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So vermeidest du schlechte Karriereentscheidungen
12. Aug. 2022
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In jeder Karriere, die man wählt, muss man gewisse Entscheidungen treffen. Dies ist wichtig, damit man sich beruflich weiterbilden und sich zu der Persönlichkeit entwickeln kann, die man in seinem Beruf sein möchte.


Es kommt jedoch oft vor, dass man sich nicht ganz sicher ist, was die richtigen Entscheidungen sind. Es mag viele Möglichkeiten geben, die sich bieten, aber nicht alles ist richtig oder gut für einen. Aus diesem Grund muss man die Fähigkeit entwickeln, bei allem, was man für die Karriere tut, zu unterscheiden und kluge Entscheidungen zu treffen.


Sei es, dass du schlechte Karriereentscheidungen triffst, weil dir in deinem gewählten Beruf und deinem derzeitigen Wohnort nur sehr wenige Optionen zur Verfügung stehen. Oder du bist noch unerfahren und weißt nur wenig über das Projekt, an dem du arbeitest. Es kann auch sein, dass man große finanzielle Verpflichtungen hat, weshalb man sich eine Rolle entscheidet, auch wenn sie einem nicht wirklich passt.


Oft ist der Grund für eine schlechte Karriereentscheidung allerdings auch, dass man von den Menschen um sich herum unter Druck gesetzt wird – Freunde, Familie, Vorgesetzte, die Kollegen usw. Diese können dich dazu drängen, eine Entscheidung zu treffen, die deiner Karriere schadet. Ein weiterer Grund ist, dass man schlecht informiert ist, zum Beispiel zu einer Stellenausschreibung ja zu sagen und dann mit einer anderen Reihe von Aufgaben Persönlichkeit werden, sobald man beginnt, damit zu arbeiten.


Wie erkennt man schlechte Karriereentscheidungen?

Es gibt verräterische Anzeichen, an denen man erkennen kann, ob man gerade eine Entscheidung getroffen hat, die der Karriere nicht guttut. Wenn du dich überhaupt nicht über die Gelegenheit freust, dann ist es vielleicht nicht wirklich gut für dich. Nervosität ist normal, aber man sollte ebenso aufgeregt sein, weil man sich mit neuen Verantwortlichkeiten befassen kann, auf die man sich freut. Es ist auch ein Warnsignal, wenn das Unternehmen, bei dem du dich bewirbst, dir keine relevanten Details über die Stelle, einschließlich des Gehalts, der Verantwortlichkeiten, der Leistungen usw., zur Verfügung stellt. Es kann auch eine schlechte Karriereentscheidung sein, wenn du und dein Vorgesetzter ein schlechtes Arbeitsverhältnis haben – und du zu einer Beförderung ja sagst.


Es gibt jedoch Möglichkeiten, wie du solche schlechten Entscheidungen vermeiden kannst:

1. Recherchiere


Zuerst musst du so viele Informationen wie möglich sammeln. Man sollte nie zu jeder sich bietenden Gelegenheit ja sagen. Du musst so viel wie möglich über das Unternehmen und die Position wissen – sieh dir die Website, Online-Rezensionen, Nachrichtenartikel, falls vorhanden usw. an. Am beste wendest du dich an direkte Quellen vor Ort, da sie am meisten über die tatsächliche Situation des Unternehmens aussagen.


Denk daran, dass es in der heutigen Zeit der Technologie immer noch Betrug gibt und vieles nicht wahr sein könnte, was du liest. Du solltest bei den Stellen, an denen du interessiert bist, sehr vorsichtig sein und prüfen, ob es sich um seriöse Unternehmen handelt. Warte auf ein formelles und offizielles Angebot, bevor du in die Details gehst. Ein Interviewer sollte nicht nach deiner Sozialversicherungsnummer, Bankkontodaten und anderen persönlichen Informationen fragen.


2. Hole dir Rat von einer dritten Person


Wenn du dir nicht sicher bist, schadet es nicht, wenn du andere um Rat fragst. Bitte um ein ehrliches, uneingeschränktes Feedback. Es kann gut sein, dass du das große Ganze vielleicht nicht sehen kannst, also brauchst du die Perspektive von jemandem, dem du vertrauen kannst oder den du respektierst, damit du eine fundierte und weise Entscheidung treffen kannst.


Es wäre auch hilfreich, wenn du tief in dich selbst hineinsiehst und so ehrlich wie möglich zu dir bist, wie du dich bei der ganzen Sache fühlst. Höre auf dein Bauchgefühl. Du solltest einen Job nicht annehmen, nur weil du dich dazu verpflichtet fühlst. Du musst selbst wissen, ob es wirklich eine Veränderung ist, die du willst. Nimm dir so viel Zeit wie möglich, denn niemand drängt dich. Auch wenn man dich zu einer Antwort drängt, da es mehrere Bewerber gibt, übereile es dennoch nicht, Ja oder Nein zu einer Gelegenheit sagen, die sich dir bietet.



3. Sorge für einen klaren Kopf


Damit du gute Karriereentscheidungen treffen kannst, musst du einen klaren Kopf und eine fokussierte Denkweise haben. Du musst laserfokussiert und aufmerksam sein, wofür du dich entscheiden wirst. Es hilft, wenn du einen Arbeitsplatz hast, der deinen Bedürfnissen entspricht. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch wie der Bambustisch Q8, das höhenverstellbare Tischgestell E7 oder E8 von FlexiSpot ist ein guter Anfang, um zu jeder Tageszeit bequem vom Sitzen ins Stehen zu wechseln, was deinen Fokus enorm erhöhen kann.


Um deinen Kopf für diese wichtige Entscheidung freizubekommen, nimm dir eine kleine Auszeit. Geh an der frischen Luft spazieren und schalte sämtliche Ablenkungen wie das Smartphone für eine Weile ab, um deine Gedanken sortieren zu können. Lass das Ganze erste einmal sinken, entspann dich und denke dann klar darüber nach.


4. Wäge die Vor- und Nachteile ab


Es kann sein, dass du wegen finanzieller oder familiären Verpflichtungen eine Karriere einschlagen musst. Doch wenn es die falsche Entscheidung war, kannst du sogar deine Gesundheit riskieren. Dies ist es nicht wert. Am besten stellst du eine Liste der Vor- und Nachteile zusammen. Wie könntest du beispielsweise das finanzielle Defizit anderweitig ausgleichen und den Job nehmen, der dir wirklich Freude bereitet?


Auch wenn du dich in einer Lage befindest, in der das Geld am wichtigsten ist, ist es nicht unbedingt die beste Entscheidung, es lediglich deshalb zu machen. Es kann viel zu viel Energie von dir verlangen. Während eine Arbeit, die dir Spaß macht, du aber nicht so viel dabei verdienst, wie es notwendig ist, vielleicht sogar noch genügend Energie übrig lässt, dass du einem Nebenjob nachgehen kannst. Schreibe alle Vor- und Nachteile auf und entscheide dich dann anhand dessen.

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