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So entwickelst du eine Schlafroutine, die dir hilft, deine Gedanken abzustellen
26. May. 2022
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Die meisten kennen das: Du legst dich ins Bett, bist an sich todmüde, doch dann fängt die Gedankenmaschine an zu rattern. Von einem Gedanken zum anderen. Was du morgen erledigen solltest, was du heute vergessen hast, ein Problem, das du lösen musst usw. Und schon ist es weit über Mitternacht und du weißt genau, dass der morgige Tag eine Qual werden wird, weil du zu müde bist.  

Was tut man dann? Greifst du zu deinem Smartphone und siehst dir etwas an oder liest gar E-Mails? Siehst du dir eine Serie auf Netflix an? Genau das macht dich jedoch noch wacher und regt dich vielleicht sogar auf. Zudem hält dich das Blaulicht der Monitore wach. 


Es ist daher besonders wichtig, eine Schlafroutine zu entwickeln, die dir dabei hilft, deine Gedanken abzustellen. Dabei gibt es viele Faktoren zu berücksichtigen, doch wenn du dir diese Tipps angewöhnst, wirst du sehr viel seltener das Problem haben, dass dich deine Gedanken wachhalten.  

1. Zieh bequeme Kleidung an
Der erste Schritt zu einem guten Schlaf? Zieh dir etwas richtig Bequemes an. Du musst im Bett keinen Schönheitswettbewerb gewinnen. Nimm auch die Haarspangen oder den Haargummi ab, da dies deinen Kopf entlastet. Entferne Schmuck, der dich stören könnte. Kuschel dich in den bequemsten Pyjama, den du finden kannst. 

2. Bereite den nächsten Tag mindestens eine Stunde zuvor vor
Schau auf deinen Kalender, was morgen ansteht. Mach dir eine Liste mit den Dingen, die du am nächsten Tag erledigen solltest. Damit sind sie aus deinem Kopf und du musst keine Angst haben, dass du etwas vergisst. Dies hilft dir dabei, vorbereitet und in der Lage zu sein, Sorgen über alles, was morgen ansteht, loszulassen. 

Räume deine Wohnung ein wenig auf, bevor du schlafen gehst. Damit dreht sich auch darum kein Gedanke und es ist einfach angenehmer, morgens in einer ordentlichen Umgebung aufzuwachen. Damit hast du mehr Zeit am Morgen, um deine Tasse Kaffee und ein gesundes Frühstück in Ruhe zu genießen. 

3. Schönheits- und Gesundheitsroutine im Bad
Wenn du möchtest, nimm eine heiße Dusche vor dem Bett. Die Wärme macht dich müde und du fühlst dich schön sauber. Deine Muskeln entspannen sich und deine Gedanken gehen in einen entspannten Modus über. Putze die Zähne, creme deine Haut gut ein, was dein Wohlgefühl steigert. 

Verwende ätherische Öle, die gut duften und dich besänftigen. Wenn du eine Zeit durchmachst, in der du tagsüber viel Stress hast, kannst du ein entspannendes Bad nehmen, um deine Muskeln und deinen Geist zu beruhigen. Höre dabei deine Lieblingsmusik oder einen Podcast. 

4. Bring dich in Schlafstimmung
Du kannst dir an kalten Tagen einen Fußwärmer ins Bett legen oder gar eine Heizdecke. Oder im Sommer etwas Kühlendes. Verwende schöne, je nach Jahreszeit warme oder kühlende Bettwäsche. Sorge dafür, dass dein Bett gut riecht und kuschelig ist. Du kannst auch hier ätherische Öle verwenden, indem du auf ein Kopfkissen ein paar Tropfen davon verteilst. Verwende beruhigende Farben wie Erdtöne oder Pastelltöne für die Bettwäsche. Sorge für eine indirekte Beleuchtung in warmen Farben.

5. Erinnere dich an das „Warum“, früh ins Bett zu gehen
Wenn man bedenkt, wie viel Zeit die meisten von uns derzeit zu Hause verbringen, könnte man theoretisch denken, dass Routinen heutzutage einfacher zu befolgen wären. Doch es kann sogar noch schwieriger sein, sich an sie zu halten. Wenn so viele andere Dinge um deine Aufmerksamkeit buhlen und du dir mit den Grenzen schwertust, kann es wichtig sein, zu den Grundlagen zurückzukehren und sich daran zu erinnern, wie gut du dich mit diesen Routinen letztendlich fühlen werden.

Erinnere dich daran, dass dein Schlaf einer der Eckpfeiler ist, um sicherzustellen, dass es dir gut geht. Damit sorgst du dafür, dass du dich um dich selbst kümmerst. Der Schlaf ist einer der wichtigsten Eckpfeiler in deinem Leben. Mach dir das immer wieder bewusst, wenn du dazu tendierst, zu spät ins Bett zu gehen. Du stellst damit sicher, dass es dir gut geht und du das erreichen kannst, was du dir vorgenommen hast. 

6. Vermeide diese Dinge vor dem Schlafengehen
Stell dein Smartphone, Tablet etc. mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen ab oder auf lautlos. Das Scrollen in den sozialen Medien hält dich nur unnötig wach. Zudem werden dich auch keine Meldungen beunruhigen, die dich dann letztlich unnötig lange wachhalten. Nun kannst du bis zum Morgen eh nichts tun, falls etwas Wichtiges geschehen sollte. Stell dein Handy am besten so ein, dass es ab einer gewissen Zeit automatisch keine Nachrichten mehr zulässt. 

Am besten vermeidest du etwa eine Stunde vor dem Schlafen jede Art von Bildschirm, da uns das Blaulicht, das von ihnen ausgestrahlt wird, wachhält. Lies lieber ein Buch, hör Musik oder einen Podcast. Auch hier gilt natürlich, dass es nicht zu aufregend sein sollte.

Vermeide es zudem auch, dich zu lange auf Netflix und Co. aufzuhalten, indem du dir eine Folge nach der anderen ansiehst. Bevor du es bemerkst, ist es bereits viel zu spät, um noch genügend Schlaf zu bekommen. Sieh dir vor allem etwas an, das dich entspannt und beruhigt und nicht aufregt. Hervorragend sind Naturdokumentationen, um abends zur Ruhe zu kommen. 

Achte zudem darauf, dass du nicht mehr zu spät zu schweres Essen zu dir nimmst. Aber geh auch nicht hungrig ins Bett, sonst hält dich dein Magen wach. Iss ein paar Nüsse oder einen griechischen Joghurt, diese setzen ein Schlafhormon frei. 

Vermeide es vor allem, zu viel Alkohol zu dir zu nehmen. Es mag verführerisch sein, am Tagesende ein, zwei oder gar drei Gläser Wein zu trinken, doch dies wird deinen Schlaf negativ beeinflussen. Ein Glas am Abend ist genug und wird auch deiner Schlafroutine nicht schaden. Zudem fühlst du dich damit am nächsten Tag sehr viel besser. 

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