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So können Arbeitgeber Ablenkungen im Homeoffice minimieren

25. Jan. 2022
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Nicht nur die Arbeitnehmer haben bei einer Tätigkeit von zu Hause Pflichten, sondern auch die Arbeitgeber. Nicht jeder hat die Möglichkeiten oder finanziellen Mittel, sich ein Homeoffice so einzurichten, dass die eine ideale Arbeitsumgebung haben. Daher liegt es in der Verantwortung der Unternehmen, ihren Mitarbeitern das zur Verfügung zu stellen, was sie brauchen, um gesund und produktiv arbeiten zu können.  

 

Dies gilt vor allem für die Mitarbeiter, die in Vollzeit von zu Hause arbeiten. So sollte der Arbeitgeber nicht nur darauf achten, dass die Arbeitnehmer ergonomische Büromöbel verwenden, sondern auch genügend Ruhe und minimale Ablenkungen haben. Wir haben einige Tipps zusammengefasst, die Unternehmer für ihre Angestellten im Homeoffice durchführen können, damit sie weniger abgelenkt sind.  

 

1. Bereitstellung von ergonomischen Büromöbeln

Die Arbeit von zu Hause hat nun bei jedem Unternehmen Einzug gehalten und sie wird sich auch nicht mehr so verändern, dass alle wie früher von neun bis fünf in der Firma sind. Daher müssen die Betriebe umdenken und ihren Mitarbeitern für zu Hause die bestmögliche Ausstattung bereitstellen. Firmen können davon nur profitieren.

Investiert man in einen Sitz-Steh-Tisch wie das Modell EQ5 von FlexiSpot für das Homeoffice, sorgt man für eine bessere Produktivität und gesündere Arbeitnehmer. Der Wechsel zwischen Sitzen und Stehen entlastet nicht nur den Körper, sondern es macht ebenso wacher und vermindert das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ein positiver Nebeneffekt: Der Mitarbeiter fühlt sich wertgeschätzt und sein allgemeines Wohlbefinden wird gesteigert. 

Weiterhin sollten Arbeitgeber in einen ergonomischen Bürostuhl mit Rückensupport für ihre Remotemitarbeiter investieren. Dies ist eine Win-Win-Situation für beide Seiten, denn dadurch leiden die Angestellten weniger unter körperlichen Schmerzen, sind motivierter und produktiver und es gibt nicht so viele Krankschreibungen. 

FlexiSpot bietet spezielle Rabatte für Großbestellungen von Unternehmen an. Die Lieferung ist zudem kostenlos und man kann ebenso eine Installation der Büromöbel erhalten. 

 

2. Regelmäßiger Kontakt zu Remote-Mitarbeitern

Beim Management von Mitarbeitern im Homeoffice heißt es, eine Balance zwischen ausreichend Kontakt halten, um den Arbeitnehmern zu zeigen, dass sie wertgeschätzt und wichtig sind, aber dennoch kein Mikromanagement durchzuführen, welches sich wie Kontrolle anfühlt. Dies kann oft eine Herausforderung sein. 

Zwar sind zu viele Meetings – wenn auch nur online – kontraproduktiv, dennoch sollten die Vorgesetzten signalisieren, dass sie interessiert sind und stets zur Unterstützung da sind. Daher solltest du mit deiner Mannschaft regelmäßige Calls vereinbaren, welche zeitlich jedoch sehr limitiert sind. Dies gilt nur als Check-in, um feststellen zu können, ob das Team oder Einzelne Unterstützung benötigen. Braucht ein Teammitglied mehr Zeit, können Einzelgespräche festgesetzt werden. 

 

3. Ermöglichung von Team-Onlinespielen

Wenn Remote-Teams regelmäßig zusammen in den Pausen Onlinespiele spielen, stärkt dies den Zusammenhalt und die Fähigkeit, gemeinsam Strategien und Lösungen zu finden, welche zum Ziel führen. 

Einige Mitarbeiter im Homeoffice tendieren dazu, zu viele Stunden zu rackern, ohne Pausen zu machen. Damit bekommen alle den Kopf wieder ein wenig frei uns arbeiten zugleich am Zusammenhalt im Team.  

 

4. Anreize für Mitarbeiter schaffen

Besonders Mitarbeiter, die von zu Hause arbeiten, fühlen sich oft abgeschnitten vom Unternehmen. Dies kann sich negativ auf die Motivation und Effizienz auswirken. Daher sollten diejenigen, die ihre Ziele erreichen und andere unterstützen – auch auf mentaler Weise – belohnt werden.

Unternehmen sollten daher Anreize schaffen, wie sie die Teamarbeit und die Leistung der Individuen fördern können. Dies kann ein finanzieller Anreiz sein, extra Urlaubstage oder ein Geschenkkorb, geliefert nach Hause. Damit zeigen die Arbeitgeber, wie sehr sie die Bemühungen schätzen und vor allem, dass die Mitarbeiter im Homeoffice durchaus wahrgenommen werden. 

 

5. Bereitstellen von Tools und Ressourcen 

Besonders für Mitarbeiter im Homeoffice ist es essenziell, dass sie problemlos Zugriff auf alles haben, was sie zur Ausübung ihrer Tätigkeit benötigen. Diese beginnt bei elektronischen Geräten wie einer externen Tastatur und Maus, einem Bildschirm und wenn notwendig einen Drucker. Noch besser ist es allerdings, die internen Tools so auszurichten, dass alles digital durchgeführt werden kann. 

Es kann oft notwendig sein, den Angestellten ein VPN zur Verfügung zu stellen, sodass sie sicher Zugriff auf wichtige interne Daten haben. Anderer Tools und Software wie Fernzugriff auf den Laptop, wenn es Probleme geben sollte, Telefonie und Messenger sollten im gesamten Unternehmen einheitlich verwendet und bereitgestellt werden. Nur wer alles hat, was er zur Ausführung seiner Aufgaben braucht, kann auch effizient, produktiv und erfolgreich arbeiten. 

 

6. Die Lebenssituation der Mitarbeiter kennen

Da die Angestellten in ihren eigenen vier Wänden arbeiten, ist es für Arbeitgeber wichtig, die genauen Umstände, in denen sich das Homeoffice befindet, zu kennen. Bei wem leben sie? Arbeiten andere Personen im Haus? Ist das WLAN stabil? Haben sie einen eigenen Arbeitsplatz zu Hause? Was erwarten die Einzelnen vom Unternehmen bei der Arbeit im Homeoffice? 

Jeder Angestellte kann auf unterschiedliche Herausforderungen stoßen. Arbeitgeber müssen daher individuell auf jeden Einzelnen eingehen. Am besten fragst du offen beim Mitarbeiter nach, was er benötigt, um sein Bestes geben zu können und findet kollektiv eine Lösung. Oft lassen sich Probleme schnell und einfach lösen, wenn man gemeinsam daran arbeitet.   

 

7. Sicherstellung von regelmäßigen Pausen

Pausen sind wichtig, um den ganzen Tag motiviert und konzentriert bleiben zu können. Sehr viele im Homeoffice neigen dazu, diese zu vergessen und essen sogar mittags am Schreibtisch. Dies ist weder für den Körper noch für den Geist von Vorteil. 

Daher sollten Arbeitgeber darauf bestehen, dass die Mitarbeiter sowohl ihre Mittagspause als auch kleinere zwischendurch einhalten. Diese sollten im Idealfall dazu genutzt werden, an die frische Luft zu gehen, sich zu bewegen und den Kopf freizubekommen. 

Wichtig ist zudem gleichermaßen, dass Arbeitgeber darauf achten, dass Individuen nicht zu lange arbeiten. Die Gefahr ist groß, dass manche noch lange bis in den Abend am Computer sitzen oder auch am Wochenende auf E-Mail antworten. Es gibt inzwischen Firmen, die die Verwendung von firmeninternen Kommunikationsmitteln wie Messenger, E-Mails oder Geschäftstelefon außerhalb der Arbeitszeiten für berufliche Zwecke gar verbieten. Die Manager sollten daher ihre Mitarbeiter außerhalb der Zeiten nicht stören. 


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