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Tipps für Ihre mentale Gesundheit
18. Aug. 2021
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Immer mehr Erwachsene leiden unter einer psychischen Erkrankung oder Störung. In Deutschland betrifft das bereits jeden vierten Erwachsenen! Sowohl für die Betroffenen selber als auch für deren Angehörige ist eine solche Erkrankung oft mit unglaublichem Leid verbunden, das zu Einschränkungen im beruflichen und privaten Leben führt. Als schlimmste aller Folgen droht bei einer psychischen Erkrankung immer der Selbstmord.

 

Darum ist Ihre mentale Gesundheit so wichtig

Mehr als 18 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter einer psychischen Erkrankung. Die Folgen sind sowohl für die Betroffenen als auch für deren Umfeld katastrophal. In den meisten Fällen nimmt die Lebensqualität rapide ab und soziale Kontakte und Beziehungen im Privatleben werden in Mittleidenschaft gezogen. Betroffene ziehen sich immer mehr in sich selbst zurück und wollen mit dem eigenen Umfeld nichts mehr zu tun haben.

Das gleiche gilt natürlich fürs Berufsleben. Auch hier wird es für Betroffene immer schwerer, sozial mit den Kollegen zu interagieren. Gleichzeitig leidet natürlich auch die eigene Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit, was wiederum dazu führt, dass die Betroffenen unter noch mehr Druck stehen.

Die Folgen von diesen Einschränkungen im beruflichen und privaten Leben können katastrophal sein. Im Privatleben brechen Beziehungen auseinander und im professionellen Leben droht der Verlust des Arbeitsplatzes und damit eines gesicherten Einkommens. Leider führt diese Spirale von immer größerer Verzweiflung in vielen Fällen zu selbstzerstörerischem Verhalten bis hin zum Selbstmord.

Auch als Arbeitsgeber ist es extrem wichtig, auf die mentale Gesundheit der eigenen Mitarbeiter zu achten. Schließlich sind psychische Erkrankungen und Störungen die zweithäufigste Ursache für Krankheitstage im Beruf. Darüber hinaus sind solche Erkrankungen überaus langwierig und erfordern in vielen Fällen eine lange Krankschreibung oder sogar eine Frührente. So entsteht ein massiver wirtschaftlicher Schaden.

 

Verschiedene Arten und Ursachen für eine psychische Erkrankung

Für eine psychische Erkrankung kann es die verschiedensten Ursachen geben, Auslöser können darüber hinaus bereits viele Jahre zurückliegen. Angststörungen, Depressionen und Störungen durch Alkohol- oder Medikamentengebrauch sind die mit Abstand häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Auch bipolare Störungen, Schizophrenie und Borderline-Persönlichkeitsstörungen treten immer häufiger auf.

 

Tipps für eine gesunde Psyche

Psychische Erkrankungen betreffen also nicht nur viele Menschen, sondern können auch schlimme Folgen haben. Allerdings haben wir gute Nachrichten: Genauso wie Ihre körperliche Fitness können Sie auch Ihre mentale Gesundheit trainieren. In den folgenden Abschnitten stellen wir Ihnen 5 Tipps vor, mit denen Sie nicht nur mental gesünder, sondern auch belastungs- und leistungsfähiger werden.

 

Mehr Bewegung

Ohne gesunden Körper gibt es keine gesunde Seele. Unsere Psyche und unsere Physis sind durch komplizierte Wechselwirkungen untrennbar miteinander verbunden. Denn erstens sorgen typische Erschöpfungsschmerzen oder Schmerzen durch einen Mangel an Bewegung für eine seelische Belastung. Auch Übergewicht kann psychischen Stress auslösen.

Aber das sind noch nicht alle Gründe. Denn wenn man Sport treibt, werden dabei Glückshormone ausgestoßen, die unglaublich wichtig für die mentale Gesundheit sind. Darüber hinaus sorgt die natürliche Erschöpfung, die von ausreichender Bewegung kommt, auch für einen tiefen und erholsamen Schlaf. Wenn Sie Sport treiben, trainieren Sie also Ihren Körper und Ihren Geist gleichermaßen.

Dafür müssen Sie noch nicht einmal in einem Fitnessstudio trainieren. Mit einem Gerät wie dem Sit2Go Fitnessstuhl können Sie ganz unkompliziert eine kurze Trainingsrunde im Büro oder Zuhause einlegen. Darüber hinaus sind Spaziergänge eine hervorragende Wahl. Denn dabei bewegen Sie sich nicht nur, sondern Sie kommen auch an die frische Luft, was Ihrer Seele einen echten Energieschub geben wird.  

 

Meditation für die Seele

Meditation ist eine der effektivsten Trainingsmethoden für Ihre mentale Gesundheit. Denn durch Mediation lernen Sie Sorgen, Zwänge und ganz allgemein Gedanken aller Art einfach loszulassen und sich von diesen nicht mehr beeinflussen zu lassen. Wenn man bedenkt, dass so viele psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angstzustände hauptsächlich durch unsere eigenen Gedanken beeinflusst werden, dann wird deutlich, warum Meditation ein so starkes Hilfsmittel sein kann.

Vielen Menschen fällt es allerdings schwer, für mehrere Minuten einfach nur ruhig da zu sitzen und nichts zu tun, außer tief ein- und auszuatmen. Wenn Sie auch zu diesen Personen gehören, dann könnte Yoga eine tolle Alternative sein. Denn wenn man sich bei der Meditation ganz auf die Yoga-Pose konzentrieren muss, fällt es deutlich einfacher, negative Gedanken einfach vorbeiziehen zu lassen.

 

Pausen sind wichtig

Wenn man beim Fitnesstraining immer nur trainiert und dem Körper keine Pausen gönnt, dann wird man schon nach kurzer Zeit keine Fortschritte mehr machen. Das gleiche gilt auch für Ihre mentale Gesundheit. Nur wenn Sie Ihrem Geist genug Pausen von Sorgen und anstrengenden Aufgaben geben, können Sie am nächsten Tag wieder konzentriert angreifen.

Vor allem beim Schlaf sollten Sie daher keine Kompromisse eingehen. Als Erwachsener benötigen Sie zwischen 7 und 8 Stunden Schlaf pro Nacht, um optimal ausgeruht zu sein. Dabei ist auch die Qualität des Schlafs wichtig. Deshalb sollten Sie spätestens eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen alle Bildschirme ausschalten und ab dem frühen Nachmittag keinen Kaffe mehr trinken.  Auch eine optimale Zimmertemperatur und hochwertige Bettwäsche ist für einen erholsamen Schlaf wichtig.

 

Wie wichtig ist das eigene Umfeld?

Das eigene Umfeld spielt eine entscheidende Rolle für Ihre mentale Gesundheit. Denn tatsächlich werden viele psychischen Erkrankungen und Störungen durch das eigene Umfeld ausgelöst bzw. verstärkt. Das kann sowohl für den privaten Bereich als auch für das eigene Arbeitsumfeld gelten. In beiden Fällen ist es also wichtig, das eigene Umfeld zu verändern, wenn dieses einen negativen Einfluss auf die eigene mentale Gesundheit hat. Ihre Gesundheit ist schließlich wichtiger als alles andere.

 

Wann sollte man professionelle Hilfe aufsuchen

Wenn Sie die zuvor genannten Punkte befolgen, dann hat das eigentlich immer einen positiven Einfluss auf Ihre mentale Gesundheit. Manchmal sind diese Schritte jedoch nicht ausreichend. Allerspätestens, wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr mentaler Zustand eine Gefahr für andere oder für Sie selber darstellen könnte, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Unserer Meinung nach sollten Sie das jedoch schon tun, wenn Sie merken, dass Ihr mentaler Zustand einen negativen Einfluss auf Ihren Alltag und Ihr Berufsleben hat. Am wichtigsten ist aber, dass Sie sich überhaupt jemanden anvertrauen. Das kann im ersten Schritt auch ein Familienmitglied oder Freund sein. Für eine mentale Erkrankung muss man sich nicht schämen und Ihre Angehörigen werden sich darüber freuen, wenn Sie Ihnen helfen können. 

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