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Morgenmuffel? Tipps, die dir helfen, den Morgen zu lieben
07. Jul. 2022
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Am Morgen ist die Menschheit in zwei Lager geteilt: Die einen springen regelrecht voller Energie aus dem Bett und die anderen drücken zig mal auf Snooze und möchten am liebsten nicht aufstehen. Während dann die einen fröhlich vor sich hinpfeifend den Kaffee und das Frühstück zubereiten, sind die anderen kaum ansprechbar.


Ein Grund für Morgenmuffel kann sein, dass du vielleicht eher ein Nachtmensch bist und daher sehr spät einschläfst. Dies wirkt sich dann natürlich auf deinen Morgen aus, wenn du raus und in die Arbeit musst. 


Während manche Menschen morgens gleich als Erstes energiegeladen und in Bestform sind, fühlen sich andere erst viel später in der Nacht so. Schlaf- und Wachzyklen sind von Person zu Person unterschiedlich, doch es gibt ein paar Möglichkeiten, den Übergang vom Schlaf zum Aufwachen etwas einfacher und angenehmer zu gestalten.


Die Wissenschaft nennt die ersten 30 Minuten nach dem Aufwachen Schlafträgheit – den Übergang vom Schlafen zum Wachzustand. Schlafträgheit gilt auch als das Tor zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein. Während der Schlafzyklen ist das Unterbewusstsein am Arbeiten. Es hilft, den Tag zu verarbeiten, reinigt dein Gehirn gründlich und häuft Erinnerungen an, um Träume zu kreieren.


Der Übergang vom Schlafen zum Wachen ist nicht einfach. Es gibt viele Höhen und Tiefen auf dem Weg vom Schlafzustand zum Wachzustand und sollte idealerweise allmählich geschehen. Am besten zwischen etwa 20 bis 30 Minuten.


Aber dies ist auch eine Zeit, in der du am offensten und anfälligsten für das Tempo des Tages bist. Wenn du den Tag richtig anfängst, wirst du den Rest eher hoffnungsvoll eingestellt bleiben. Du kannst dies beeinflussen, indem du ein paar einfache Gewohnheiten entwickelst, die dir helfen können, den Tag positiver zu beginnen. 

1. Beginne mit positiven Dingen


Obwohl die ersten Minuten des Aufwachens in den neuen Tag herausfordernd sein können, wird es dir helfen, dir etwas zu gönnen, das dir Spaß macht, deine Stimmung hebt und dich viel schneller durch das Morgentief bringt.


Sei es ein kurzer, ruhiger Spaziergang an der frischen Luft in der Natur, sich ein köstliches gesundes Frühstück zubereiten, die Muskeln mit fünf Minuten Tai-Chi langsam aufwecken oder einfach dein Lieblingslied spielen.


Ein wenig Zeit für sich selbst ist besonders am Morgen wichtig, wenn du eine sehr beschäftigte Person bist. Warum diese Zeit also nicht auskosten? Nimm dir zu Beginn des Tages lediglich fünf bis zehn Minuten Zeit und du erhältst einen enormen positiven Stimmungsschub, der dir hilft, den Tag anzupacken. 

2. Entwickle eine gute Morgenroutine


Eine Morgenroutine kann dir dabei helfen, leichter durch den Morgennebel zu treiben. Sich eine gute Gewohnheit anzueignen, ist wie einen Autopiloten zu trainieren – man muss sich zunächst für einige Zeit bewusst bemühen, eine Gewohnheit zu ändern, aber nach einer Weile wird es zur zweiten Natur. Um es genau zu benennen, im Schnitt etwa 28-30 Tage. Dann haben sich neue Neuronen im Gehirn gebildet und es wird zur Automation.


Der Schlüssel hier ist, den Morgen so einfach wie möglich zu gestalten, damit du entspannt in den Tag starten kannst, anstatt eine Bruchlandung durchzuführen. Nutze die nächtlichen Energie- und Ordnungselemente, die du für den nächsten Tag benötigst, bevor du schlafen gehst. Je organisierter du in den Tag startest und weißt, wo sich morgens alles befindet, hast du viel weniger Stressauslöser. 

3. Beweg dich ein wenig, um in Schwung zu kommen


Sport zu treiben, wenn man das erste Mal aus dem Bett kommt, klingt für viele Menschen eher nach einem Albtraum, aber Bewegung muss nicht heißen, dass du sofort einen Marathon laufen sollst. Das können Übungen sein, wie sich dehnen, ein wenig Yoga, Atemübungen oder aber auch Meditation, bei der du dich zwar nicht bewegst, jedoch deine Atmung in Schwung bringst. 


Viele Menschen beginnen ihren Tag mit einfachen Übungen, die zu Hause durchgeführt werden können, wie Liegestütze und Sit-ups. Mit dem Sit2Go, Fahrrad Stuhl FC211 von Flexispot können Sie das Radfahren auch zu Hause genießen. Dies hat sehr viele Vorteile. So werden deine müden Muskeln wieder wacher, da die Durchblutung angeregt wird, du tankst damit mehr Energie, welche den Tag über länger anhält, du sorgst für eine bessere Konzentration und du vermeidest Gewichtsprobleme. 


Schon das Ausstrecken gleich nach dem Aufwachen kann sich gut anfühlen und wirkt sich positiv auf die Stimmung aus. 

4. Führe eine Morgenmeditation durch


Meditation lässt deine Gedanken fließen, ohne sich darin zu verlieren. Dies kann den Übergang vom Schlaf zum Wachzustand erleichtern und den Morgennebel viel schneller vertreiben.


Eine langsame und bewusste Einführung in den Tag sorgt für mehr Energie und einen besseren Fokus. Wenn du die ersten Momente des Tages ruhig und achtsam verbringst, kannst du jeden Morgen sehr viel einfacher aufstehen.


Diejenigen, die jeden Morgen oder zu jeder anderen Tageszeit meditieren, verspüren ein gesteigertes Wohlbefinden, mehr Lebenszufriedenheit, weniger depressive Gedanken und eine allgemein bessere Klarheit.


Meditation gleich nach dem Aufwachen hilft dir zudem auch dabei, die Vitalität zu fördern. Damit wirst du aus dem Bett aufstehen und dich viel geerdeter und sicherer fühlen, bereit, die Herausforderungen des Tages anzupacken. Du hast mehr Energie und die Ruhe, um selbst unerwartete Herausforderungen zu meistern.


Noch ein Tipp zum Schluss


Geh es langsam an, wenn du morgens Schwierigkeiten hast aufzustehen. Und vielleicht solltest du mal deine Schlafgewohnheiten überprüfen. Woran liegt es, dass du in der Früh nicht aus den Federn kommst? Ist es wirklich so, dass du einfach ein Morgenmuffel bist oder bist du lediglich sehr müde?


Dann solltest du darauf achten, dass du genügend und vor allem auch einen gesunden Schlaf erhältst. Erwachsene benötigen zwischen sieben und neun Stunden pro Tag, um wirklich ausgeruht zu sein.  


Blicke dich in deinem Schlafzimmer um und denke eventuell über ein neues Set-up nach. Wie alt ist deine Matratze oder ist sie nicht gut genug? Hängt der Lattenrost durch und solltest du dir nicht besser ein wenig Schlafluxus gönnen und dir einen elektrisch verstellbaren Lattenrost anschaffen? Das elektrisch verstellbare Lattenrost EB01 von Flexispot ist eine gute Wahl für Sie.


Sorge zudem für die richtige Temperatur im Raum – nicht zu warm und nicht zu kühl. Zudem sollte es nichts anderes im Schlafzimmer geben, das dich vom Schlaf ablenkt wie die Bügelwäsche oder Dinge, die woanders keinen Platz gefunden haben. Die Umgebung beeinflusst unseren Schlaf mehr, als du denkst. 

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