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So schläfst du nachts besser

27 September. 2022

Ein guter und entspannter Schlaf ist so wichtig für uns Menschen wie die Luft zum Atmen. Ein Viertel der Deutschen gaben bei einer Umfrage an, nicht genügend davon zu bekommen oder keine erholsame Nachtruhe zu haben. Dies wirkt sich negativ auf die allgemeine Gesundheit wie Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus. Forscher haben sogar herausgefunden, dass diejenigen, die nachts nicht durchschlafen und unter Schlafstörungen leiden, weniger hilfsbereit und unberechenbarer sind.

Aber nicht nur der Körper leidet unter dem Schlafentzug, sondern auch die Psyche. Wir können uns sehr viel schlechter konzentrieren, sind nicht so leistungsfähig und weniger glücklich, wenn wir nicht problemlos schlafen. Besonders wenn wir unter Stress stehen oder krank sind, ist ein tiefer, gesunder Schlaf noch immer das beste Mittel, um schnell wieder auf den Beinen zu sein.


Der Grund, warum immer mehr unter Schlafstörungen leiden, ist unser modernes Leben. Das Blaulicht von digitalen Geräten blockiert die Bildung von Schlafhormonen und der ständige Stress des Alltags hindert uns daran, abzuschalten.


Warum ein erholsamer Schlaf so wichtig ist


Doch die Nachtruhe und damit ein tiefer guter Schlaf ist der Grundpfeiler für unsere physische und psychisch Gesundheit. Damit es damit klappt, solltest du dir eine gesunde Schlafroutine aneignen.


Schlaf ist wichtig für dein Gehirn, um Erinnerungen zu speichern. Er ist dafür verantwortlich, dass sich das Körpergewebe erneuert und dein Immunsystem stärkt, sodass er Krankheiten leichter abwehren kann. Er hilft dir sogar dabei, deine Emotionen besser zu kontrollieren und dich mental wohler zu fühlen. Wer gut schläft, ist zudem tagsüber viel produktiver. Somit wirkt es sich auch auf dein berufliches Leben aus.


Doch wie kannst du deinen Schlaf verbessern? Es ist tatsächlich etwas, das du trainieren kannst. Eine gute Schlafroutine wird dir dabei helfen, schneller einzuschlafen, nachts nicht mehr aufzuwachen und dich vollkommen mental und physisch erholen zu können.


So kannst du deinen Schlaf verbessern


Es gibt sehr viele individuelle Tipps, wie man angeblich einen besseren Schlaf erhalten kann. Doch nicht jeder Mensch ist gleich und auch die Umstände lassen manches oft nicht zu. Daher solltest du unterschiedliche Methoden ausprobieren, um herauszufinden, welche für dich funktionieren. Das kann anfangs ein wenig frustrierend sein, da es ein wenig Mühe benötigt, doch es ist das Ganze absolut wert. Denk daran, es wird nicht nur deine Laune verbessern, sondern auch deine Gesundheit – und sogar den Erfolg im Beruf positiv beeinflussen.


Der Schlüssel für eine erholsame Nachtruhe liegt in dir selbst. Gelingt es dir nicht, dich nachts vollkommen auszuruhen, wirst du das Gefühl haben, dass du dein gesamtes Leben nicht unter Kontrolle hast – so schwerwiegend können die Folgen davon sein. Doch du weißt am besten, was gut für dich ist, also probiere einige Tipps aus.

1. Bereite dich bereits am Nachmittag schon auf die Nachtruhe vor


Das mag komisch klingen, doch warte ab. Was damit gemeint ist, sind vor allem koffeinhaltige Getränke darauf zu achten, was du isst und auch die Aktivitäten, die du nachmittags und abends noch unternimmst. Wer zu viel Kaffee oder andere koffeinhaltige Getränke nach 16 Uhr trinkt, wird höchstwahrscheinlich schlechter einschlafen. Unser Körper benötigt etwa sechs bis acht Stunden, um das Koffein im Körper abzubauen. Das gilt ebenso für Alkohol.


Isst du zu schwer, muss dein Körper viel Energie für die Verarbeitung der Speisen aufwenden. Das macht dich zwar erst einmal müde, doch du wirst länger wach liegen, weil dein Körper viel zu tun hat.


Obwohl eine sportliche Betätigung sich sehr positiv auf deinen Schlaf auswirkt, solltest du dich nicht direkt vor dem Schlafengehen anstrengen. Denn dabei werden Hormone freigesetzt, die uns mehr Energie verleihen, was uns natürlich vom Einschlafen abhält.

2. Achte auf die Anzeichen deines Körpers


Wie oft kommt es vor, dass wir auf dem Sofa liegen, eine Serie ansehen und bereits ständig gähnen? Statt jedoch ins Bett zu gehen, möchten wir noch eine weitere Folge sehen. Damit ignorieren wir die Anzeichen unseres Körpers, der uns deutlich mitteilt, dass es an der Zeit ist, ins Bett zu hüpfen.


Wenn du diesen Moment zu lange hinauszögerst, wird er auf „wach bleiben“ umstellen und du hast später Probleme einzuschlafen. Gehst du gleich bei den ersten Anzeichen ins Bett, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass du schnell einschläfst.


Halte dich also nicht unnötig wach und ignoriere deinen Körper, sondern handle sofort. Spring aber nicht gleich vom Sofa auf, sondern lass dir Zeit dabei, mach alles ganz ruhig und langsam, um diesen Zustand aufrechtzuerhalten.

3. Führe eine Schlafengehen-Routine durch


Mach dein Bett zu einem Zufluchtsort nur für Schlaf und Intimitäten mit deinem Partner – und sonst nichts. Du solltest den Fernseher komplett aus dem Schlafzimmer verbannen und ebenso kein Smartphone oder Tablet dort verwenden. Lies lieber ein Buch, bevor du letztlich einschläfst. Das Blaulicht der Monitore, auch das vom Handy, halten dich unnötig wach. Vor allem solltest du im Bett vor dem Schlafengehen nicht noch schnell deine E-Mails checken, da dich dies stressen kann und sich somit deine Gedanken bereits um morgen drehen. Vermeide jede Art von Stress, wenn es Zeit ist, sich auf den Schlaf vorzubereiten. Nimm eine heiße Dusche, bevor du dich ins Bett legst, halte den Raum dunkel und kühl.

4. Verbanne die Uhr


Wenn du Probleme mit dem Einschlafen hast, solltest du es vermeiden, zuzusehen, wie die Stunden vergehen, während du wach liegst. Dies trägt lediglich zur Frustration und Angst vor Schlaflosigkeit bei. Tatsächlich können diese Gefühle deine Schlaflosigkeit noch schlimmer machen. Stell also deinen Wecker weit genug vom Bett entfernt auf, damit du nicht so schnell versucht bist, ihn mitten in der Nacht permanent zu überprüfen. Am besten verwendest du keinen, sondern stellst dir den Wecker auf deinem Smartphone – welches du ebenfalls außer Reichweite legst, um nicht ständig darauf zu schauen.

5. Sorge für das richtige Bett


All die guten Schlafroutinen werden dir nichts nutzen, wenn du kein bequemes und gesundes Bett hast. Sorge dafür, dass die Matratze nicht zu alt und durchgelegen ist und der idealen Härte für dich entspricht. Auch der Lattenrost ist wichtig, um bequem und schmerzfrei liegen zu können. Um gleich ein paar Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, um einen störungsfreien und erholsamen Schlaf zu erhalten, ist ein elektrisch verstellbarer Lattenrost wie der EB01 von FlexiSpot. Damit kannst du das Kopfteil mit nur einem Knopfdruck so einstellen, dass du bequem noch lesen kannst, eine leicht erhöhte Position verringert das Schnarchen und Schlafapnoe und du kannst in Ruhe am Sonntag das Frühstück im Bett genießen.


Das Modell S2 von FlexiSpot lässt sich sogar zusätzlich im Fußbereich verstellen, was dir besonders bei Rückenschmerzen helfen kann, eine schmerzfreie Position zu finden.