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Japandi-Design: Warum der ruhige Wohntrend gerade boomt

23.02.2026

Warum Japandi-Design gerade so beliebt ist

Manchmal merkt man erst beim Heimkommen, wie anstrengend der Tag war. Wer wünscht sich da nicht ein Zuhause, das nicht dauernd nach Aufmerksamkeit ruft?

Japandi ist die Fusion aus skandinavischer Klarheit und japanischem Minimalismus. Im Mittelpunkt stehen Funktionalität, Schlichtheit, natürliche Materialien, klare Linien und eine beruhigende Farbpalette.

Warum dieser Stil gerade jetzt so gut zu modernen Lebensweisen passt, schauen wir uns gleich an.

Das Bedürfnis nach Klarheit im Wohnraum

Wenn man ehrlich ist, wirken viele Wohnungen heute wie ein Dauerprojekt. Überall liegt irgendwas, irgendwo blinkt etwas, und selbst das Regal schreit nach weniger Deko. Kein Wunder, dass ein Stil anzieht, der Unordnung konsequent minimiert und auf klare Linien setzt.

Dazu kommt ein ganz praktischer Punkt: Der Trend wird auch durch die stärkere Hinwendung zu Gesundheit und Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden begünstigt. Japandi greift genau das auf. Alles hat seinen Platz und einen Zweck, statt nur Fläche zu füllen.

Was Japandi eigentlich ist

Der Begriff Japandi setzt sich aus Japan und Skandinavien zusammen. Gemeint ist eine Ost-West-Fusion, die nordische Gemütlichkeit mit japanischer Reduktion verbindet. Im Kern geht es um Funktionalität, Schlichtheit, natürliche Materialien und saubere Linien.

Spannend sind die feinen Unterschiede: Skandinavisch steht oft für helle, eher kühlere Töne und helles Holz. Japan bringt warmere, erdige Nuancen und dunklere Holztöne ins Spiel.

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Materialien und Farben die sofort nach Japandi aussehen

Wenn ein Raum „japandi“ wirkt, liegt das fast nie an einem einzelnen Möbelstück. Es sind die Materialien und die Farbwahl, die den Ton setzen. Im Zentrum steht Holz, am besten als wiederkehrender roter Faden, etwa bei Möbeln oder Verkleidungen. Sie können sogar bei einer Holzart bleiben, oder helles Holz mit dunkleren Akzenten kombinieren, das bringt Tiefe, ohne unruhig zu werden.

Dazu passen Wolle, Leinen, Bambus, Rattan, Keramik und Glas, weil sie warm wirken und trotzdem schlicht bleiben. Bei den Farben trifft kühleres Skandi auf warme, erdige Töne, Schwarz funktioniert dabei als Akzent wie ein sauberer Rahmen. Wer einmal so ein ruhiges Set-up erlebt hat, will selten zurück zum Deko-Durcheinander.

Japandi passt gerade in unsere Zeit

In den letzten Jahren hat Japandi spürbar Rückenwind bekommen. Ein Grund ist das wachsende Umweltbewusstsein, denn natürliche Materialien und schlichte Formen treffen den Zeitgeist. Letztes Jahr gab es einen neuen Schub, weil Nachhaltigkeit und handwerkliche Qualität in vielen Einrichtungstrends wieder stärker zunehmen.

Dazu kommt etwas sehr Alltägliches: Viele Menschen richten ihr Zuhause stärker auf Gesundheit und Wohlbefinden aus. Japandi unterstützt das, weil der Stil ruhig bleibt und trotzdem gemütlich wirkt. Und er ist flexibel, das mögen viele. Eine Designerin beschreibt genau diese Anpassungsfähigkeit nach einer Japan-Reise 2018 als Auslöser ihrer Begeisterung. Dass Japandi Anfang 2022 sogar im Design-Lexikon verankert wurde, passt ins Bild.

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So richten Sie Japandi eigenständig ein

Der Einstieg ist simpel, aber nicht immer angenehm: Schaffen Sie Ordnung und trennen Sie sich von Dingen, die Sie lange nicht genutzt haben. Japandi lebt von „Weniger ist mehr“, nur eben mit Wärme. In lebhaften Haushalten hilft ein bisschen cleverer Minimalismus, also Körbe oder Einbauschränke, die Kleinkram schlucken, ohne den Raum zu überladen. Danach entscheiden Sie: mehr skandinavisch mit helleren Tönen oder etwas japanischer mit dunklem Holz. Beides funktioniert, wenn die Palette ruhig bleibt.

Der Japandi Schnellcheck

● Steht jedes Möbelstück aus einem Grund im Raum

● Sehen Sie mindestens zwei Naturmaterialien wie Holz und Leinen

● Bleibt die Farbwelt in ruhigen, natürlichen Nuancen

● Gibt es freie Flächen die den Raum atmen lassen

● Nutzen Sie Stauraum diskret statt alles offen zu stapeln

● Kommen Texturen dazu etwa Bouclé oder Keramik als Akzent

● Stehen Pflanzen als ruhiger Frischepunkt im Raum

● Ist die Deko sparsam und eher funktional als verspielt

Japandi im Schlafzimmer

Das Bett ist oft der wichtigste Anker im Schlafzimmer. Das Japandi-Bettgestell aus Massivholz Kana verzichtet bewusst auf überflüssige Elemente und bleibt dabei hochwertig. Es nutzt japanische Holzverbindungstechnik und lässt sich werkzeugfrei in nur 10 Minuten aufbauen. Wenn Sie umziehen oder umstellen, können Sie es bei Bedarf wieder leicht zerlegen. Die passgenaue, ineinandergreifende Konstruktion minimiert Bewegung und Geräusche nach der Montage. --altImgStart--{"link":"https://s3.springbeetle.eu/dev-de-s3-flexispot/commodity/item/Kana-img1-3_20260104_BprJcP9o.png","alt":"Japandi-Bettgestell aus Massivholz (Kana)"}--altImgEnd--

Praktisch ist auch der Alltagsteil: 25 cm Bodenfreiheit bringen Stauraum und Luftzirkulation, was Feuchtigkeit vorbeugen kann. Das Beindesign ist ebenfalls durchdacht, mit 3 cm Abstand am Kopfteil für weniger Reibung an der Wand. Vorne hilft ein 9 cm breites, abgeschrägtes Bein, Stöße zu vermeiden, gerade mit Kindern. Dazu kommen Details wie Klett an den Trägern, damit die Latten weniger reiben und das Bett ruhig bleibt.

Optisch haben Sie die Wahl zwischen Ahorn und Walnuss. Und wenn Nachhaltigkeit für Sie zählt, passt es ebenfalls: FSC-zertifiziertes Massivholz aus upcyceltem Kautschukholz, plus 3 Jahre Garantie, kostenlose Lieferung und 30 Tage Rückgabe.

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Japandi bleibt, weil es den Alltag leichter macht

Japandi ist mehr als ein hübscher Look. Es ist ein Wohngefühl, das Ordnung, natürliche Materialien und ruhige Farben zusammenbringt. Das passt zu einem Leben, das oft genug schon laut und voll ist. Und es wirkt nicht beliebig, Japandi ist sogar seit Anfang 2022 im Design Lexikon verankert.

Wenn Sie das im Schlafzimmer umsetzen, macht ein reduziertes Holzbett wie das Japandi Bettgestell aus Massivholz Kana den Anfang leicht. Werkzeugfrei in 10 Minuten aufgebaut, FSC zertifiziert und mit 25 cm Stauraum darunter.