, wenn du intelligent statt hart arbeitest. Wenn Du mit viel weniger Aufwand ein Produkt oder Ergebnis von höherer Qualität produzierst, gewinnst du die Möglichkeit, alle Deine Fähigkeiten auszuspielen und kreativer zu sein.


Dies gibt dir das Gefühl, mehr Kontrolle zu haben und ein produktiverer und glücklicherer Mensch mit mehr mentaler Energie zu sein. Du hast zudem des weiteren die Ressourcen, andere zu inspirieren, ihnen zu helfen und beizustehen. Mehr Zeit für die Sache an sich zu haben bedeutet auch, dass du kreativere Ideen haben kannst. All dies stärkt dein Selbstvertrauen ungemein, es gibt dir das Gefühl, etwas zu bewirken.


2. Effizientes Arbeiten spart Energie

Clever zu Arbeiten bedeutet, dass du sehr viel weniger Energie aufwenden musst. Das heißt nicht, dass du gelegentlich nicht hart arbeiten wirst. Bestimmte Aufgaben und die Einhaltung von Fristen können immer mal notwendig sein. Und um dann die Nacht oder eine Woche durcharbeiten zu können, musst du belastbar und ausdauernd sein. Doch durch intelligenteres Arbeiten wird dies die Ausnahme sein und daher kannst du es viel leichter wegstecken.


Cleverer zu arbeiten, bedeutet insbesondere in stressigen Situationen scheinbar kontraproduktiv zu sein. Dies heißt, dass du mit Produktivitätstechniken arbeitest, in denen du deine Aufgaben in Blöcke unterteilst, dich für eine halbe oder maximal eine ganze Stunde voll und ganz darauf konzentrierst und dann immer eine Pause machst. Je mehr Luft du in deinen Arbeitstag bringst, umso besser wird dein Endprodukt sein.


Wenn du stundenlang vor dem Computer sitzt und ohne Pausen durchrackerst, wird die Qualität deiner Arbeit enorm darunter leiden und du erzeugst letztlich ein sehr viel schlechteres Ergebnis. Obendrein wird es all deine Energie rauben. 


3. Intelligenter arbeiten fördert Innovationen

Was letztlich zählt, sind Ergebnisse. Idealerweise basieren diese auf dem „erprobten und getesteten“ Ansatz. Infolgedessen kann der gängige Tagesjob extrem schwierig sein, besonders für diejenigen, die in einem kreativen Umfeld aufblühen. Wenn du deine Vorstellungskraft einsetzen kannst, um das gleiche Ziel zu erreichen, wirst du eher dazu in der Lage sein, deinen Job zu lieben. 


Intelligenter zu arbeiten bedeutet, dass du sehr viel mehr Raum für Innovationen und Kreativität haben wirst. Letztlich geht es um die Zielerreichung und wie du dorthin gelangst, liegt bei dir. Je kreativer du dabei sein kannst, umso besser werden die Ergebnisse sein. 


Arbeitest du besonders hart, wirst du dir darüber keine Gedanken machen können. Dann geht sehr viel auf Autopilot, um Energie zu sparen, denn davon hast du nicht mehr viel. Es kann zudem auch dazu führen, dass deine Motivation darunter leidet, wenn du ständig nur ranklotzen musst, ohne kreativ sein zu können. 


Wie oft kommst du müde und zu angespannt nach Hause und hast einfach keine Energie mehr, um etwas zu unternehmen? Dein Sozialleben wird darunter leiden, deine Gesundheit und auch dein Job. Schnell fühlt man sich dann als Versager. Das Finden von Strategien zur Steigerung der Motivation wird dir helfen, dem entgegenzuwirken, sodass du dich in Bezug auf deine Karriere, deine Kollegen und dich selbst besser fühlst.


4. Mehr Produktivität durch intelligentes Arbeiten

Durch die Vereinfachung des Prozesses spart cleveres Arbeiten Zeit und Geld. Statt gedankenlos und unkreativ nur das zu tun, was von einem erwartet wird, solltest du nach Möglichkeiten suchen, wie du produktiver mit weniger Aufwand sein kannst. 


Probiere einige Produktivitätstechniken aus wie die 80/20-Regel oder Pomodoro-Technik. Beide basieren auf einen sehr wichtigen Faktor beim cleveren Arbeiten: einer gut vorbereiteten To-do-Liste, Prioritäten und vor allem Pausen. 


Möchtest du deine Produktivität auf eine andere Ebene bringen, kann ein Sitz-Steh-Schreibtisch dir dabei helfen. Wechsle immer nach der Erledigung eines Tasks deine Position und arbeite dadurch mehr im Stehen. Dies regt deine Durchblutung an, dein Körper wird mit mehr Sauerstoff versorgt und somit dein Gehirn besser durchblutet. Dies führt zu einer höheren Konzentrationsfähigkeit und du wirst nicht so schnell müde. 


5. Harte Arbeit ist schlecht für Körper und Geist

Hartes Arbeiten ist körperlich und psychisch anstrengend. Es schwächt die Vitalität, die du brauchst, um deine Ziele erreichen zu können und für die Dinge im Leben, die am wichtigsten sind, wie deine Familie und Freundschaften. Anstatt sich bis zur Erschöpfung anzustrengen, finde Wege zum Delegieren oder suche nach Möglichkeiten, wie du durch weniger Aufwand mehr erreichen kannst.  

 

Damit vermeidest du ein Burnout und kannst deine Work-Life-Balance erheblich steigern. Denn letztlich – wie schon mehrfach erwähnt – zählt das Ergebnis und dieses wird sogar noch besser sein, wenn du intelligenter und damit weniger arbeitest. 


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