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Fit für den Sommer
07. Apr. 2022
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Der Sommer naht, die Bikinifigur soll endlich her, aber der Winterspeck will einfach nicht weichen? Keine Sorge, genau dafür ist dieser Blog Artikel gedacht! Wir werden dir helfen, möglichst rasch fit für den Sommer zu werden! Wenn Du noch nicht überzeugt sind, dass es dir auch tatsächlich gut tun wird, können wir dich ebenfalls beruhigen, denn genau dafür ist der erste Abschnitt da!

 

Gründe fürs Fit werden

Warum lohnt es sich denn überhaupt (wieder) fit zu werden? Diese Frage stellt sich nur allzu schnell. Der innere Schweinehund ist ein besonders hartnäckiger Zeitgenosse und macht es uns allen zeitweise ziemlich schwer uns zum Workout aufzuraffen.  

 

Allerdings können wir ihn recht schnell klein kriegen, mit einem ganz einfachen Trick: Wir machen uns unser Workout zur Gewohnheit. Nach einiger Zeit wird daraus ein Automatismus. Das heißt, aus dem Workout wird eine Routine, die sich ausführen lässt, ohne, dass dein Schweinehund Widerstand leistet. 

 

Noch toller daran ist, dass dir das Training in Fleisch und Blut übergehen wird, und Du sogar den gegenteiligen Effekt spüren wirst: Du brauchst das Training sogar. Damit hast Du super viel Spaß daran und fühlst dich nach einiger Zeit richtig unwohl, wenn Du aus irgendeinem Grund nicht trainieren kannst. 

 

Wenn das als Ansporn noch immer nicht reicht, hier sind weitere Plus Punkte für regelmäßigen Sport:

  • Du kannst erfolgreich Stress abbauen

  • Dein allgemeiner Gesundheitszustand verbessert dich

  • Du bist deutlich positiver gestimmt

  • Dein Körper wird optisch und leistungstechnisch deutlich besser

  • Du optimierst deine geistige Leistungsfähigkeit

 

und vielleicht kannst Du sogar die eine oder andere Bewunderung bei Freunden und Kollegen einheimsen, die sich selbst noch nicht zum Training aufraffen konnten.

 

Workout Tipps für den Sommer!

Wir haben uns entschieden, gemeinsam fit zu werden, richtig? Dann findest Du hier die wichtigsten Tipps, damit dein Workout noch besser, effizienter und motivierender wird!

 

Setze smarte Ziele

Training ist nicht gleich Training und die Voraussetzungen und Ziele einer jeden Person sind anders. Überlegst Du dich also zuerst, welches Ziel Du erreichen möchtest. Ein Ziel erzeugt eine Vision und die Vision ist es schließlich, die uns erlaubt durchzuhalten, selbst wenn der Schweinehund zu laut wird. Stellst Du dich ganz einfach vor wo Du hin möchtest. Welche Belohnung wartet dort auf Sie? Weniger Gewicht, mehr Muskeln, besser definierte Muskeln, weniger Fett, besseres Körpergefühl. Stellst Du dich vor, wie Du am Ende Ihrer Trainingsreise aussehen möchtest.  

 

ABER: Ein wichtiger Punkt sei an dieser Stelle erwähnt: Das Ziel sollte hoch gesteckt sein, aber nicht unerreichbar! Sie können jedes Ziel erreichen, aber nicht jedes Ziel innerhalb weniger Tage oder Wochen. 

 

Pro Tipp: Setzt Du dich ein endgültiges Ziel, das Du erreichen möchtest und unterteilst Du dieses Ziel in Etappen Ziele. Feierst Du jede erreichte Etappe! Du kannst stolz auf dich sein!

 

Setze Prioritäten

Ziel ist nicht gleich Ziel und je nachdem, wie Du am Ende aussehen möchtest, musst Du Prioritäten setzen. Willst Du deine Muskeln definieren, kann es Sinn machen, sich kohlehydratearm zu ernähren. Willst Du dagegen Muskelmasse aufbauen, brauchst Du deutlichen Kalorienüberschuss. 

 

Auch die Art des Trainings wird sich je nach Ziel unterscheiden. Wenn Du deine Ausdauer steigern möchtest, solltest Du viel Ausdauersport, wie beispielsweise Joggen, machen. Solltest Du Muskeln aufbauen wollen, führt kein Weg um die Kraftkammer herum.

 

Ernährung ist das A und O

Die Ernährung ist einer der zentralen Bestandteile eines erfolgreichen Trainings. Ähnlich, wie bei der gewählten Trainingsform selbst, muss auch die Ernährung darauf abgestimmt sein. Wenn Du beispielsweise Muskelmasse aufbauen möchtest, musst Du mehr Kalorien zu sich nehmen, als Du verbrauchst. Das heißt, eine Diät wäre in diesem Fall sogar kontraproduktiv. 

 

Ein weiterer wichtiger Punkt ist ungesundes Essen wie Chips, Schokolade und Alkohol möglichst zu meiden. Natürlich ist das eine oder andere Glas ab und zu in Ordnung. Setzt Du dich aber dennoch gewisse Grenzen, denn sonst kann das Training schnell überflüssig werden.

 

Schlafe ausreichend

Im Training werden Muskeln immer involviert sein, egal, was genau dein Ziel ist. Und genau diese Muskeln brauchen auch einmal eine Pause. Muskelmasse baut sich schließlich in den Pausen auf! Außerdem solltest Du unbedingt Muskelkater vermeiden, oder, wenn er passiert, solltest Du vermeiden auf Muskelkater drauf zu trainieren. 

 

Sorgst Du außerdem für ausreichend Schlaf und einen konstanten Schlafrhythmus, denn der falsche Rhythmus oder zu wenig Schlaf führen zu Fehlern und zu Verletzungen, beides kontraproduktiv für ein gelungenes Training.

 

Trainiere smart, nicht hart

Smart heißt, Du erreichst dein Ziel mit möglichst wenig Aufwand und möglichst gut durchdacht. Das kann beispielsweise bedeuten, Du möchtest schneller sprinten können. Stellst Du dich nun zwei Sprinter vor. Beide haben den gleichen Lebensstil, essen gut und schlafen ausreichend. Du trainierst auch gleich häufig. Der einzige Unterschied ist: Eine Person trainiert immer bergauf zu sprinten. Damit hat sie deutlich mehr Widerstand. Wenn sie dann auf der Ebene läuft - ohne Widerstand - wird sie deutlich besser sein, als die andere Person, die immer nur auf der Ebene trainiert.

 

Trinke ausreichend

Wenn Du trainierst und dabei schwitzt, verliert dein Körper Wasser. Dementsprechend ist es sehr wichtig - insbesondere im Sommer - dass Du ausreichend Wasser zu dich nimmst. Gewöhnst Du dich am besten an, immer eine Flasche Wasser mit dabei zu haben, und stellst Du dich auch im Alltag immer wieder Trinkgelegenheiten mit Wasser hin, damit Du möglichst oft daran erinnert wirst, dass Du mehr trinken wolltest.

 

Motivierende Sounds und Beats

Musik kann beim Workout sehr motivierend wirken. Du brauchst dazu eigentlich nur ein Smartphone und eventuell Kopfhörer. Damit hast Du immer Musik zur Hand, egal ob Sie Gewichte heben oder joggen gehen. Studien belegen, dass sich das Hören von Musik direkt auf die Herzfrequenz auswirken kann und in weiterer Folge sich auch auf die Durchblutung und damit die Leistungsfähigkeit des Körpers auswirkt. Also suchst Du ein paar rasche Beats heraus und los geht’s! 

 

Pro Tipp: Passt Du deine Playlist immer wieder etwas an und verwendest Du den shuffle Modus. Nichts ist langweiliger als ständig dieselben Tracks auf und ab zu hören und am schlimmsten noch immer in derselben Reihenfolge! 

 

Viel Erfolg beim Sommertraining!

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