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So halten Sie Privat- und Arbeitsleben im Homeoffice getrennt
25. Jun. 2021
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Arbeiten von zu Hause kann eine Herausforderung darstellen, insbesondere wenn Sie Kinder haben. Die Trennung zwischen Privat- und Berufsleben ist nicht immer einfach und erfordert von allen eine gewisse Disziplin. 


Sei es, dass der Chef denkt, man sei nun rund um die Uhr erreichbar, dass Sie noch spät abends Ihre E-Mails lesen, die Kinder sich freuen, dass Sie zu Hause sind, aber nicht wirklich verstehen, dass Sie Ihre Ruhe benötigen oder der Partner Sie um ein paar Erledigungen bittet – und das während der Arbeitszeit. 

Um Konflikte zu vermeiden und Ihre Produktivität zu maximieren, sollten Sie auf einige Punkte beim Arbeiten im Homeoffice achten und feste Regeln einhalten.


1. Richten Sie sich einen Arbeitsplatz ein

Wenn möglich, sollten Sie einen dedizierten Raum zum Homeoffice machen, dessen Türe Sie schließen können. Dies signalisiert nicht nur dem Partner oder Familienmitgliedern, dass der Zutritt tabu ist, sondern Sie können auch nach Feierabend besser abschalten, indem Sie den Raum verlassen.


Haben Sie diese Option nicht, denken Sie doch mal über Alternativen wie den Dachboden, das Gartenhaus oder die Garage nach. Steht auch dies außer Frage, kann ein Regal zur Abgrenzung oder eine Trennwand hilfreich sein. 


Wie abzusehen ist, werden auch nach der Corona-Pandemie viele Unternehmen die Option von zu Hause aus zu arbeiten anbieten. Daher sollten Sie sich Ihrer Gesundheit zuliebe einen ergonomischen Arbeitsplatz einrichten. Zur Grundausstattung gehören:


  • Ein höhenverstellbarer Schreibtisch wie der E1 von Flexispot. Diesen Arbeitstisch können Sie mit nur einem Knopfdruck zu einem Stehpult verwandeln, was sich positiv auf Ihre Konzentration und körperliche Gesundheit auswirkt. 

  • Ein ergonomischer Bürostuhl mit Rückensupport wie der BS8 von Flexispot. Wenn Sie sich gerne ein wenig bewegen, bietet sich alternativ auch der Wobble Arbeitshocker von Flexispot an. 

  • Ein Monitor, um Ihren Nacken in der optimalen Position zu halten und Ihre Augen zu schonen.

  • Eine externe Tastatur und Mouse, damit Ihre Handgelenke nicht überlastet werden und Sie den Abstand zum Laptop-Bildschirm einhalten können.


2. Tun Sie so, als würden Sie zur Arbeit gehen

Auch wenn Sie keinen Arbeitsweg vor sich haben und Sie niemand außerhalb Ihres Haushalts sehen wird, sollten Sie alles genauso tun, als würden Sie ins Büro gehen. Damit deuten Sie sich selbst und allen anderen an, dass es nun an der Zeit ist, Ihrer beruflichen Tätigkeit nachzugehen.


Duschen Sie, wechseln Sie die Kleidung und sitzen Sie nicht den ganzen Tag im Pyjama vor dem Computer. Vermeiden Sie es, bereits beim Morgenkaffee Ihre E-Mails zu prüfen. Dies ist nicht förderlich für das Familienleben oder die Partnerschaft und Sie setzen sich zusätzlichen Stress aus. 


Idealerweise sollten Sie vor der Arbeit das Haus verlassen, falls dies möglich ist. Sie könnten sich beispielsweise Ihr Frühstück in einem Café holen oder einfach nur einen entspannten Spaziergang machen. 


3. Halten Sie sich an feste Bürozeiten

Die Gefahr im Homeoffice liegt darin, dass Sie abends zu lange arbeiten, da Sie keinen Zug oder Bus erreichen müssen und niemand sonst das Büro verlässt. Damit ist jedoch ein Homeoffice-Burn-out vorprogrammiert. 


Auch Ihr Partner und die Familie werden es Ihnen danken, wenn Sie abends Zeit haben, statt bis zu später Stunde vor dem Computer zu sitzen. 


Halten Sie ebenso die Mittagspause und kurze Pausen zwischendurch ein, um sich zu entspannen und den Kopf freizubekommen. Gehen Sie nach Ihrem Lunch an die frische Luft, denn ein räumlicher Wechsel erhöht die Produktivität am Nachmittag. 


Was den meisten im Homeoffice fehlt, sind die Interaktionen mit Mitarbeitern. Sie können nicht mal schnell ein Pläuschchen an der Kaffeemaschine führen oder einen Kollegen etwas fragen. Machen Sie dennoch regelmäßig, am besten jede Stunde, eine kurze Pause. Dehnen Sie sich, gehen Sie eine Runde und atmen Sie ein paar Luftzüge an der frischen Luft. 


4. Lassen Sie sich nicht von Haushaltsarbeiten ablenken

Mal schnell die Spülmaschine ausräumen, saugen oder Wäsche waschen – es ist sehr verlockend, diese Dinge „auf die Schnelle“ während der Arbeitszeit zu erledigen. Doch die Gefahr ist groß, dass die eine Tätigkeit zur anderen führt und in Nullkommanichts sind ein paar Stunden vergangen, ohne dass Sie Ihre eigentliche Arbeit erledigt haben. 


Die Hausarbeit muss leider auf den Feierabend warten. Am besten erledigen Sie offensichtliche Dinge sofort in der Freizeit, damit Sie davon bei der Arbeit zu Hause nicht abgelenkt werden. 


5. Erstellen Sie einen konkreten Zeitplan mit Zielen

Um am effektivsten zu arbeiten und stets motiviert zu bleiben, sollten Sie Ihren Arbeitstag im Homeoffice genau planen. Es wird in den eigenen vier Wänden immer Ablenkungen geben, die Sie von wichtigen Deadlines abhalten können.


Arbeiten Sie diesen Zeitplan diszipliniert ab. Dadurch sparen Sie letztlich viel Zeit, erreichen Ihre Ziele und bleiben motiviert. Wenn Sie während der offiziellen Bürozeiten am Ball bleiben, können Sie umso eher aufhören zu arbeiten und die gewonnene Zeit durch den Wegfall des Arbeitswegs auskosten. Dies ist wichtig, damit Ihr Chef sieht, dass Sie verlässlich Ihre Arbeit erledigen und Termine einhalten. 


Dennoch können Sie selbstverständlich den Vorteil des Homeoffice dazu nutzen, auch während der Arbeitszeit Erledigungen zu machen. Sie müssen jedoch sicherstellen, dass Sie keine wichtigen Arbeitstermine verpassen oder Deadlines nicht einhalten können. 


6. Privates sollte privat bleiben

Während Covid-19 kursierten in den sozialen Medien lustige Videos, die Haustiere während Videokonferenzen zeigen oder Mitarbeiter entlarven, die in Shorts teilnehmen. Auch der Ehepartner sollte nicht im Bild zu sehen oder hören sein, besonders wenn Sie mit Kunden interagieren. 


Deshalb sollten Sie bei Videokonferenzen stets für einen professionellen Eindruck sorgen. Dazu gehört nicht nur Ihr eigenes Erscheinungsbild, sondern auch ein aufgeräumter Raum, keine Unterbrechungen und eine gute Internetverbindung.


Auch bei internen Teambesprechungen ist es für andere, die unter Zeitdruck stehen, sehr ärgerlich, wenn das Gespräch kontinuierlich von Privatem unterbrochen wird. Halten Sie sich vor Augen: Das Einzige, was sich letztlich geändert hat, ist der Ort, an dem Sie arbeiten.

 


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