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Freude am Arbeitsplatz
18. Aug. 2022
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Zu diesem Thema wurde in den letzten Jahren viel geschrieben, was zur Schaffung einer neuen Position geführt hat: Freudenmanager. Aber wussten Sie, dass Sie auch Ihren Teil dazu beitragen können, dass Ihre Mitarbeiter bei der Arbeit zufriedener sind? Das kann eine kleine Geste sein, ein nettes Wort nach einer besonders herausfordernden Aufgabe oder ein offenes Ohr. Oft reicht einfach nur ein “Sie sehen aus als könnten Sie eine Pause gebrauchen. Holen Sie sich doch mal einen Kaffee!”

Nehmen Sie sich Zeit, Ihren Mitarbeiten zuzuhören


Jeden Morgen ist es die gleiche Routine. Sie sagen "Hallo, wie geht es dir?" an Ihre Kollegen, ohne wirklich eine Antwort zu erwarten. Was wäre, wenn Sie sich die Zeit nehmen würden, sich ihre Antworten anzuhören? Bieten Sie allen ein offenes Ohr; besprechen Sie ihre Erwartungen und was Sie von ihnen erwarten. Aber keine Günstlingswirtschaft! Alle auf Augenhöhe halten.

Scheuen Sie sich nicht, ab und zu mit Ihren Mitarbeitern zu Mittag zu essen oder nach der Arbeit etwas zu trinken. Dies erleichtert die Kommunikation und ermöglicht einen schnelleren Austausch von Informationen. Außerdem, dies kann auch dazu führen, dass Freundschaften am Arbeitsplatz entstehen, woraus sich eventuelle auch eine bessere Zusammenarbeit resultieren kann.

Zeigen Sie Ihren Mitarbeiten, dass sie wertvoll sind

Wer fühlt sich nicht gerne nützlich und gebraucht? Das Verantwortungsbewusstsein am Arbeitsplatz kann dadurch bestärkt werden, wenn jeder das Gefühl hat, ein Teil eines Puzzles zu sein. Jemand, der sich nicht fühlt als würde er etwas zum Ganzen beitragen, fällt leicht außerhalb des Rahmens der Verantwortung. Fragen Sie Ihre Mitarbeiter nach ihrer Meinung zu einem bestimmten Fall oder einem Thema, das das Unternehmen betrifft: mögliche Reformen am Arbeitsplatz, ein bevorstehender Umzug usw. Bitten Sie Personen mit Event-Kenntnissen, bevorstehende Konferenzen zu organisieren.


Seien Sie ein Vorbild für Ihre Mitarbeiter

Oft werden Sachen von Mitarbeitern erwartet, die wir selbst nicht machen wollen. Es wird erwartet, dass sich der Mitarbeiter mehr anstrengt, schließlich ist es sein Job und nicht der des Teamleaders oder die des Managers. Es ist klar, dass wenn der Vorgesetzte den Job des Mitarbeiters erledigen muss, läuft etwas schief. Aber manchmal kann es einen guten Grund dazu geben. Eine Anfrage eines Kunden, die der Mitarbeiter nicht bearbeiten kann oder eine Herausforderung, der er nicht gewachsen ist, jedoch einen Teil seiner Pflichten darstellt.

Der gute Anführer, der gute Captain wird Lösungsorientiert handeln und sich als erster der Sache hinnehmen. Was er davon hat? Sein Team. Durch seinen vorbildlichen Einsatz wird er für kurz der Held des Tages sein und womöglich alle vor größeren Schaden bewahren. Und vorbildlich handeln kann ansteckend sein. Wundern Sie sich nicht, wenn Sie im Team nach einer Weile eine Musketier-Mentalität feststellen. Wundern Sie sich ebenfalls nicht, wenn Sie feststellen, dass dieses Team ganz andere Aktivität und Leistung aufweist.


Reagieren Sie mit Humor

Ob mal jemand zu spät zur Arbeit erscheint, einen Anruf vergessen oder etwas anderes vermasselt hat. Alle machen Fehler. Den Mitarbeiter dafür zu bestrafen oder, sich ihm gegenüber unhöflich zu verhalten, wird das Problem ganz sicher nicht lösen oder das Geschehene ungeschehen machen. Die Windows-Tastenkombination STRG+Z gibt es im wahren Leben leider nicht.

Doch mit einem kleinen Witz oder einem lustigen Kommentar, auch wenn dieser etwas sarkastisch oder sogar zynisch ist, wird die Situation etwas schlichten. Wenn der Kommentar gut war, werden alle in Lachen ausbrechen und die Spannung löst sich. Bei Humor ist oft auch gutes Timing wichtig. Wenn der Kommentar zu schnell kommt hat er kein Momentum, selbst wenn dieser eine kleine Katastrophe ist, und fällt somit flach ins Wasser. Wenn der Kommentar zu später kommt, war das Timing wieder schlecht, da leicht der Gedanke entstehen kann, dass es egal ist und Sie aus Unbeholfenheit auf diese Art darauf reagiert haben.

Schaffen Sie ein gutes Arbeitsumfeld

Arbeit sollte nicht gleichbedeutend mit Folter sein, auch wenn das Wort selbst diese Bedeutung hat. Schaffen Sie mit den ergonomischen Schreibtischen und Bürostühlen von FlexiSpot eine optimale Arbeitsumgebung für Ihre Mitarbeiter. Oder verbessern Sie die Beziehungen zwischen Kollegen, indem Sie gelegentliche Ausflüge organisieren, richten Sie eine Spaßzone ein, in der sich jeder außerhalb der Arbeit ausdrücken kann, und schaffen Sie eine Umgebung, die der Erfüllung und dem Wohlbefinden förderlich ist: Minipausen (alle Studien sind sich einig: Das menschliche Gehirn kann sich nicht konzentrieren, mehr als 45 Minuten am Stück), um den Mitarbeitern eine Verschnaufpause zu gönnen und die Beine zu vertreten, Siesta am Arbeitsplatz etc. Keine Sorge – es ist definitiv nicht kontraproduktiv.



Starten Sie soziale Traditionen an Ihrem Arbeitsplatz

Jeden letzten Freitag im Monat ein After-Work-Treffen, jeden Montag ein gemeinsames Frühstück … es gibt tausend und eine Möglichkeit, die Geselligkeit zwischen Kollegen zu fördern und ein Glücksgefühl am Arbeitsplatz zu entwickeln. Sie könnten sich auch dafür entscheiden, jede Woche eine Aktivität zu organisieren, um die Zufriedenheit am Arbeitsplatz zu fördern. Oder Sie entscheiden sich dafür, jede Woche eine geschäftliche Veranstaltung außerhalb der eigenen Räumlichkeiten abzuhalten.

Bauen Sie Spannungen und Missverständnisse ab

Natürlich hat jeder seine eigenen Bedürfnisse und Erwartungen, sodass Spannungen nie weit entfernt sind. Fragen Sie im Konfliktfall jeden der Beteiligten (zunächst einzeln und dann gemeinsam) nach der Ursache und versuchen Sie gemeinsam eine Lösung zu finden. Konzentrieren Sie sich dazu auf den Gemeinschaftsaspekt des Büros. Meetings, Brainstorming, Teambuilding, After-Work-Treffen … die regelmäßige Organisation eines Firmenevents ist eine gute Möglichkeit, Ihren Kollegen zu zeigen, dass sie alle zur selben Gruppe gehören.

Organisieren Sie einen Job-Tausch-Tag

Wenn Mitarbeiter einen Tag lang den Platz mit einem Kollegen tauschen, bringt das ein bisschen Spaß an den Arbeitsplatz. Es wird auch Ihren Mitarbeitern helfen, offener, verständnisvoller und vor allem toleranter mit ihren Kollegen umzugehen. Dies kann nur das Verständnis stärken und das Arbeitsumfeld verbessern.

Erlauben Sie Ihren Mitarbeiten den Arbeitsplatz zu ihren eigenen zu machen

Bei offenen Räumen ist es schwierig, Ihren Arbeitsplatz zu personalisieren. Wenn Sie Ihren Mitarbeitern erlauben, persönliche Gegenstände mitzubringen, die (natürlich) niemanden stören – zum Beispiel Fotos, Zimmerpflanzen, Bücher, die jeder auf ein gemeinsames Bücherregal stellen kann –, tragen Sie zu ihrem Wohlbefinden bei der Arbeit bei. Die meisten fühlen sich eher wie Zuhause und das hat in der heutigen Zeit einen sehr positiven Nebeneffekt. Viele funktionieren nun mal besser in ihrer Komfortzone.

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