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Konzentriert zu Hause arbeiten: Die besten Tipps (Teil 4)
24. May. 2022
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Im letzten Teil unserer Reihe „Konzentriert von zu Hause arbeiten: Die besten Tipps“ verraten wir, wie du deinen Fokus durch Meditation und die Einhaltung deines natürlichen Rhythmus verbessern kannst. Außerdem haben wir für dich noch einmal die wichtigsten Tipps aus Teil 1 – 3 zusammengefasst. 

Meditation für den inneren Fokus 

Mit unseren zuvor genannten Tipps kannst du alle externen Störfaktoren wunderbar eliminieren. Darüber hinaus gibt es natürlich aber auch immer interne Faktoren, die dich von der Arbeit ablenken können: Das aktuelle Projekt verursacht zu viel Stress, Sorgen im Privatleben oder Ärger mit dem Nachbar – nichts kann einen so effektiv von der Arbeit abhalten wie die eigenen Gedanken.  

Allerdings gibt es dagegen auch ein unglaublich effizientes Mittel: Meditation. Egal, ob es sich dabei um eine geführte Sitzung handelt oder du deine Konzentrationsübungen selbstständig durchführst, Atemprotokolle haben sich immer und immer wieder als echter Konzentrations-Booster bewährt. Und das Beste daran: Bereits eine kurze Meditationssitzung von nur 2 Minuten kann schon einen unfassbar positiven Effekt auf dich haben.  

Inzwischen gibt es auch immer mehr Apps, mit denen du ganz einfach und unkompliziert lernen kannst, wie Meditation eigentlich funktioniert. So zum Beispiel Calm, Insight Timer, Headspace und Unplugg. All diese Apps bieten dir auch in der gratis Version einige geführte Meditationen an, mit denen du die Grundlagen der Atemübungen lernen kannst.  

Wenn du merkst, dass es dir schwerfällt, dich auf pure Atemübungen zu konzentrieren und dein Geist dabei immer wieder abwandert, dann solltest du Yoga in Verbindung mit Meditation ausprobieren. Die langsamen Bewegungen, die synchron mit den Atemübungen durchgeführt werden, sind genau das Richtige für Personen mit viel Energie oder Konzentrationsproblemen. Ganz nebenbei ist so eine Yoga Runde natürlich auch ein tolles Workout für deinen Körper. 

Den natürlichen Rhythmus nutzen

Der letzte Tipp auf unserer Liste ist eine echte Geheimwaffe. Und das, obwohl diese Methode offensichtlicher als alle anderen Tricks sein sollte. Tatsächlich handelt es sich dabei auch nicht um eine komplizierte Strategie. Nein, alles was du tun musst, um im Büro zu Hause effektiver arbeiten zu können, ist deinem natürlichen Tag- und Nacht-Rhythmus zu folgen, an den sich der menschliche Körper über tausende von Jahren perfekt angepasst hat.  

Wenn du mit Müdigkeit, Konzentrationsschwäche oder Stress im Home Office zu kämpfen hast, dann kann das auch daran liegen, dass du einfach zur falschen Zeit arbeitest. Unser Körper ist darauf ausgerichtet, mit dem Sonnenaufgang aufzustehen und mit dem Sonnenuntergang alle anstrengenden Arbeiten einzustellen. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass du auch am besten zwischen Sonnenauf- und Untergang arbeiten kannst. 

Energie am Morgen nutzen

Natürlich ist es nicht in jedem Beruf möglich, dass du nur zwischen Sonnenauf- und Untergang arbeitest. Wenn du dir deine Arbeitszeit aber frei einteilen kannst, dann solltest du am besten mit dem Aufgehen der Sonne aufstehen und dann als erstes etwas natürliches Licht genießen. Das gibt deinem Körper einen echten Energie-Boost. Noch effektiver wirkt dieser Booster, wenn du dich dabei ein wenig bewegst. Also zum Beispiel ein bisschen Yoga in der Morgensonne oder ein kurzer Spaziergang.  

Im Gegensatz dazu verlierst du bereits morgens viel Energie, wenn du direkt nach dem Aufstehen auf deinen Smartphone Bildschirm starrst. Das gleiche gilt natürlich auch für deinen Desktop oder dein Tablet. Denn das Blaulicht der Geräte suggeriert deinem Körper, dass es bereits Abend ist und führt daher dazu, dass dein Körper Hormone freisetzt, die dir beim Einschlafen helfen sollen. Genau das Gegenteil also von dem, was frühmorgens eigentlich willst.  

Nachdem du dich gleich nach dem Aufstehen natürlichem Sonnenlicht ausgesetzt hast, solltest du bis zum späten Vormittag deine schwierigsten Aufgaben erledigen. Schließlich bist du während dieser Tageszeit am effektivsten. Studien haben wiederholt bewiesen, dass wir in der Zeit zwischen 9 Uhr und 12 Uhr morgens am effektivsten arbeiten können.  

Nach einer Pause während der Mittagsstunden solltest du nachmittags die Aufgaben erledigen, die weniger Konzentration erfordern oder bei denen du freier agieren kannst. So sind die späteren Stunden des Tages zum Beispiel perfekt für Brainstorming, das Durchführen von Routinearbeiten oder das Planen des nächsten Tages geeignet.  

Umso weiter der Nachmittag voranschreitet, umso leichter sollten deine Aufgaben auch werden. Spätestens wenn die Sonne beginnt unterzugehen, solltest du auch mit dem Arbeiten aufhören. Denn sobald kein natürliches Tageslicht mehr verfügbar ist, beginnt dein Körper automatisch damit, interne Prozesse herunterzufahren, was deine Effizienz natürlich deutlich reduziert. 

Was, wenn ich nachts besser Arbeiten kann? 

Personen, die angeben nachts besser arbeiten zu können, werden in den meisten Fällen unterbewusst von störenden Faktoren während des Tags beeinflusst, wie z.B. viel Bewegung in der eigenen Wohnung oder ein hoher Geräuschpegel. Da die eigene Wahrnehmung durch diese externen Faktoren manipuliert wird, fühlt es sich so an, als ob man nachts effektiver arbeiten könnte.  

Tatsächlich gibt es aber nur eine verschwindend geringe Anzahl von Menschen auf der Welt, die außerhalb des natürlichen Rhythmus besser arbeiten können. In den meisten Fällen könnten auch Personen, die das Gefühl haben, nachts leistungsstärker zu arbeiten, am Tag effektiver performen, wenn die externen Störfaktoren beseitigt werden könnten.  

Wenn du also auch das Gefühl hast, dass du lieber nachts als tagsüber arbeitest, dann solltest du anhand unserer Tipps gegen externe Störfaktoren zunächst versuchen, herauszufinden, ob es tagsüber viele Dinge gibt, die dich ablenken. Wenn das der Fall ist, solltest du diese Faktoren zunächst mit Hilfe unserer Tricks beseitigen und dann das Arbeiten im natürlichen Rhythmus ausprobieren. Die Chancen stehen gut, dass du dich dadurch deutlich motivierter, glücklicher, fitter und energetischer fühlst. 

Unser Fazit: So gelingt mehr Konzentration im Home Office

Wenn du mehr Konzentration und Leistung im Home Office erreichen willst, dann solltest du zunächst alle externen Störfaktoren eliminieren. Dazu gehört vor allem das eigene Handy. Darüber hinaus ist es aber auch wichtig, effektive Absprachen mit den eigenen Kindern und anderen Familienmitgliedern für die Arbeit im Home Office zu führen.  

Als nächstes solltest du einen echten Arbeitsplatz einrichten, der auch für nichts anderes genutzt wird. Dieser sollte mit ergonomischen Möbeln ausgestattet werden, die es dir erlauben, auch dann schmerzfrei und konzentriert zu arbeiten, wenn es auf der Arbeit einmal länger dauert. Dafür ist besonders ein ergonomischer Stuhl und ein höhenverstellbarer Schreibtisch wichtig.  

Anschließend kannst du durch weitere Maßnahmen wie Meditation und das Befolgen deines natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus deine Effektivität weiter steigern. Wenn du die Tipps aus unserer Serie befolgst, wirst du schon bald feststellen, dass du glücklicher, gesünder, effizienter und konzentrierter als jemals zuvor agierst.  

Solltest du noch weitere Fragen zum Thema oder zu FlexiSpot Produkten haben, dann kannst du uns jeder Zeit gerne kontaktieren. Wir freuen uns darauf, von dir zu hören! 

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