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So gelingt Ihnen eine Pause von der digitalen Welt
03. Sep. 2021
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Besonders seit die Covid-19-Pandemie unseren Alltag fest im Griff hat, ist es wichtig, eine Pause von ständigen Horrormeldungen und Updates zu machen. Es macht sich Langeweile breit, da noch immer oder wieder einige Aktivitäten eingeschränkt sind und deshalb durchforsten Sie die sozialen Medien und Nachrichtenkanäle. 

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass es in den deutschen Medien kaum Positives zu berichten gibt? Ein Unglück hier, steigende Infektionszahlen dort und von der Politik gar nicht zu sprechen. Sie werden immer dann, wenn Sie online gehen, mit Negativität regelrecht bombardiert. Und dann gibt es noch diese ganzen Verschwörungstheorien in den sozialen Medien.


Was macht dies aus Ihnen? Unser Gehirn ist gar nicht dafür geschaffen, so viele Horrormeldungen auf einmal zu erhalten. Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen unter Angststörungen leiden. Früher wurde einmal täglich die Zeitung gelesen und abends die Tagesschau angesehen. Heute erhalten Sie jedes Mal, wenn Sie online gehen, Informationen – ob Sie wollen oder nicht.


Um nicht in dieser Negativität gefangen zu werden und daran zu erkranken, sollten Sie von Zeit den Stecker ziehen und komplett offline gehen. 


Die Auswirkungen von ständiger Onlinepräsenz


Das Internet kann Sie inspirieren, Ihnen helfen, Verbindungen zu knüpfen und um Ihr Leben festzuhalten, um eines Tages darauf zurückzublicken. Aber es kann auch Ihre Denkweise negativ beeinflussen und Sie von der Realität entfernen. Es gibt so viele „Informationen“ im Netz, dass wir oft nicht einmal mehr unterscheiden können zwischen dem, was wahr ist und Fake News. 


Besonders in den sozialen Medien geht es mehr darum, wie viele Likes ein Post erhalten hat, als dass manche tatsächlich etwas mitzuteilen haben. Es wird dort nach Anerkennung gesucht, versucht, Aufmerksamkeit zu erhaschen und wir sind mittendrin, wenn online Dramen stattfinden. Aber brauchen wir das wirklich?


Wenn wir ständig online sind, riskieren wir, unser ganzes Dasein am Bildschirm zu verbringen. Man bekommt das Gefühl, Prominenten näher zu sein, weil man ihr „wahres“ Leben fast live mitverfolgen kann. Doch nichts davon entspricht der Realität, niemand dieser Stars wird wirklich private Momente veröffentlichen und immer nur das, bei dem er oder sie gut aussieht. Dies kann dazu führen, dass Sie vergessen, was tatsächlich offline geschieht.


Nichtsdestotrotz, dies sind nur ein paar Gefahren von Onlinekonsum, doch es gibt auch sehr viele nützliche Möglichkeiten, das Internet und die sozialen Medien zu nutzen. Der beste Weg ist ein Mittelweg, mehr zu hinterfragen und sich regelmäßig dem wahren Leben ohne Internetverbindung zu widmen.


So ziehen Sie den Stecker, wenn Sie eine Pause brauchen


Bewusstsein ist der Schlüssel für Veränderungen. Wenn Sie mit der Zeit, die Sie online verbringen, gesunde Grenzen finden und dies mit einem gewissen Sinn tun, können Sie sicherstellen, dass Sie nicht das Gefühl für sich selbst verlieren. Hier sind ein paar Tipps und Beispiele für Möglichkeiten offline gehen:


1. Sprechen Sie über Ihre Offline-Zeit


Wenn Sie den Stecker ziehen möchten, fühlen Sie sich fast schon wie ein Außenseiter. Sie sind nicht mehr auf dem Laufenden, was andere tun, bekommen die neuesten Dramen nicht mit und haben keine Ahnung, wo die Welt gerade steht. Na und? Doch man scheint sich teilweise sogar dafür rechtfertigen zu müssen, warum man gerade nicht auf dem neuesten Stand ist, die letzten Posts von Freunden nicht gesehen hat und keine Meinung zu gewissen politischen Dingen äußert. 


Doch es geht schon bei gewöhnlichen SMS oder WhatsApp los, dass die Frage kommt, ob alles okay sei, da man die Nachricht, die vor einer Stunde gesendet wurde, noch gar nicht gelesen hätte. Es scheint ein Muss geworden zu sein, immer erreichbar zu sein und sofort zu antworten. 


Ziehen Sie mal den Stecker, machen Sie sich womöglich Gedanken darüber, ob Sie gerade etwas sehr Wichtiges verpassen. Doch hierfür gibt es einen einfachen Ausweg: Die meisten Smartphones können Nachrichten und Anrufe von bestimmten Nummern, die Sie einer Liste hinzufügen, zulassen, selbst wenn Sie Ihr Telefon auf lautlos gestellt haben. 


Denken Sie darüber nach:


  • Haben Sie Angst, etwas zu verpassen, wenn Sie den Stecker ziehen?

  • Haben Sie Angst, dass die Leute Sie vergessen?

  • Machen Sie sich Sorgen, dass Sie andere Leute beleidigen, weil Sie nicht sofort auf Nachrichten reagieren?

  • Werden die Leute nichts mehr mit Ihnen zu tun haben wollen, nur weil Sie nicht geantwortet haben? 


Ist es wirklich so oder ist es nur etwas, was Sie sich ausmalen? Sollten sogenannte Freunde sauer auf Sie sein, weil sie eine Online-Pause machen, sind es keine. Fragen Sie sich, ob diese Ängste eine Grundlage haben und blicken Sie dann auf das dahinterliegende Problem. 


2. Grenzen setzen


Die meisten von uns können sich nicht vollständig von der Welt trennen und das muss auch nicht sein. Statt radikal Technologie komplett aus dem Leben zu verbannen, sollten Sie die Nutzung einschränken. Hier sind ein paar Möglichkeiten:


  • Welche Apps auf Ihrem Smartphone brauchen Sie nicht wirklich? Löschen Sie diese.

  • Warum nutzen Sie soziale Medien, um mit der Familie in Kontakt zu bleiben? Rufen Sie stattdessen an, fahren Sie auf einen Besuch vorbei.

  • Nutzen Sie YouTube zur Unterhaltung und wie lange tun Sie dies täglich? Wenn Sie stundenlang bei niedlichen Welpen Videos stecken bleiben, nachdem Sie nur ein Video ansehen wollten, wie Sie die Pflaumen einkochen können, sollten Sie dies unterbinden.

  • Surfen Sie noch spät abends vor dem Schlafen im Internet und wühlen Sie die ganzen Dramen und Horrorgeschichten so sehr auf, dass Sie nur schlecht einschlafen können? Legen Sie mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen das Handy weg. 

  • Sind Sie an allen, denen Sie auf Instagram folgen, interessiert? Je voller die Liste ist, desto länger verbringen Sie dort. 

  • Folgen Sie auf Facebook nur Freunden, die Sie auch wirklich interessieren. Sie müssen andere nicht aus Ihrer Freundesliste löschen, wenn Sie das nicht wollen, doch Sie können aufhören, ihnen zu folgen, sodass deren Posts nicht mehr angezeigt werden. 

  • Hören Sie auf, die Profile von Menschen zu besuchen, die sich nicht mehr in Ihrem Leben befinden. Sei es der Ex, alte Freunde, Kollegen usw. Sie sind aus einem bestimmten Grund nicht mehr ein Teil von Ihnen, also lassen Sie es. Konzentrieren Sie sich auf diejenigen, die gut für Sie sind. 


3. Abschalten in Raten


Es ist nicht immer möglich, das Smartphone komplett ein ganzes Wochenende in eine Schublade zu legen. Schließlich möchten Sie noch mit Ihrer Familie, den Liebsten oder ein paar Freunden verbunden bleiben, besonders wenn Sie sich treffen werden. Sie können allerdings „Offline in Raten“ gehen, indem Sie Zeiten festlegen. Diese können sein:


  • Keine sozialen Medien am Wochenende

  • Eine Stunde vor dem Schlafengehen das Smartphone auf lautlos und keine Benutzung mehr

  • Deaktivieren Sie die Benachrichtigungsfunktion von Social Media Apps und Messenger

  • Stellen Sie Ihr Telefon öfter auf lautlos, beispielsweise wenn Sie einen Film ansehen, mit Freunden aus sind, sich in einem Restaurant befinden. 

  • Lassen Sie Ihr Telefon auch mal zu Hause, wenn Sie zum Beispiel zum Einkaufen gehen (dann nutzen Sie die alte Methode, dass Sie Ihren Einkaufszettel auf ein Blatt Papier per Hand schreiben)

  • Lesen Sie Nachrichten nur einmal am Tag


Denken Sie darüber nach, was Sie mit der Zeit anfangen könnten, die Sie gewinnen, wenn Sie nicht so viel Zeit online verbringen. Sie können sich für Ihre Beziehungen, Hobbys, Gesundheit, Selbstfürsorge usw. sehr viel besser nutzen. 


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