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So packst du schwierige Aufgaben erfolgreich an
03. Aug. 2022
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Der Wecker klingelt am Morgen und schon beginnen die Gedanken rund um eine Tätigkeit zu kreisen, die man heute und in der nächsten Zeit erledigen muss. Es kommen Angst und Zweifel auf. Kann ich das? Schaffe ich das? Werde ich es richtig machen?

Diese Angst vor wichtigen Ereignissen oder Aufgaben kann sowohl lähmend und einschränkend sein, sie kann dich allerdings auch dazu bringen, besser zu werden. Je nachdem, wie du damit umgehst und wie du es anpackst. Um sich nicht vor Herausforderungen zu drücken, sondern sie anzupacken, solltest du auf die folgenden Faktoren achten:

1.Trainiere dein Gehirn

Wir Menschen tendieren dazu, den einfacheren Weg gehen zu wollen. Wenn wir diesen wählen, programmieren wir unser Gehirn auf Faulheit. Es muss nicht mehr kritisch denken oder kreativ sein, um eine Lösung zu finden, sondern nur noch die Abkürzung suchen. Dieses Training verdrahtet tatsächlich die Nervenbahnen unseres Gehirns auf eine weniger optimale Weise neu.

Daher hat es Konsequenzen, wenn wir uns immer vor den Herausforderungen drücken. Je mehr du dich ihnen stellst, desto besser wirst du werden. Das Denkvermögen ist wie ein Muskel. Je mehr du es verwendest, desto stärker, besser wird es. Jedes Mal, wenn du etwas Neues lernst, stellt dein Gehirn eine neue Verbindung her. Lernen verbessert den Blutfluss und die Aktivität im Gehirn. Forderst du es über eine längere Zeit nicht genügend heraus, verlierst du einige der Verbindungen im Gehirn und du wirst Probleme damit bekommen, dir Dinge merken zu können.

Unter dem Strich ist es gesünder, unser Köpfchen zu trainieren, genauso wie es vorteilhaft ist, die meisten anderen Teile unseres Körpers zu trainieren. Je mehr du dich um dein Gehirn kümmerst, desto mehr wird es leisten können – und umso mehr wirst du schaffen. Dies allein kann dir dabei helfen, schwierige Aufgaben anzupacken.

2.Stärke dein Selbstvertrauen

Wenn du diesen Artikel liest, dann bist du daran interessiert, in gewisser Weise zu lernen. Ob es sich um grundlegende Neugier, die persönliche Entwicklung oder irgendetwas dazwischen handelt, du möchtest mehr erfahren. Die Suche nach Wissen ist eine Suche nach Expansion als Individuum. Wachstum ist per Definition das Gegenteil von Stagnation. Aus diesem Grund macht jeder, der wächst, Veränderungen durch. Und dies stärkt unser Selbstvertrauen.

Um tatsächlich Veränderungen und Wachstum zu erfahren, müssen wir unsere Komfortzone verlassen und in den Bereich der Unbequemlichkeit eintreten. Hier passiert die ganze Magie. Hier erledigen wir die schwierigen Aufgaben, die wir nicht immer machen wollen. Wenn wir stets mehr schwierige Dinge tun, werden sie einfacher und überschaubarer.

Nimm dir einen Moment Zeit, um an deine Kindheit zurückzudenken. Als du zum ersten Mal Fahrrad fahren lerntest, bist du einfach aufgestiegen und die Straße runtergefahren? Wohl eher nicht. Es hat sicherlich viele Versuche gebraucht, bis du kompetent und sicher wurdest und anfangen konntest, alleine und ohne Stützen in der Nachbarschaft umher düsen.

Hast du es ein paar Mal versucht und dann aufgegeben, weil es zu schwierig war? Nein. Du hast kontinuierlich weitergemacht, bis du es herausgefunden hast. Das Gleiche hast du höchstwahrscheinlich bei einem Sport oder anderem Hobby getan, das dir Spaß gemacht hat. Manches hast du womöglich über Jahre hinweg trainiert und geübt, bis du ziemlich oder richtig gut geworden bist. Dies ist Teil unseres Antriebes als Menschen und in unserer DNA verankert. Und wenn wir etwas richtig gut können, stärkt dies unser Selbstvertrauen.

Wir haben als Individuen und als Menschheit immer herausfordernde Dinge getan. Die Weltgeschichte ist übersät mit Beispielen von Menschen, die schwierige Aufgaben erledigen und den harten Weg wählen. Diese Mentalität wird in JFKs berühmter NASA-Rede von 1962 verkörpert:

„Wir entscheiden uns dafür, in diesem Jahrzehnt zum Mond zu fliegen und die anderen Dinge zu tun, nicht weil sie einfach sind, sondern weil sie schwierig sind.“

Das heißt, um Größe zu erreichen, müssen wir schwierige Aufgaben erledigen. Um die Dinge zu erreichen, die du bisher noch nicht geschafft hast, musst du das tun, was du noch nie gemacht hast. Auch wenn es anfangs ein wenig angsteinflößend sein kann und du Selbstzweifel hast.

3.Finde Vertrauen in deine Fähigkeiten

Wenn Ihnen die Frage danach, wie großartig du gerne sein würdest, unangenehm ist, dann ist dein Wunsch nach Wachstum eventuell nicht wichtig genug. Möglicherweise musst du zunächst etwas Vertrauen in deine Fähigkeiten aufbauen, um die schwierigen Aufgaben zu bewältigen.

Wenn du Vertrauen aufbauen möchtest, musst du zuerst die Furcht anerkennen, die dich zurückhält. Oft ist die Vermeidung einer schwierigen Tätigkeit mit Angst verbunden. Dies könnte mit der Angst vor dem Anfang, der Angst vor der Unfähigkeit, die Aufgabe zu erledigen oder einfach der Angst vor mangelndem Wissen über die Aufgabe zusammenhängen. In allen Fällen führt Angst zu Untätigkeit, was wiederum zu einem weiteren Mangel an Vertrauen führt.

Laut Jen Gottlieb, Mitbegründerin und Chief Mindset Officer von Super Connector Media,

„Selbstvertrauen kommt davon, die Angst zu spüren und es trotzdem konsequent zu tun … denn jedes Mal, wenn du etwas Schwieriges oder Beängstigendes machst und es trotzdem tust, erreichst du die andere Seite. Dann stellst du fest, dass du daran nicht gestorben bist und nichts Schreckliches passiert ist, also gewinnst du und feierst diesen Sieg. Mit jedem Sieg legst du eine weitere Münze in die Vertrauensbank und wirst ein bisschen selbstbewusster. Wenn du das konsequent machst und darauf vertraust, dass du diese beängstigenden Dinge tun kannst, wirst du dahin wachsen, wo es immer weniger beängstigend und einfach wird.“

Und genau das ist das Erfolgsrezept. Der Schlüssel liegt darin, sich nicht auf die Gesamtheit der schwierigen Aufgabe zu konzentrieren, sondern immer nur einen kleinen Schritt nach dem anderen. Dies macht jede Aufgabe viel besser erreichbar.

Unter Berücksichtigung dieser Theorie sind hier 3 Tipps, die dir dabei helfen, schwierige Aufgaben nicht mehr zu vermeiden:

  • Teile die Aufgabe auf – die Aufteilung der Aufgabe in kleinere, machbare Teile lässt es einfacher erscheinen, während du die kleinen Erfolge feiern kannst.
  • Bewältige deine Zweifel – konzentriere dich auf das, was du erreichen kannst und vermeide negative Selbstgespräche. Indem du positiv bleibst, erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, dranzubleiben.
  • Suche dir Unterstützung – wenn andere uns zur Rechenschaft ziehen, erhöhen wir unsere Erfolgschancen um zwei Drittel.

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