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Schlafapnoe: Risikofaktor für deine Gesundheit
30. Jun. 2022
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26 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter einer Schlafapnoe – häufig ohne zu wissen, woran genau man eigentlich erkrankt ist. Für die Betroffenen bedeutet eine solche Schlafstörung häufig zu wenig Schlaf, ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie mentale Erkrankungen wie Erschöpfungszustände und Depressionen. Aber auch für die eigenen Angehörigen ist eine solche Schlafapnoe oft belastend.


Dabei gibt es inzwischen einige Methoden und Hilfsmittel, die hervorragend gegen eine Schlafapnoe helfen können. In diesem Ratgeber haben unsere Experten deshalb alle Tipps und Tricks gegen diese Erkrankung für dich zusammengefast. Zunächst wollen wir aber noch einmal erklären, was genau eine Schlafapnoe eigentlich ist, welche Risikofaktoren diese Erkrankungen auslösen können und warum die Schlafstörung so gefährlich ist. 

Was ist Schlafapnoe?

Schlafapnoe ist eine schlafbezogene Atmungsstörung, bei der die Atemwege im unteren Rachen sich auf Grund verschiedener Ursachen verengen oder sogar ganz blockiert werden. Dadurch kommt es zu Aussetzern bei der Atmung. Der Körper reagiert darauf mit einer erhöhten Herzfrequenz und einem stärkeren Drang, tief einzuatmen. Das verursacht laute Schnarch-Geräusche und Schnappatmung. Im Gegensatz zum normalen Schnarchen sind diese deutlich lauter und unregelmäßiger. 

Eine Schlafapnoe ist daher häufig nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für deren Angehörige sehr belastend. Alleinstehende Betroffene wissen hingegen oft gar nicht, warum der eigene Schlaf so schlecht ist. Denn an die plötzlichen Atemaussetzer, die bis zu fünfmal pro Stunde auftreten können, kann man sich am nächsten Morgen in der Regel nicht erinnern. 

Wenn du daher den Verdacht hast, dass auch du unter einer solchen Schlafapnoe leiden könntest, dann solltest du vor allem auf folgende Symptome achten: 

    • Kopfschmerzen am Morgen
    • nächtliches Schwitzen 
    • Konzentrationsstörungen
    • starke Müdigkeit während des Tages
    • plötzliches Erwachen in Verbindung mit Herzrasen und Luftnot
    • trockener Mund beim Aufwachen

Was sind Risikofaktoren für eine Schlafapnoe?

Mehr als 60% aller Betroffenen, die an Schlafapnoe leiden, sind übergewichtig. Damit ist Übergewicht der Risikofaktor Nummer 1, der am häufigsten diese Art von Schlaferkrankungen auslöst. Darüber hinaus steigt das Risiko für eine Schlafapnoe aber auch im Alter weiter an, wenn die für die Atmung zuständigen Muskeln erschlaffen. 

In seltenen Fällen kann eine Schlafapnoe aber auch durch eine Fehlformung des Gesichtsschädels ausgelöst werden. Deutlich häufiger werden die Atembeschwerden allerdings durch die Einnahme von Schlaftabletten verursacht, die die Muskeln im Gaumen erschlaffen lassen. Gegen Schlafprobleme auf Grund einer Schlafapnoe also Schlaftabletten zu nehmen, bewirkt häufig nur eine Verschlimmerung des eigenen Zustands. 

Warum ist Schlafapnoe so gefährlich? 

Eine Schlafapnoe kann massive negative Folgen auf die eigene Gesundheit haben. Das liegt einmal daran, dass man durch die häufigen Atem-Unterbrechungen ganz allgemein deutlich schlechter schläft, also an Schlafmangel leidet. Das wiederum führt zu Konzentrationsproblemen, Stimmungsschwankungen, Stoffwechselerkrankungen und mentalen Erkrankungen wie Depressionen und Burnout. 

Gleichzeitig hat das häufige Aussetzen der Atmung aber auch einen extrem negativen Effekt für das eigene Herz-Kreislauf-System. Betroffene einer Schlafapnoe leiden häufig unter einem erhöhten Blutdruck, der das Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall deutlich stiegen lässt. Die Gefahren einer Schlafapnoe sollten daher keinesfalls unterschätzt werden. 

Was hilft gegen Schlafapnoe?

Eine Schlafapnoe ist also nicht nur extrem belastend, sondern kann für die eigene Gesundheit auch massive negative Folgen haben. Glücklicherweise gibt es für dieses Leiden inzwischen aber viele verschiedene Heilungsansätze und Hilfsmethoden. Die wichtigsten und effektivsten davon wollen wir dir in den nächsten Absätzen genauer vorstellen. 

In jedem Fall gilt aber: Wenn du denkst, dass du unter einer Schlafapnoe leidest, solltest du zuallererst einen Arzt aufsuchen, um andere Risikofaktoren auszuschließen. Darüber hinaus haben wir uns in den nächsten Abschnitten auf nicht-medizinische Hilfsmittel konzentriert, die dir bei einer Schlafapnoe helfen können, ohne dass du dir um Nebenwirkungen Sorgen machen musst. 

Allgemeine Schlaf-Hygiene


Eine verbesserte Schlaf-Hygiene kann zwar in den meisten Fällen eine Schlaf-Apnoe nicht vollständig heilen, den Zustand des Betroffenen jedoch deutlich verbessern. Um die eigene Schlaf-Hygiene zu verbessern, solltest du zunächst darauf achten, spätestens 6 Stunden bevor du zu Bett gehst keine koffeinhaltigen Getränke mehr zu dir zu nehmen. 

Auch der übermäßige Konsum von Alkohol sorgt nicht nur für einen allgemein schlechteren Schlaf, sondern verstärkt darüber hinaus auch die Symptome einer Schlafapnoe. Dasselbe gilt für Rauchen vor dem Schlafengehen. Außerdem ist es für eine optimale Schlaf-Hygiene wichtig, dass du in einem bequemen und ergonomischen Bett schläfst. 

Der richtige Lattenrost 

Den eigenen Lattenrost zu wechseln kann tatsächlich ein unglaublich effektives Mittel gegen Schlafapnoe sein. Denn diese entsteht häufig, wie bereits erwähnt, dadurch dass die Zunge im eigenen Rachen nach hinten fällt und so die Atemwege verschließt. Häufig versuchen Betroffene dann, in der Seitenlage zu schlafen, nur um dann noch unbequemer zu schlafen und in der Nacht sowieso wieder in die Rückenlage zufallen. 

Wenn du den elektrisch höhenverstellbaren Lattenrost EB01 von FlexiSpot verwendest, kannst du durch gesunde Schlafposition besser schlafen. Denn der Bettrost erlaubt es dir, eine stufenlose Höhenverstellung zwischen 0 und 60 Grad vorzunehmen. Du kannst deinen Rücken also ganz unkompliziert und ohne Anstrengung so weit anheben, dass deine Zunge nicht mehr in den Rachen fällt und trotzdem einen angenehmen Schlaf genießen. 

Der Motor des Lattenrosts ist dabei mit einer Gesamtschubkraft von mehr als 600 kg nicht nur äußerst leistungsstark, sondern darüber hinaus auch so leise, dass deine Familie nicht gestört wird, wenn du dein Bett nachts verstellst.

Die massive Stahlkonstruktion mit dem sechsbeinigen Design garantiert maximale Sicherheit und Langlebigkeit deines Lattenrosts. Darüber hinaus kannst du den Lattenrost so auf Wunsch auch als eigenständiges Bett verwenden, oder ganz einfach in deinen vorhandenen Bettkasten einsetzen. 

Abnehmen und Gewichts-Management

Wie bereits erwähnt ist eine der häufigsten Ursachen für Schlafapnoe Übergewicht. Darüber hinaus verursachen die zusätzlichen Pfunde natürlich auch noch jede Menge anderer gesundheitlicher Risiken und Probleme. Bevor man mit der Einnahme von Medikamenten beginnt, sollte man daher zunächst das eigene Idealgewicht erreichen. 

Dabei ist der erste und wichtigste Schritt die Umstellung der eigenen Ernährung, was gleichzeitig auch für eine bessere Schlafhygiene sorgt. Zusätzlich dazu sind Bewegung und Sport natürlich extrem wichtig, um abzunehmen. Und umso fitter dein Körper und umso besser trainiert deine Atemwege sind, umso weniger wirst du auch unter einer Schlafapnoe leiden. Übergewicht zu vermeiden ist also extrem wichtig für die Behandlung dieser Schlafstörung. 

Wir von FlexiSpot sind dir gerne jederzeit zur Verfügung, um dir bei jeder Angelegenheit rund um ergonomische Stühle, höhenverstellbare Schreibtische, elektrische Lattenroste usw. an der Seite beizustehen und jegliche Fragen, bezüglich unserer Produkte zu klären. Trete dafür einfach mit unserem Support-Team in Verbindung und zögere nicht. Wir sind gerne für dich da!


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