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Mentoren suchen - Bei diesen Typen von Mentoren lernst du am meisten
09. Aug. 2022
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Nicht nur während der Ausbildung für den Beruf braucht man einen Mentor, zum Beispiel in Form eines Professors oder einem Lehrer, sondern auch darüber hinaus sollte der Prozess des Lernens nie aufhören. Natürlich kann man sich auch selber vieles der Theorie beibringen, Mentoren haben oft aber noch zusätzliche Erfahrung oder einen ähnlichen Mehrwert, der dir über die Theorie hinaus weiterhelfen kann. Nicht jeder Mentor ist dabei gleich und viele haben im Laufe ihres Lebens einen bestimmten Schwerpunkt gesetzt, den man auch bei deren Mentoring merkt. Dementsprechend musst du dich allerdings auch nicht nur auf einen Mentor beschränken oder Angst haben, dass du einen Mentor verletzt, wenn du noch bei einer anderen Person Rat suchst, denn ganz oft haben zwei unterschiedliche Mentoren auch ganz unterschiedliche Mehrwerte.

Wie genau du vorgehst, hängt dabei von deinen ganz eigenen Präferenzen ab. Wenn du lieber intensiv mit einer Person nach der anderen lernst, dann sollte dir ein Mentor auf einmal reichen. Auch bei den Mentortypen kommt das, was du letztendlich auswählst, ganz auf dich an. Das, worin dein Mentor gut ist, sollte idealerweise deine Schwäche sein, sodass du so viel wie möglich aus dem Mentoring mitnimmst. Wenn du zum Beispiel eher introvertiert bist, dann kann ein Mentor des Types “Networker” vermutlich viel für dich bewirken. Um dir eine Vorstellung zu geben, was für Fokusse Mentoren haben können, haben wir einige Typen gesammelt. Natürlich ist es äußert selten, dass ein Mentor lediglich eine dieser Typen repräsentiert, oft ist allerdings einer der Typen stärker ausgeprägt. Wenn du mögliche Mentoren kennenlernst kannst du so bereits beim Auswahlverfahren oder beim Kennenlernen gezielt Nachfragen stellen, um herauszufinden, ob der Mentor die Sachen anspricht, die dir wichtig sind.

Der Erfahrene

Dieser Mentortyp stellt oft eine Art Trainer da, denn er hat bereits viel Erfahrungen im Leben oder im Beruf gesammelt und möchte diese nun weitergeben. Besonders lohnt sich dieser Typ Mentor oft für Berufseinsteiger, die zwar bereits das theoretische Wissen mitbringen, aber oft wenig Praxiserfahrungen haben. Aber auch bei Personen, die schon länger in einem Berufsfeld unterwegs sind, kann man sich eine Person mit einer anderen Sichtweise auf die Dinge oder eine Person, die in ihrer Berufslaufbahn schon weiter fortgeschritten ist, als Mentor zu Rate ziehen. So kann man auch als langjähriger Mitarbeiter mehr aus sich herausholen.


Netzwerker-Mentoren

Ein weiterer Typ von Mentoren sind die Netzwerker, die einen großen Personenkreis mit wichtigen Leuten aus der Branche haben und dir Kontakte verschaffen können, die dir in deiner Beruflaufbahn nützlich sein könnten. Gleichzeitig kann man von dieser Person auch die nötigen Soft skills lernen, um sich auf Veranstaltungen sein eigenes Netzwerk aufzubauen und aus sich herauszukommen.


Der motivierende Mentor



Diese Art von Mentor bringt besonders viel, wenn man in seiner beruflichen Laufbahn oder im allgemeinen Leben gerade ein kleines Loch hat, in dem alles nicht so läuft, wie man es gern hätte. Während man sich selber immer nur bis zu einem gewissen Grad motivieren kann, kann eine Perspektive von außerhalb Wunder bewirken. Ein guter motivierender Mentor hatte ebenfalls solche Durststrecken in seinem Leben und kann sich so gut in deine Lage hineinversetzen. Gleichzeitig handelt es sich bei diesem Typ von Mentor oft um eine sehr empathische Person, die sowohl in diesen Löchern als auch dann, wenn alles super läuft, mit dir fühlt. So eine Vertrauensperson zu haben, zu der man sowohl bei schlechten als auch bei guten Situationen gehen kann, wirkt Wunder für das eigene Sicherheitsgefühl und lässt einen oft selbstbewusster werden.


Der Mentor, der kritisiert

Kritik heißt in diesem Zusammenhang auf keinen Fall, dass man die ganze Zeit nur negative Punkte zu hören bekommt, denn ein guter Mentor sollte wissen, dass das eher demotivierend ist. Stattdessen bringt der Mentor konstruktive Kritik, die sowohl das negative als auch das positive heraushebt und dir hilft, dich zu verbessern. Wenn man Kritik richtig angeht, dann ist dies ebenso motivierend wie die Strategie des motivierenden Mentors, da man sich von dem positiven Feedback gut fühlt, man gleichzeitig aber auch Informationen darüber bekommt, was man besser machen kann. Gut formuliert regen diese Informationen ganz von selbst die Motivation an, sich zu verbessern, denn man weiß ganz spezifisch, was man angehen soll. Teilweise kann einem dieser Ansatz auch helfen Schwachstellen zu finden, die man sonst nie selber bemerkt hätte, und so einige Probleme schon präventiv angehen.

Mentoring muss nicht nur arbeitsbasiert sein



Viele Personen, die sich Mentoren holen, tun dies nicht für die Arbeit oder allein für die Arbeit. Stattdessen gibt es auch oft Coaches, die zusammen mit dir deine Gesundheit verbessern und neben Sport und Ernährung zum Beispiel auch deine Arbeit durch einen höhenverstellbaren Tisch, mit dem du auch im Stehen arbeiten kannst, verbesserst. Ebenfalls gibt es immer mehr Mentoren, die sich eher einen Schwerpunkt auf mentale Gesundheit oder die Einstellung einer Person setzen, wobei es hier von der sogenannten “Huste Culture” bis hin zu einem eher minimalistischen Ansatz ganz viele verschiedene Punkte gibt, bei denen man sicherlich auch etwas für sich entdecken kann. Auch bei diesen verschiedenen Schwerpunkten können die Kategorien von Mentoren sehr passend sein, denn sie sind nicht abhängig von dem inhaltlichen Schwerpunkt. Eine weitere Sache, auf, die man bei der Wahl eines Mentors achten sollte, ist, wie viel der Mentor eingreift. Während es beim Sport teilweise Sinn macht, wenn der Mentor oder Coach die Trainingspläne schreibt, kann man zum Beispiel auch präferieren, dass die Personen einem eher Richtlinien an die Hand gibt, damit man seine Trainingspläne irgendwann selber schreiben kann.

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