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Gesundheitsrisiken im Büro
07. May. 2022
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Lange Zeit galten Bürojobs als die sichersten und bequemsten Arbeitsplätze überhaupt. Schließlich setzt man sich dabei, so die Theorie, deutlich weniger Risiken als zum Beispiel im Handwerk oder in der Produktion aus. Seit einigen Jahren wissen wir aber, dass auch das Arbeiten im Büro beträchtliche Gesundheitsrisiken mit sich bringt und schwerwiegende physische und psychische negative Schäden nach sich ziehen kann.  

Genau deshalb wollen wir in diesem Artikel einen genauen Blick auf die größten Gesundheitsrisiken im Büro werfen. Wir stellen dabei nicht nur die schädlichsten Risikofaktoren vor, sondern erklären darüber hinaus auch, wie man diese vermeiden kann und durch Gegenmaßnahmen die eigene Gesundheit sogar verbessern kann. Zunächst wollen wir aber noch einmal aufzeigen, warum man diese Gesundheit.

Wie ungesund ist Büroarbeit wirklich 

In den letzten Jahren hat sich immer deutlicher abgezeichnet, dass die Büroarbeit möglicherweise einer der Arbeitsplätze mit dem höchsten Gesundheitsrisiko ist. Die Gründe dafür sind vielfältig, die Folgen ebenso. Wie gravierend das Gesundheitsrisiko im Büro allerdings wirklich ist, konnten Studien erst in den letzten Jahren beweisen.  

So klagen neuen Untersuchungen zufolge mehr als 90% aller Büroangestellten über Beschwerden, die die eigene Gesundheit beeinträchtigen würden. Mehr als 45% können dabei ganz konkret chronische Beschwerden benennen, die die eigene Lebensqualität entscheidend verschlechtern. Zu den häufigsten Leiden gehören dabei Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Augenschmerzen und mentale Beschwerden. 

Eine US-Amerikanische Studie geht sogar noch weiter.  Die Untersuchung, die im “American Journal of Epidemiology“ veröffentlicht wurde, kam zu dem Ergebnis, dass Männer, die täglich sechs oder mehr Stunden sitzen, eine etwa 20% höhere Sterberate haben als Männer, die nur bis zu drei Stunden am Tag sitzen. Bei Frauen betrug die Steigerung der Sterberate sogar 40%!

Diese Bilanz ist für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen katastrophal. Denn für Arbeitnehmer bedeutet das, dass man sich mit dem eigenen Beruf die Gesundheit ruiniert – und zwar schneller als gedacht. Für den Arbeitgeber bedeuten diese Zahlen, dass man nicht nur die Schuld daran trägt, dass die eigenen Angestellten eine kürzere Lebenserwartung haben.

Nein, der Arbeitgeber muss sich auch darüber im Klaren sein, dass man durch die selbst geschaffenen Arbeitsbedingungen dafür sorgt, dass das eigene Team ungesünder, unglücklicher und anfälliger für Krankheiten ist. Alles Faktoren, die die Performance auf der Arbeit entscheidend negativ beeinflussen. Hier zerstört man sich als Arbeitgeber also das eigene Investment in Arbeitskräfte. Wie das verhindert werden kann, verraten wir in den folgenden Absätzen. 

Diese Risiken solltest du unbedingt vermeiden

Ganz egal, ob Home Office oder im Büro der Firma: Wer viel und lange sitzt und dabei hart arbeitet, ist besonderen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt. Warum das so ist, welche Risiken dabei am schwersten wiegen und wie diese vermieden bzw. sogar zur Gesundheitsfürsorge eingesetzt werden können, verraten wir in den nächsten Absätzen. 

Ungesunde Möbel

Ungesunde Möbel sind eines der größten Gesundheitsrisiken in jedem Büro. Denn langes Sitzen alleine kann schon eine beträchtliche Gefahr für die eigene Gesundheit darstellen. Nimmt man dabei aber auch noch eine ungesunde Arbeitshaltung ein, kann das katastrophale Auswirkungen auf die eigene Gesundheit haben. 

So führt zu langes und vor allem falsches Sitzen zum Beispiel dazu, dass der Körper weniger effektive Kalorien umwandelt, was wiederum dazu führt, dass man schneller zunimmt. Auch der Blutdruck sowie infolgedessen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen nehmen zu. 

Weitere mögliche Folgen sind dauerhaft geschädigte Gelenke, Bandscheibenvorfall, entzündete Sehnen und Muskeln, Nervenschäden und Lähmungen. Darüber hinaus hat eine ungesunde Arbeitshaltung auch einen negativen Einfluss auf das eigene Verdauungssystem und kann zusätzlich dazu durch dauerhafte Schmerzen auch mentale Erkrankungen auslösen. 

Deshalb ist es entscheidend, dass man für die Arbeit im Büro einen Stuhl verwendet, der eine gesunde Körperhaltung fördert und unterstützt. Das Design des BackSupport BS10 entspricht der natürlichen Form der Wirbelsäule und garantiert so eine ergonomische Arbeitshaltung. Darüber hinaus sorgen die vielfältigen Einstellmöglichkeiten dafür, dass du deinen Stuhl immer genau an deine Bedürfnisse anpassen und so die optimale Sitzposition einnehmen kannst.

Das gleiche gilt auch für deinen Schreibtisch. Denn nur mit einem höhenverstellbaren Schreibtisch kannst du wirklich eine gesunde Sitzposition einnehmen. Ein Modell wie der ergonomische Bürotisch E8 ermöglicht es dir darüber hinaus, dass du konstant zwischen einer stehenden und sitzenden Arbeitsposition wechseln kannst, was wiederum besonders gut für deine Wirbelsäule ist. 

Negatives mentales Umfeld

Neben den Faktoren, die einen ganz direkten Einfluss auf unsere physische Gesundheit haben, wie eben die falschen Möbel, schlechte Luft oder zu wenig Licht, ist es auch wichtig, Faktoren, die die eigene mentale Gesundheit negativ beeinflussen können, zu berücksichtigen. Ein negatives Arbeitsumfeld kann für die eigene Gesundheit nämlich noch schädlicher sein als die zuvor genannten Risikofaktoren. 

Dauerhafter Stress und Überlastung, eine vergiftete Atmosphäre, Mobbing, unfaire Behandlungen durch Führungskräfte: All das führt nicht nur dazu, dass Mitarbeiter deutlich weniger motiviert sind. Nein, es macht auch krank. Folgen eines solchen Arbeitsumfeldes können chronischer Stress, Depression, Burnout und sogar Suizidgefahr sein. 

Schlechte Luft

Schlechte Luft im Büro ist ein Gesundheitsrisiko. Und das sowohl im übertragenen Sinne wie im letzten Abschnitt erklärt, als auch im wahrsten Sinne des Wortes. Denn schlechte Büro Luft ist eines der größten Gesundheitsrisiken überhaupt. Die stickige Büro Luft ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch zu einer Schwächung des Abwehrsystems führen. Das wiederum kann Leiden wie Allergien, Herzrhythmusstörungen oder Atemwegserkrankungen auslösen. 

Die effektivste Lösung für dieses Problem ist gleichzeitig auch die simpelste: Regelmäßiges Lüften. Logischerweise ist frische Luft nämlich immer besser. So kann unter anderem Trockenheit und eine Überbelastung durch Keime vermieden werden. Stoßlüften hat sich hier als besonders effizient erwiesen. Weitere Methoden, die die Luftqualität im Büro verbessern können, sind Zimmerpflanzen und moderne Lüftungssysteme mit kontrollierter und individueller Raumbelüftung. 

Zu wenig Licht 

Auch zu wenig oder das falsche Licht kann ein beträchtliches Gesundheitsrisiko darstellen. Augenschmerzen, Kopfschmerzen und Schwierigkeiten beim Sehen sind für die meisten Büromitarbeiter nichts Neues. Das kann auf lange Sicht allerdings zu schwerwiegenden Folgen wie einer Verschlechterung der eigenen Sehfähigkeit, Schlafproblemen, Migräne und chronischen Augenentzündungen führen. 

Auch hier ist die beste Lösung wieder relativ simpel: So viel Tageslicht wie nur irgendwie möglich. Natürliches Licht ist nicht nur für unsere Augen, sondern auch für unseren Hormonhaushalt und unseren Schlafrhythmus extrem wichtig. Abgesehen davon ist es wichtig, dass künstliches Licht hell genug ist, nicht in den Bildschirmen spiegelt und farblich an die jeweilige Tätigkeit des Arbeitsplatzes angepasst ist.

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