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So schaffen Sie es, besser mit Stress umzugehen
13. Sep. 2021
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Es gibt diese Zeiten im Leben eines jeden, in denen der Tag 50 Stunden haben sollte. Die Aufgaben stapeln sich und Sie wissen gar nicht mehr, wo Sie beginnen sollten. Die Gefahr ist groß, sich überfordert zu fühlen und sich stattdessen zu verkriechen und das, was Sie erledigen sollten, aufzuschieben oder hinauszuzögern. 

Was zurück bleibt, ist ein schlechtes Gewissen, immer größer werdender Druck und das Gefühl, der Situation nicht mehr Herr werden zu können. Zum Schluss sind Sie vollkommen frustriert und am Ende Ihrer Kräfte. 


Wenn Sie zu viel zu tun haben und nicht mehr wissen, wo Sie anfangen sollen, geraten Sie nicht in Panik oder verkriechen Sie sich. Eine gute Sicht auf die Dinge und eine ausgeklügelte Organisation wird Ihnen dabei helfen, die Situation zu meistern. Wenn Sie aufhören, das Chaos im Großen zu sehen, sondern sich lediglich auf kleinere Tätigkeiten konzentrieren – eines nach dem anderen - werden Sie auch Erfolgserlebnisse erfahren und motivierter sein, weiteres anzupacken. 


Vergessen Sie dabei nicht, auf sich selbst zu achten. Wenn Sie ausgebrannt sind, ohne Energie oder vom Stress gar krank werden, wird es Ihnen nicht gelingen, auch nur eine einzige Aufgabe zu erledigen. Daher ist es wichtig, gerade in stressigen Zeiten ein wenig zurückzutreten und die Situation von außen zu betrachten. Atmen Sie tief durch, tun Sie sich etwas Gutes und dann hinein in das Getümmel! Sie schaffen das!


5 Tipps, die Ihnen helfen, mit dem Wahnsinn umzugehen


1. Schreiben Sie jede Kleinigkeit auf

Wenn Sie mit tausend Dingen gleichzeitig jonglieren müssen, haben Sie sicherlich Angst, etwas zu vergessen. Dies kann Ihnen den Schlaf rauben. Daher sollten Sie jede Kleinigkeit aufschreiben. Damit ist es aus Ihrem Kopf und Sie finden zumindest in der Nacht Ruhe und können wichtige neue Energie schöpfen. 


Gehen Sie am besten abends alles durch, was Sie morgen erledigen möchten. Halten Sie dabei wirklich alles fest, was Ihnen im Kopf herumschwirrt. Je mehr raus ist, desto besser. Sortieren Sie die Aufgaben nach Priorität. Sie werden feststellen, dass einiges nicht so wichtig ist und nicht sofort erledigt werden muss. Vielleicht können Sie durch diese Liste sogar sehen, dass es gar nicht so viel ist, was Sie zu tun haben und es durchaus stemmen können. 


2. Teilen Sie größere Aufgaben auf

Wenn Sie sich ein größeres Projekt vorgenommen haben, denken Sie darüber nach, ob Sie es nicht in mehrere kleine aufteilen können. Somit nehmen Sie der Tätigkeit ein wenig den Schrecken und den Druck. Legen Sie Zwischenziele fest und teilen Sie diese auf verschiedene Tage auf. Die Erledigung der damit kleineren Aufgaben wird Sie dazu motivieren, die weiteren Schritte auszuführen, da Sie einen Fortschritt sehen können.


3. Welche Aufgaben erfordern die meiste Konzentration?

Nachdem Sie Ihre Aufgaben aufgeschrieben haben, werfen Sie einen Blick darauf, wie viel Konzentration Ihrer Meinung nach jedes Element erfordert. Legen Sie diese, bei denen Sie besonders viel Fokus benötigen, am besten auf den Morgen oder Vormittag. Sie sind dann noch konzentrierter und energiereicher als an einem späteren Zeitpunkt des Tages.


Legen Sie die Tätigkeiten, bei denen es kaum oder keine Konzentration bedarf auf den Nachmittag oder Abend. Wie zum Beispiel Haushaltsarbeiten. Wenn Sie von zu Hause arbeiten und zeitlich flexibel sind, bevorzugen Sie es eventuell, am Vormittag Einkäufe zu erledigen, da weniger los ist. Dies ist richtig, doch damit nehmen Sie sich leider auch Ihre produktivste Zeit für etwas, bei dem Sie sich nur wenig konzentrieren müssen. Versuchen Sie stattdessen Tätigkeiten wie diese auf den Nachmittag zu legen. 


4. Priorisieren und kombinieren Sie ähnliche Aufgaben

Wenn Sie einen Blick auf Ihre Liste werfen, sehen Sie zunächst, ob Sie etwas streichen oder an jemand anderen delegieren können. Vielleicht gibt es etwas, das gar nicht mehr nötig zu sein scheint, wenn Sie es genauer betrachten. Ja, es wäre schön, nun die Fenster zu putzen, doch Sie sind so im Stress, muss es wirklich gerade jetzt sein? Nein. Streichen Sie es. 


Scheuen Sie sich nicht davor, Hilfe anzunehmen oder danach zu fragen und delegieren Sie, was geht. Sei es, ob Sie Eltern von Schulfreunden bitten, Ihre Kinder mitzunehmen oder Ihren Partner die Einkaufsliste präsentieren. Wenn Sie nicht nach Hilfe fragen, werden Sie auch keine Unterstützung bekommen. Doch Sie brauchen sie im Moment. Kann Ihnen vielleicht ein Kollege bei einem Projekt zur Hand gehen?


Einige Tätigkeiten lassen sich gut kombinieren. Identifizieren Sie diese und erledigen Sie sie zusammen oder kurz nacheinander. Dies können beispielsweise zwei Aufgaben sein, bei denen Sie sich fokussieren müssen. Nutzen Sie die Konzentration aus, indem Sie sie kombinieren. 


5. Erstellen Sie einen Plan

Sie kennen jetzt die Prioritäten, welche Aufgaben mehr und welche weniger Konzentration benötigen und Sie konnten hoffentlich ein paar streichen oder delegieren. Machen Sie nun einen Zeitplan. Am besten planen Sie immer ein wenig mehr Zeit ein, als Sie höchstwahrscheinlich dafür benötigen werden. Damit sorgen Sie für ein wenig Spielraum. Packen Sie auf keinen Fall einen 12-Stunden-Tag voll, sonst verlieren Sie jede Flexibilität und geraten in Panik, sollte etwas Außerordentliches geschehen.


Legen Sie die Arbeiten, bei denen Konzentration erfordert wird, auf den Vormittag. Planen Sie eine Mittagspause und halten Sie diese auch ein! Blocken Sie lediglich 15 Minuten am Morgen für sich selbst, um sich auf den Tag vorbereiten zu können und zu meditieren, reflektieren oder eine kurze Runde an der frischen Luft zu drehen. Damit sorgen Sie dafür, dass Sie mit mehr Energie in den Tag starten und mehr bewältigen können. Dies ist also eine sehr gute Investition!


Legen Sie dann die Aufgaben, bei denen Ihr Köpfchen weniger gefragt ist, auf den Nachmittag oder Abend. Planen Sie auf jeden Fall Zeit für das Abendessen ein. Es ist wichtig, dass Sie nicht nebenbei am Schreibtisch oder im Auto schnell Fast Food in sich hineinstopfen. Dies raubt Ihnen Energie und ist nicht gesund. Achten Sie darauf, dass Sie während des ganzen Tages genügend Flüssigkeit ohne Zucker zu sich nehmen. Auch wenn es so scheinen mag, Energy Drinks sind Gift in diesen Momenten, da sie Sie dehydrieren und ungesund sind. 


Vergessen Sie nicht, Zeit für sich selbst in Ihren Terminkalender einzutragen. Sie werden mit einem Burnout keine einzige Aufgabe erfüllen können, somit ist es wichtiger, sich zu entspannen, auf sich zu achten und genügend Schlaf zu bekommen.


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