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Tipps gegen Schnarchen - leiser und besser schlafen
21. Jun. 2022
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Wer schon mal neben einem Menschen geschlafen hat, der schnarcht, weiß wie laut das Schnarchen manchmal sein kann. Schnarchen bringt allerdings nicht nur die Wände zum Beben, sondern kann den schnarchenden Menschen auch um den erholsamen Schlaf bringen. Wann ist Schnarchen normal und ab wann wird es ungesund? Und was kann ich machen, um wieder leiser zu schlafen?

Warum schnarchen Menschen?

Schnarchen entsteht in den meisten Fällen durch blockierte Atemwege. Es gibt allerdings auch einige Faktoren, die das Schnarchen verstärken können, so zum Beispiel Alkohol, bestimmte Medikamente wie Schlafmittel oder auch die Schlafposition. Bei den ersten zwei Faktoren wird der weiche Teil des Gaumens, der für das Geräusch beim Schnarchen durch die Bewegung verantwortlich ist, noch schlaffer und bewegt sich dadurch mehr. Bei der Schlafposition ist es besonders das Schlafen auf dem Rücken, das die nervigen Geräusche verstärkt, denn in der geraden Position öffnet man oft seinen Mund.  

Es gibt allerdings auch einige anatomische Voraussetzungen für das Schnarchen, vor allem wenn die Nasenatmung behindert wird. Das kann zum Beispiel die Nasenscheidewand sein, die verkrümmt ist, oder auch verdickte Nasenmuschel. Ebenso können Übergewicht und Sodbrennen zu einem geschwollenen Rachenraum führen. Besonders bei Kindern können Mandeln schnell einmal anschwellen, das kann allerdings auch wieder zurückgehen.


Statistisch gesehen schnarchen Männer deutlich häufiger als Frauen, allerdings ändert sich das etwas mit dem Alter. Wenn die Wechseljahre anfangen und das Hormon Östrogen weniger wird, ändert sich auch der Fettstoffwechsel und die Fettverteilung bei der Frau. Während Männer immer noch mehr schnarchen als Frauen, kommen Frauen ab 50 zumindest näher an die Männer heran.

Das hilft gegen Schnarchen

Wenn man einmal schnarcht, dann muss das nicht für immer so sein. Es gibt viele Tipps und auch Behandlungsmöglichkeiten, mit denen man gegen das Schnarchen vorgehen kann. Dazu zählen, Hausmittel, Verhaltenstipps, aber auch Operationen oder Hilfsmittel. Wie genau man vorgeht, kommt ziemlich genau darauf an, was mögliche Gründe für das Schnarchen sein können.


Medikamente und Alkohol vor dem Schlafen vermeiden

Das heißt natürlich nicht, dass man sämtliche Medikamente vermeiden sollte. Manchmal ist das gar nicht möglich, weil man die Medikamente zum Beispiel für abends verschrieben bekommen hat oder weil man akut Symptome hat. Vermeiden heißt, dass man auf diese Dinge so weit wie möglich verzichtet. Dazu kommt, dass nicht alle Medikamente in ihrer Wirkung das Schnarchen verstärken. Besonders Schlafmittel haben allerdings eine entspannende Wirkung und führen dazu zu einem lauteren Schnarchen.


Gesunde Ernährung und Bewegung

Besonders wenn man vermutet, dass das Schnarchen vom Übergewicht kommt, dann kann man mit gesunder Ernährung und Bewegung schnell Verbesserungen erzielen. Allerdings kann sich gesunde Ernährung und Bewegung auch bei Personen lohnen, die nicht übergewichtig sind, denn durch Cardio können zum Beispiel die Atemwege freier werden und durch eine gesündere Ernährung können mögliche Schwellungen in den Atemwegen, die Schnarchen verursachen können, verringert werden.

Abend- und Morgenroutinen

Wer einen festen Schlafrhytmus hat, stellt seinen Körper eher darauf ein zu bestimmten Zeiten abzuschalten. Außerdem können auch bestimmte Tätigkeiten wie ein Hörbuch zu hören oder ein Buch zu lesen statt am Handy zu sein und durch Social Media zu sehen helfen, vor dem Schlafen besser zur Ruhe zu kommen. Das muss zwar nicht unbedingt dabei helfen, weniger zu schnarchen, allerdings hilft es bei einem entspannteren und erholsameren Schlaf. Auch die Routine am Morgen hilft dabei, einen festen Schlafrhythmus zu etablieren. Suche dir vor allem Dinge, die dir auch Spaß machen. Abends hilft es besonders, Aktivitäten herauszusuchen, die dich möglichst gut entspannen. Morgens können die Aktivitäten dann etwas Energisierender sein.

Die Schlafposition

Von vielen Seiten wird empfohlen, dass man die Schlafposition auf dem Rücken möglichst vermeidet und stattdessen lieber auf der Seite liegt. Wer sich allerdings gar nicht vorstellen kann, nicht auf dem Rücken zu schlafen, muss darauf nicht verzichten. Es gibt auch Lattenroste, die man verstellen kann, um Schnarchen oder sogar Schlafapnoe zu verhindern. Der Lattenrost wird dann leicht nach oben gefahren, in einen Winkel von etwa 15 Grad, und hilft so effektiv, die Atemwege zu befreien. 


Auch das kann am Anfang ein bisschen ungewohnt sein, allerdings merkt man den Unterschied nach einer gewissen Zeit kaum noch. Zudem lässt sich der Lattenrost auch höher stellen, sodass man von der Funktion auch beim Lesen Gebrauch machen könnte, wo es sonst eher schwierig ist, die richtige Position zu finden. Der elektrisch verstellbare Lattenrost EB01 von Flexispot hilft Ihnen, eine bequeme Leseposition zu finden.

Operationen

Bei anatomischen Schnarchproblemen, die dich schwerwiegend einschränken, kannst du auch eine Operation in Erwägung ziehen. Dazu können zum Beispiel Polypen, verkrümmte Nasenscheidenwände oder verdickte Nasenmuscheln zählen. Je nach Operation ist die Heilungsdauer unterschiedlich oder die Erfolgschancen variieren.


Kann Schnarchen gefährlich werden?

Nur weil eine Person laut schnarcht, muss das nicht heißen, dass das Schnarchen auch automatisch ungesund oder gefährlich sein muss. 

Schnarchen ist dann gefährlich, wenn es nicht nur zu kettensägen-ähnlichen Geräuschen kommt, sondern wenn auch Atemaussetzer dazukommen. Dann kann es sich nämlich auch um eine Schlafapnoe handeln, bei der sich die Atemwege verengen oder sogar blockieren. Wenn das der Fall ist, sollte man auf jeden Fall zum Arzt gehen und das abchecken lassen. 

Da man natürlich als schlafende Person nicht wirklich mitbekommt, ob man Schlafaussetzer hat oder nicht, und man nicht immer andere Personen hat, die einem das sagen können, sollte man auch auf eigene Symptome haben, die Schlafapnoe mit sich tragen kann. Das sind zum Beispiel ständiges Aufwachen in der Nacht, oft zusammen mit Herzrasen, Harndrang, Luftnot und Schweißausbrüchen. Auch tagsüber folgen Symptome wie beispielsweise Kopfschmerzen, Erschöpfungsgefühl, Konzentrationsstörungen oder sogar Sekundenschlaf, der über den Tag verteilt immer wieder auftritt.


Wir von FlexiSpot sind dir gerne jederzeit zur Verfügung, um dir bei jeder Angelegenheit rund um ergonomische Stühle, höhenverstellbare Schreibtische, elektrische Lattenroste usw. an der Seite beizustehen und jegliche Fragen, bezüglich unserer Produkte zu klären. Trete dafür einfach mit unserem Support-Team in Verbindung und zögere nicht. Wir sind gerne für dich da!

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