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Stress am Arbeitsplatz verringern - Tipps für mehr Entspannung
15. Aug. 2022
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Wer sich am Arbeitsplatz stresst, kommt oft in einen scheinbar endlosen Kreislauf: Man wird unproduktiver und unproduktiver, weil man sich gestresst fühlt, und stresst sich anschließend mehr, weil man nicht das schafft, was man gerne schaffen würde.

Die Formel von Stress ist dabei relativ einfach: Eine hohe Arbeitsbelastung steht vergleichsweise wenig Zeit gegenüber. Das kann sich nur auf die Arbeit beziehen, wo sich so viele To-Dos für einen Tag einreihen können, dass man zwei Schichten oder jede Menge Überstunden bräuchte, um alles zu erledigen. Beim Thema Überstunden klingt allerdings auch schon der zweite Stressfaktor an, denn auch wenn nicht mehr genug Zeit zur Entspannung bleibt, kann man sich gestresst fühlen. Entspannung heißt in diesem Sinne, dass man sich mit etwas Anderem beschäftigen kann, bei dem man herunter kommen kann, ohne dass man sich wegen der Arbeit schlecht fühlen muss. Sobald man nur an die Arbeit denkt, wenn man versucht zu entspannen, wirkt diese Entspannung nicht mehr so und wir fühlen uns ausgelaugt.

Finde den Auslöser

Wenn du dich gestresst fühlst, tritt einen Schritt zurück und schau dir an, was dich stressen könnte. Das ist der erste Schritt um zu sehen, was du gegen den Stress tun kannst. Eventuell liegt der Stress gar nicht an der Menge der Aufgaben, sondern daran, dass die ganze Zeit etwas anderes in deinem Kopf schwirrt und dass du nach Feierabend keinen richtigen Abschluss finden kannst. Oder es liegt an deiner Freizeitgestaltung, in der dir der Ausgleich fehlt. Egal was es ist, es ist wichtig, dass du dir zunächst darüber bewusst wirst. Allein das Zurücktreten von den Problemen kann oft schon helfen, sie ein bisschen weniger wichtig erscheinen zu lassen und mehr Entspannung zu ermöglichen.


Schlafen = ultimative Entspannung

Unser Schlaf ist die Zeit, in der wir dem Körper die Möglichkeit geben, sich zu regenerieren und den Tag zu verarbeiten. Wenn es dir also schlecht geht, kann vielleicht schon ein Nickerchen helfen. Während die Quantität des Schlafes noch relativ einfach zu analysieren ist, ist das ganze bei der Qualität schon deutlich schwieriger. Wenn du allerdings morgens immer müde bist und nachts immer wieder aufwachst, dann ist deine Schlafqualität wahrscheinlich nicht so gut. Eine einfache Möglichkeit, die Schlafqualität zu verbessern, ist, vor dem Schlaf besser zur Ruhe zu kommen. Das kannst du beispielsweise, indem du vor dem Schlafen digitale Geräte meidest und dir stattdessen lieber ein Buch schnappst oder andere Dinge machst, die dich entspannen. Oder entscheidest du dich für einen elektrisch verstellbareren Lattenrost EB01 von FlexiSpot, damit du die beste Schlafposition findest und einen erholsamen Schlaf hast.


Musik bei der Arbeit hören



Viele Personen sagen von sich, dass sie besser arbeiten können, wenn sie Musik hören. Einige Menschen hören klassische Musik, andere vielleicht eher Techno - Hauptsache es bessert deine Stimmung und hilft dir, dich länger zu konzentrieren. Dieser Tipp funktioniert jedoch nicht bei allen Personen, denn einige arbeiten auch lieber und am produktivsten, wenn es leise ist. Wenn das Umfeld das nicht zulässt sind Ohrstöpsel eine Überlegung wert, um das Umfeld besser deinen Bedürfnissen anpassen zu können.


Mehr auslasten durch Bewegung

Wer regelmäßig Sport treibt, hat langfristig mehr Energie und weniger Stress. Beim Training werden Endorphine freigesetzt, die dich glücklich und entspannter machen. Gleichzeitig kann man das Gefühl davon, Herausforderungen beim Sport zu meistern, eins zu eins auf die Arbeit übertragen und so mehr Vertrauen in das eigene Können einbringen. Zusätzlich hilft es, auch bei der Arbeit immer mal wieder aufzustehen, um sich ein bisschen zu bewegen und frische Luft zu schnappen.


Realistisch bleiben

Setz dir lieber realistische Ziele und bau dann darauf auf, wenn du sie früher als gedacht erreichen solltest, als dich mit unrealistischen Zielen, die viel zu hoch gegriffen sind, unter Druck zu setzen. Wenn du diese Ziele nicht erreichst, dann setzt du dich oft mehr unter Druck, weil die anderen erwarten, dass du alles schaffst, und stresst dich mehr.

Es macht zudem Sinn, Prioritäten zu setzen und zuerst die Dinge zu erledigen, die wichtig sind und bei denen sich die Deadline anbahnt. Wenn alles zu viel wird, macht man eben nur die allerwichtigsten Aufgaben und verteilt die anderen gegebenenfalls an andere Personen.


Die Einstellung macht viel aus



An den Aufgaben, die man auf der Arbeit bekommt, kann man nur so viel ändern und auch ein gemütlicher ergonomischer Stuhl bringt nur bis zu einem gewissen Grad Entspannung. Vieles macht allerdings die Einstellung aus. Wenn du mit einer positiven Einstellung an die ganze Sache gehst und dir nicht zu viele Sorgen darum machst, was passiert, wenn du nicht alle Aufgaben schaffst, dann mindert das den Stress bereits ungemein. Auch der Fokus während der Arbeit kann entscheidend sein. Versuch, nicht schon bei der Aufgabe, die du jetzt gerade bearbeitest, an die neue zu denken, sondern arbeite zunächst eine Aufgabe ohne Ablenkungen bis zum Ende durch, bevor du etwas Neues anfängst. Wenn du an mehreren Aufgaben gleichzeitig arbeitest, wirst du oft ineffizienter und unkonzentrierter. Zudem ist es schwer, sich bei jeder Aufgabe den aktuellen Stand zu merken, wenn man an mehr als einer Aufgabe arbeitet.


Fazit

Stress mindert unsere Produktivität und Motivation zu arbeiten. Um den Stress zu mindern und möglichst effizient bei der Arbeit zu sein, ist es wichtig, den Auslöser zu verorten. Sonst weiß man gar nicht, wo man ansetzen muss, um den Stress anzugehen und zu mindern. Falls es dir schwer fällt, selber zu einem Schluss zu kommen, kannst du auch im Freundeskreis oder bei Kollegen von deinen Sorgen erzählen. Von außen hat man oft einen klareren Blick auf Probleme, sodass diese Personen dir helfen können, den Auslöser zu finden.

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