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So hörst du auf, Wichtiges vor dir herzuschieben
03. Aug. 2022
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Hast du jemals bis zur letzten Minute gewartet, um dich um etwas sehr Wichtiges zu kümmern? Drückst du dich manchmal davor, Dinge zu erledigen, die dich herausfordern? Dies kann von Zeit zu Zeit geschehen, doch manche Menschen leiden regelrecht unter einer Angst, etwas zu tun, was viel von ihnen abverlangt und machen es entweder erst auf den letzten Drücker oder gar nicht. Dies hat jedoch nichts mit Faulheit oder einer Unfähigkeit zu tun, sondern es kann sich um eine Angst vor der Aufgabe handeln.

Dagegen kann man jedoch einiges tun. Manchmal denkt man schlichtweg viel zu viel (negativ) über das, was vor einem liegt und redet sich die Angst davor ein und am Ende mag es gar nicht so schlimm sein.

Wie Angst zu Aufschub führt

Vom Warten bis zur Nacht, bevor ein wichtiges Projekt ansteht, bis zum Durchdrehen vor einem Großereignis aus dem einen oder anderen Grund, haben wir das alle schon einmal erlebt: Wir warten bis zur letzten Minute, um es zu erledigen. Warum auch immer. Meist hat es jedoch einen der beiden Gründe:

Zu wenig Zeit

Es gibt nur eine begrenzte Anzahl von Stunden am Tag, um das zu erledigen, was gemacht werden muss. Ob es darum geht, dein Geschäft auszubauen oder für die Familie da zu sein, Zeit ist eines der wertvollsten Güter, die wir haben.

Dies führt zu Prokrastination, die sich um Probleme mit dem Zeitmanagement dreht. Angesichts der allgegenwärtigen Essenz der Zeit, wenn du sie nicht weise verwaltest, läufst du Gefahr, einfach davon zu laufen!

Mehr Verantwortung übernehmen

Es fühlt sich an, je mehr einen das Leben in den Alltag verstrickt, desto mehr Verantwortung muss man übernehmen. Und wenn du mal das Gefühl hast, endlich alles unter Kontrolle zu haben, kommen immer mehr neue Verantwortlichkeiten hinzu, um die du dich kümmern musst.

Dieser zweite Faktor, der direkt zum Aufschieben beizutragen scheint, ist im Wesentlichen ein Nebenprodukt des ersten. Ähnlich wie bei der Nutzung des Internets zu Hause, wenn zu viele Benutzer in deinem Netzwerk sind, wird das Signal schlecht, es dauert lange, um etwas zu laden und das Wifi droht zusammenzubrechen. Es ist nicht recht viel anders mit uns selbst.

Mit anderen Worten, jeder hat eine Grenze. Es gibt bloß so viel, was man an einem Tag erreichen kann. Es gibt nur so viel Gewicht, das du alleine tragen kannst, bis du unter der Last irgendwann zusammenbricht.

Man kann nur begrenzt Verantwortung übernehmen, bevor man hinterherhinkt und – wenn man mit seiner kostbaren Zeit nicht sorgsam umgeht – am Ende zusammenbricht.

Es ist dieses ungute Gefühl in der Magengrube, wenn man so viel zu tun hat, dass man nicht einmal weiß, wie oder wo man anfangen soll. Die Angst davor zu versagen, wird immer größer und letztlich kann es so weit kommen, dass man von ihr komplett gelähmt wird. Die negativen Gedanken beginnen im Kopf zu kreisen, man denkt, dass man das nie schaffen wird, und letztendlich glaubt man daran, dass man zu nichts fähig ist. Es ist ein Teufelskreis.

Und bevor du dich umsiehst, leidest du unter pochenden Kopfschmerzen, einer Magenverstimmung und einem steifen Nacken und kannst nicht mehr schlafen. Ständig kreisen deine Gedanken um das, was noch zu tun ist. Die Angst davor wird damit jedoch auch immer größer.

Doch keine Angst! Es gibt Hoffnung. Du kannst nicht nur lernen, damit umzugehen, sondern vielleicht noch wichtiger, wie man das Aufschieben von vornherein vermeidet. Hier sind einige hilfreiche Tipps für dich:

4 Möglichkeiten, mit angst induziertem Aufschieben fertig zu werden

Im Folgenden findest du fünf einfache Strategien, die dir dabei helfen können, mit angstbedingtem Aufschieben fertig zu werden.

1.Sichere deine Grundbedürfnisse

Laut Abraham Maslow, einem bekannten Psychologen und Autor, gibt es in jedem von uns eine Bedürfnishierarchie. Um Selbstverwirklichung zu erreichen, die sich im Wesentlichen auf dein wahres Potenzial oder ideales Selbst bezieht, musst du zunächst das Gefühl haben, dass deine Grundbedürfnisse befriedigt wurden. Stell also als Erstes sicher, dass du deine Grundbedürfnisse ebenso auf deine To-do-Liste setzt wie z. B. deine körperliche Gesundheit und deine individuelle Sicherheit. Dann, wenn die Grundlage für dein persönliches Wachstum gesichert ist, kannst du dich mit einem größeren Gefühl der Sicherheit auf die ästhetischeren Aspekte deines Lebens konzentrieren.

2.Teile deine Aufgaben ein

Anstatt zu versuchen, ein großes Projekt auf einmal anzugehen, versuche es in kleinere, überschaubare und zielgerichtete Aufgaben zu unterteilen. Sind dann alle Einzelaufgaben erledigt, kannst du alle zum fertigen Produkt zusammenfügen.

Egal, ob du planst, dein eigenes Unternehmen zu gründen oder nur versuchst, in deiner aktuellen Position bei der Arbeit effizienter zu werden, anstatt zu versuchen, ein riesiges Projekt in einer einzigen Sitzung – oder noch schlimmer in letzter Minute – abzuschließen, solltest du es in Erwägung ziehen, kleine Zwischenziele und -aufgaben zu erstellen.

Dies wird nicht nur dazu führen, dass die Aufgaben nicht mehr so überwältigend erscheinen und sich daher leichter angreifen lassen, sondern es ist zudem enorm motivierend, wenn du täglich viele kleine Ziele erreichst. Du gewinnst damit Selbstvertrauen und glaubst wieder mehr an dich selbst.

3.Fortschritt statt Perfektion

Die Angst vor der Erledigung von wichtigen Tätigkeiten wird sehr oft vom Perfektionismus geschürt. Bist du jemand, der alles absolut richtig und einwandfrei machen muss? Das ist das perfekte Futter für die Angst, denn niemand ist perfekt – und muss es auch nicht sein.

Anstatt also all deine Energie darin zu investieren, alles immer nur am besten zu tun, solltest du ruhig damit beginnen, zwar stets dein Bestes zu geben, aber auch mal drei gerade sein zu lassen. Sonst wirst du es niemals schaffen, ein Projekt abzuschließen.

Wenn wir jetzt durch die Sanduhr der Zeit zurückblicken, ist klar, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen dem ständigen Streben nach Vollkommenheit und angstbedingtem Aufschieben gibt. Anstatt in unerreichbaren Erwartungen an selbst verschuldete Perfektion zu versinken, baust du weiter auf den Fortschritten auf, die du gemacht hast, um in allem, was du tust, voranzukommen.

4.Setze Grenzen

Egal, wie viel du erreichen möchtest, manchmal musst du wissen, wann es an der Zeit ist „Stop!“ zu sagen. Anstatt dem, was du schaffen kannst, Grenzen zu setzen, solltest du sorgfältig überlegen, wie viel Verantwortung du übernehmen möchtest. Lade dir selbst nicht zu viel auf.

Wenn du feststellst, dass du das Gewicht der Welt auf deinen Schultern trägst, wirst du dich an dem einen oder anderen Punkt wahrscheinlich in einem Burnout wiederfinden. Mit anderen Worten, bevor du versuchst, dich um jemand anderen zu kümmern, achte auf dich selbst und mach dir Gedanken darüber, ob du wirklich all das brauchst. Machen Sie eine Pause auf dem ergonomischen Bürostuhl und gehen Sie wieder an die Arbeit!

Wir von FlexiSpot sind dir gerne jederzeit zur Verfügung, um dir bei jeder Angelegenheit rund um ergonomische Fitnessstühle, Stühle, höhenverstellbare Schreibtische, elektrische Lattenroste usw. an der Seite beizustehen und jegliche Fragen, bezüglich unserer Produkte zu klären. Trete dafür einfach mit unserem Support-Team in Verbindung und zögere nicht. Wir sind gerne für dich da!

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