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So verwandeln Sie Ihr Homeoffice in ein grünes Büro
09. Jul. 2021
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Indem Sie von zu Hause aus arbeiten und nicht täglich pendeln, tun Sie bereits etwas Gutes für die Umwelt. Allerdings gibt es noch viel mehr zu beachten, wenn es um Nachhaltigkeit im Homeoffice geht.


Viele denken, dass es viel kostet, ein umweltfreundliches Heimbüro zu unterhalten. Wir haben jedoch einige Tipps für Sie, bei denen Sie sogar Geld sparen und einen sehr wertvollen Beitrag zum Umweltschutz liefern. 


1. Machen Sie das Beste aus natürlichem Licht

Unser erster Tipp für ein grünes Homeoffice kann Ihnen einiges an Geld einsparen: Wählen Sie für Ihren Arbeitsplatz zu Hause einen Raum mit reichlich natürlichem Licht. Haben Sie nicht viel davon zur Verfügung, streichen Sie die Wände sehr hell und verwenden Sie Möbel in hellen Farben, um das vorhandene Licht zu verstärken. 


Ein helles Arbeitszimmer mit viel natürlichem Licht hat zusätzlich viele gesundheitliche Vorteile. Angefangen von der Stärkung des Immunsystems bis hin zur Verbesserung der Stimmung. Sie können den Mangel an natürlichem Licht mit energiesparenden LED-Lampen verstärken, die das Sonnenlicht nachahmen. 


2. Wählen Sie umweltfreundliche Möbel

Die wenigsten denken darüber nach, dass Nachhaltigkeit bereits beim Kauf der Büromöbel beginnt. Bambus ist beispielsweise für Fußböden und Holzmöbel eine großartige nachhaltige Wahl. Heimisches Holz wächst zwar nach, jedoch benötigt es dazu Jahrzehnte. Bambus hingegen gedeiht sehr schnell und kann sofort nach der Ernte verarbeitet werden. Dabei ist er genauso langlebig wie herkömmliches Holz, jedoch viel leichter.


Der elektrisch höhenverstellbare Bambus-Schreibtisch von Flexispot verfügt über eine nachhaltige Bambus-Tischplatte, die durch hohe Stabilität und ein geringes Gewicht besticht. Der Bambus wird in Streifen geschnitten und mithilfe einer speziellen Kompressionstechnik verleimt. Dadurch entsteht eine einzigartige Maserung, die dem Tisch ein edles Aussehen verleiht.


Eine weitere Möglichkeit ist der Kauf von Second-Hand-Möbeln. Damit schonen Sie Ihren Geldbeutel und tragen einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz bei. 


Auch diejenigen, die gerne ihre Möbel selbst bauen, können dies auf nachhaltige Art und Weise tun, indem sie Altholz recyceln, nachhaltige Materialien wie Bambus oder Kork verwenden und auf umweltschädliche Lacke und Plastik verzichten.


3. Entscheiden Sie sich für energieeffiziente Geräte

LED-Glühbirnen sorgen für die gleiche Helligkeit wie normale Glühbirnen, verbrauchen dabei aber 40 % weniger Energie. Tauschen Sie alle Birnen, die nicht mehr funktionieren, gegen LED-Glühbirnen aus. Sie sind etwas teurer als normale Glühbirnen, halten jedoch viel länger. Dies bedeutet, dass Sie auf Dauer Geld sparen. Zwar ist der Energieverbrauch in etwa gleich, jedoch sorgen Sie somit für weniger Altbirnen, die entsorgt werden müssen.


Ein weiteres energiesparendes Gerät, welches Sie in Ihrem Homeoffice nutzen können, ist eine intelligente Steckdosenleiste. Dabei handelt es sich im Grunde genommen um eine ganz normale Steckdosenleiste. Allerdings kann diese erkennen, wenn Sie Ihre angeschlossenen elektronischen Geräte nicht verwenden. Sie werden dann automatisch vom Stromnetz getrennt, sodass sie keine Stand-by-Energie verbrauchen. Dies ist besonders sinnvoll bei Druckern, Scannern und anderen Geräten, die Sie nicht durchgehend verwenden.


Ein Desktop verwendet sehr viel mehr Energie als ein Laptop, weshalb Sie sich auf Dauer überlegen sollten, ob ein mobiler Computer nicht ausreichen würde. Sie können ihn dennoch an einen energieeffizienten externen Monitor anschließen, um eine gesunde Haltung einnehmen zu können und Ihre Augen zu schonen.


Sollte ein Gerät wie Scanner oder Drucker kaputt gehen, denken Sie vor der Neuanschaffung darüber nach, ob diese essenziell für Ihre Arbeit zu Hause sind. Oder können Sie tatsächlich darauf verzichten? Es gibt heute sehr gute Apps für das Smartphone, um Dokumente mit der implementierten Kamera „einzuscannen“. 


Drucken Sie lediglich ein paarmal im Jahr, könnte sich die Anschaffung eines neuen Druckers vermeiden lassen. Sie schonen damit nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihren Geldbeutel. Was uns zum nächsten Punkt bringt:


4. Verzichten Sie auf einen Drucker

Wenn Sie lediglich ein paarmal im Jahr Ihren Drucker verwenden, können Sie sicherlich Alternativen finden wie beispielsweise in einem Copyshop. Das Problem bei Druckern ist der Abfall von Toner- und Tintenpatronen. Die meisten werden nicht recycelt und müssen als Giftmüll behandelt werden. Hinzu kommt der Verbrauch von Papier.


Verzichten Sie auf den Kauf eines neuen Druckers, sparen Sie nicht nur Geld durch den Wegfall dieser Anschaffung, sondern Sie müssen keine teuren Tonerkartuschen oder Tintenpatronen kaufen. Auch das Papier fällt weg – ein Gewinn für Umwelt und Finanzen.


5. Verwenden Sie nachhaltige Drucktechniken

Doch nicht jeder kann auf Dauer auf einen Drucker verzichten. In diesem Fall sollten Sie versuchen, nachhaltige Druckpraktiken zu implementieren. Fragen Sie sich zum einen, bevor Sie mit dem Drucken beginnen, ob die Seite, die Sie drucken möchten, notwendig ist. Wenn die Antwort ja ist, verwenden Sie Recyclingpapier und bedrucken Sie beide Seiten des Blattes. 


Darüber hinaus ist die Wahl des Druckers, der Tinte und des Toners ebenfalls zu bedenken. Der umweltschädlichste Aspekt beim Drucken ist der Abfall, der durch Toner und Patronen anfällt. Wählen Sie daher eine umweltfreundliche Option wie nachfüllbaren Druckerpatronen oder Toner.



Beim Remanufacturing genannten Verfahren werden die zurückgegebenen Tintenpatronen wiederbefüllt und zu einem viel günstigeren Preis als OEM-Patronen weiterverkauft. Und wieder sparen Sie damit nicht nur Geld, sondern schonen auch die Umwelt.


6. Wiederverwenden, reduzieren, recyceln

Dies sind die drei großen Schlagwörter, wenn es um Nachhaltigkeit geht. Wiederverwendung kann nicht nur bei Büromöbeln, gebrauchten Geräten oder Remanufacturing von Tintenpatronen angewendet werden, sondern auch in vielen anderen Bereichen. Verwenden Sie bedrucktes Papier auf der anderen Seite für Notizen, werfen Sie keine Aktenordner weg usw. 


Bei der Reduzierung müssen Sie Ihre Vorräte im Auge behalten und keine neuen Artikel kaufen, die Sie nicht benötigen. Sie werden nicht nur Geld verschwenden und den Raum überladen, sondern Sie könnten diese Teile nicht einmal verwenden und werden diese letztlich wegwerfen.


Recyceln Sie alle Gegenstände, für die Sie keine Verwendung haben, d. h., Sie sollten Abfälle wie Papier- und Druckertoner sowie nicht mehr benötigte Möbel spenden oder verkaufen.


7. Arbeiten Sie mit umweltfreundlichen Anbietern

Ein Unternehmen oder Einzelunternehmer muss, um umweltfreundlich zu sein, ebenso seine Partner mit Bedacht auswählen. Recherchieren Sie daher bei der Suche nach Geschäftspartnern, ob Sie gemeinsame Ziele haben. Wenn Sie bemerken, dass diese nicht viel oder gar nichts tun, um unserer Umwelt zu helfen, sollten Sie sich für einen Partner entscheiden, dem das Wohl und die Zukunft unseres Planeten am Herzen liegen. 


Ein einfach umzusetzendes und für jeden in Betracht zu ziehende Beispiel ist die Versendung von Paketen und Post. Viele Versanddienstleister bieten einen klimaneutralen Versand an.


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