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So nutzt du deine Zeit für dich am besten
04. Nov. 2021
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Zeitmanagement ist im Arbeitsleben in aller Munde, um stets produktiv und erfolgreich sein zu können. Doch was ist damit in deiner Freizeit? Auch hier ist es mindestens genauso wichtig, dass du deine Zeit für dich auskostest und das Beste daraus machst. Besonders, wenn du nicht sehr viel davon hast. Doch du wirst im Berufsleben nicht wirklich produktiv sein können und in Höchstform, wenn du dir keine Ich-Zeit gönnst.

Nur so kannst du die dringend benötigte Work-Life-Balance erreichen. Wir haben die wichtigsten Punkte zusammengefasst, auf die du im Privatleben achten solltest, um glücklicher, zufriedener und produktiver sein zu können.


1. Praktiziere Selbstfürsorge


Auf sich selbst zu achten, ist einer der wichtigsten Aufgaben überhaupt. Du wirst für nichts und niemanden nützlich sein, wenn es dir körperlich und mental nicht gut geht. Daher solltest du stets Zeit zum Entspannen und Dinge tun einplanen, die dir Freude bereiten.


Wenn du physisch und psychisch gesund und ausgeglichen bist, erhöht dies deine Produktivität und dein Selbstvertrauen. Dabei ist es wichtig, genauso Nein zu sagen. Nein zu Familienmitgliedern oder dem Partner und auch in der Arbeit, wenn der Chef mal wieder Überstunden verlangt. 


Zur Selbstfürsorge gehört zudem auch eine gesunde Ernährung und Bewegung. Dies führt zu einem besseren Körpergefühl, ein starkes Immunsystem und macht den Kopf frei. Du schläfst besser und fühlst dich somit ausgeruht und energiereicher. 


Zufriedene Menschen, die sich regelmäßig Zeit für sich nehmen, sind im Allgemeinen viel positiver eingestellt als solche, die immer unter Stress und Druck stehen. Du wirst an dich selbst und deine Fähigkeiten glauben und damit auch das Beste in deinem Beruf erreichen. Mit einer stets positiven Einstellung ermutigst und motivierst du zudem die Menschen um dich herum, wovon jeder profitieren kann.


2. Konzentriere Dich auf hochwertige Aktivitäten


Nicht umsonst spricht man oft von Qualitätszeit. Verplempere deine Freizeit nicht zu sehr mit unwichtigen Dingen. Das heißt nicht, dass du immer etwas Bedeutungsvolles tun musst, denn auch mal nichts zu tun kann eine qualitativ hochwertige Auszeit sein. Wenn du jedoch jeden Abend und am Wochenende lediglich vor dem Fernseher sitzt und dir eine Serie nach der anderen ansiehst, hat deine freie Zeit keinen großen Nutzen und kaum Qualität.


Hochwertige und qualitative Aktivitäten können sein:

  • Sport treiben

  • Ein Spaziergang in der Natur

  • Zeit mit guten Freunden verbringen

  • Gesundes Essen kochen

  • Freiwilligenarbeit

  • Sich um ältere Verwandte kümmern

  • Eine neue Sprache lernen usw.


3. Sei dankbar


Dankbarkeit zu zeigen ist sehr viel mehr als nur „Danke“ zu sagen. Wir nehmen in unserem Alltag alles als selbstverständlich hin. Wir gehen zur Arbeit und beschweren uns nicht selten darüber. Doch stell dir vor, du hättest keinen Job! Sei dankbar dafür, dass du zur Arbeit gehen kannst und somit deinen Unterhalt verdienst. 


Bringe dir diesen Gedanken immerzu in den Vordergrund, besonders wenn du mal wieder an einem Montagmorgen überhaupt keine Lust hast. Sprich leise oder im Kopf vor dich hin, wie dankbar du dafür bist. Und zeige Dankbarkeit für das, was dir dein Gehalt ermöglicht. Damit kannst du deine Stromrechnung bezahlen, was dein Haus wärmt. Du kannst dir Lebensmittel kaufen, was deinen Magen füllt. Durch das Geld, das du verdienst, kannst du in den Urlaub fahren usw. 


Zeige auch Dankbarkeit für deine Gesundheit, die Menschen, die dir viel bedeuten und kleine Dinge wie den Sonnenschein und die schönen Blumen auf deinem Balkon. Beginne damit, dir jeden Abend ein paar Minuten Zeit zu nehmen und drei Dinge aufzuschreiben, für die du heute dankbar bist.


Wenn du Dankbarkeit zeigst, konzentrierst du dich automatisch auf die positiven Dinge im Leben und du wirst dich sehr viel wohler fühlen. Damit kannst du selbst schwierigen Zeiten etwas Positives abgewinnen, was dir Kraft gibt, diese besser durchzustehen.


4. Lass deinen Tag Revue passieren


Neben den drei Dingen, für die du heute dankbar bist, solltest du auch deinen Tag im Geiste Revue passieren lassen. Konzentriere dich dabei erst einmal auf die positiven Ereignisse. Was hast du heute geschafft? Was hat dir Freude breitet? Es müssen keine großen Dinge sein, es kann das Lächeln eines Fremden oder der Anruf einer Freundin sein.


Klopfe dir auf die Schulter und sage dir „Gut gemacht!“, denn du hast bestimmt heute etwas erreicht. Und sei es nur, dass du deine Großmutter angerufen hast, was nicht immer einfach ist, da sie sehr gerne und viel redet und sich oft wiederholt. Doch sie ist bestimmt einsam und freut sich so sehr darüber, mit dir zu sprechen. 


Wenn etwas nicht so angenehm war, versuche zu verstehen, was passiert ist. Woran lag es und was kannst du beim nächsten Mal besser machen? Hat diese negative Erfahrung eventuell sogar einen positiven Aspekt? Kannst du daraus lernen? 


5. Positiv denken


Was uns zum nächsten Punkt bringt, dem positiven Denken. Nicht alles ist gut oder schlecht. Selbst Probleme können eine gute Seite haben. Es ist wie mit dem berühmten halb vollen oder halb leeren Glas. Durch Dankbarkeit förderst du automatisch das positive Denken. Sei dankbar für das halb volle Glas und halte dich nicht damit auf, dass es halb leer ist. 


Menschen, die positiv denken, sind nicht nur glücklicher, sondern auch körperlich gesünder. Zudem kennst du das sicher, dass sich die miese Laune und die Schwarzmalerei des Kollegen negativ auf dich auswirkt. Wer möchte sich schon mit pessimistischen Menschen umgeben? Das, was du ausstrahlst und von dir gibst, kommt auch zu dir zurück. Es regnet? Na und! Schnapp dir einen Regenschirm und lass dich nicht von deinem Spaziergang abhalten. Wenn du dann jemanden auf deinem Weg anlächelst, wird diese ganz sicher erwidert. Man wird sich gerne mit dir umgeben, wenn du positiv eingestellt bist. 


Apropos Selbstfürsorge! Auch bei der Arbeit solltest du auf deine körperliche und mentale Gesundheit achten. Dies kannst du zum Beispiel mit den richtigen ergonomischen Büromöbeln tun. Wie wäre es mit einem höhenverstellbaren Schreibtisch, der dir das Arbeiten an einem Stehpult ermöglicht? Oder einer alternativen Aktiv-Sitzmöglichkeit wie den Wobble Hocker von FlexiSpot? 


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