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Essentialismus – Was brauche ich wirklich?
10. Sep. 2021
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Die Marketing Industrie ist heute unglaublich gut geworden. Höchst erfolgreich vermitteln uns die Firmen, dass wir immer das neueste Smartphone brauchen; warum wir das siebenundzwanzigste Stück von etwas benötigen und wie viel glücklicher wir wären, hätten wir das neueste Superauto.

 

Gehen Sie doch einmal einen Schritt zurück. Haben diese Dinge, das neueste Smartphone oder das Superauto Sie tatsächlich glücklicher gemacht? Ist das siebenundzwanzigste Stück von etwas nicht doch wieder nur in der Schublade gelandet und gammelt vor sich hin, alleine und ungeliebt?

 

Wann immer wir durch unsere Sachen stöbern, finden wir sehr häufig Dinge, von denen wir gar nicht mehr wussten, dass wir sie hatten. Haben sie uns glücklich gemacht? Haben wir sie tatsächlich gebraucht? Vermutlich nicht. Sonst wären sie kaum in irgendeinem Schrank gelandet und von uns vergessen worden.

 

Heute haben wir so viele Dinge zur Verfügung wie noch nie zuvor eine andere Generation. Die meisten Artikel sind ein paar Mausklicks entfernt und werden innerhalb weniger Tage sogar bis zur Haustür geliefert. Aber ist das alles immer nötig?

 

Lassen Sie sich also einen Schritt zurückgehen und eine wichtige Frage stellen: Was brauchen wir denn eigentlich? Und was macht uns glücklich? Natürlich gibt es gewisse Dinge, die wir brauchen. Wir brauchen Nahrung zum Überleben und ein Dach über dem Kopf. So viel ist eindeutig. Wir haben einige Schritte für Sie gesammelt, die Sie gehen können, um die unwichtigen Dinge aus Ihrem Leben zu entfernen um mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im  Leben zu haben.

 

1. Verstehen des Grundgedanken

Um in der Lage zu sein, Essentialismus im eigenen Leben zu implementieren, gibt es drei Annahmen, die es zu überwinden gilt. 1. „Alles ist wichtig“, 2. „Ich muss…“, 3. „Ich kann doch beides gleichzeitig machen“

 

Diese Annahmen sind sehr gefährlich, denn allzu schnell gehen wir damit unter in den Anforderungen anderer an uns oder unserer eigenen Anforderungen an uns selbst. Um nicht in den Erwartungen zu ertrinken, ersetzen wir doch diese Annahmen durch drei Wahrheiten: 1. „ICH entscheide mich für…“ 2. „Ich kann nicht alles tun“ und 3. „Nur weniges ist wirklich wichtig“.

 

Pro-Tipp: Wenn Sie sich nicht sicher sind, was wirklich wichtig ist, fragen Sie sich doch: „Ist es mir in fünf oder gar in zehn Jahren noch wichtig?“ Sollten Sie diese Frage mit NEIN beantworten, ist es wahrscheinlich, dass „es“ auch jetzt nicht so wichtig ist, wie es auf den ersten Blick scheint.

 

2. Bedeutungslosigkeit von Vielem

Was im ersten Schritt sehr philosophisch klingt, birgt eine einfache Wahrheit: Viele Menschen – insbesondere Nicht-Essentialisten – glauben, dass beinahe alles wichtig ist. Ein neues Auto, das bald wieder alt ist, ein Meeting, bei dem wahrscheinlich ohnehin kein wirkliches Ergebnis herauskommen wird oder tausend andere kleine Dinge, Situationen oder Entscheidungen, die uns enorm wichtig erscheinen.

 

Ein Essentialist hingegen, dreht den Spieß einfach um und denkt erst einmal, dass alles belanglos ist. Vielleicht klingt diese Grundannahme zuerst einmal etwas übertrieben. Aber lesen Sie sich diese Annahme doch noch einmal durch und lassen Sie sie gerne wirken. Was ist denn wirklich wichtig?

 

Sobald dieser Unterschied zwischen dem scheinbar und dem tatsächlich Wichtigen klar ist, können wir beginnen, unsere Umgebung nach den tatsächlich wichtigen Dingen abzusuchen. Ab diesem Zeitpunkt ist es uns auch möglich zu guten Möglichkeiten „nein“ zu sagen, und zu den wundervollen Gelegenheiten „Ja!“

 

3. Respekt und Beliebtheit

Ein Wort zur Beliebtheit. „Nein“ ist ein Wort das niemand gerne hört. Womöglich führt auch das charmanteste, respektvollste und vernünftigste „Nein“ sogar zu kurzfristigen negativen Reaktionen, beispielsweise gefühlt gesunkene Beliebtheit. Essentialisten akzeptieren, dass es unmöglich ist, immer bei allen total beliebt zu sein. Was sie sich aber sehr häufig durch ihr „auch mal nein sagen können“ erwerben, ist Respekt. Respekt vor ihrer Zeit, wenn sie zeitfressende Tätigkeiten ablehnen. Respekt vor ihrer Meinung, wenn sie diese ehrlich und respektvoll kundtun.

 

Pro-Tipp: Essentialisten realisieren früher oder später, dass Respekt auf längere Sicht deutlich wertvoller ist als (kurzfristige) Beliebtheit. 

 

4. Gute Qualität

Wenn ich mich nun aber nur noch auf das wichtige konzentriere, was darf ich denn dann kaufen? Darf ich überhaupt noch etwas kaufen? Was wenn ich glaube, dass es bald nicht mehr wichtig genug ist?

 

Diese oder ganz ähnliche Fragen werden Ihnen wohl an der einen oder anderen Stelle durch den Kopf gegangen sein. Die gute Nachricht: Sie dürfen kaufen, was sie möchten. Es geht nicht darum, Ihnen etwas zu verbieten.

 

Aber wenn Sie beschließen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, sollten Sie auch in Betracht ziehen, das Wesentliche in hoher Qualität zu kaufen. Weniger Quantität, dafür mehr Qualität, könnte man es zusammenfassen.

 

Wenn Sie sich also zum Beispiel einen Schreibtisch kaufen, dann am Besten einen von hervorragender Machart und einer, der Ihre Gesundheit durch ergonomische Funktionalitäten unterstützt. Dazu eignet sich der höhenverstellbare Schreibtisch mit dem Sie zwischen Sitzen und Stehen wechseln können. Zudem ist er sehr einfach gehalten, sodass Sie gar nicht erst in Versuchung gelangen, massenweise kleinerer Dingchen in Ihren Schubladen zu verstecken.

 

Oder Sie besorgen sich Artikel, die mehrere Funktionen gleichzeitig erfüllen können. Der Fitness Stuhl FC211 beispielsweise kann ganz einfach als „gewöhnlicher“ Stuhl verwendet werden um einfach am Schreibtisch zu sitzen, wie mit einem normalen Stuhl. Oder Sie nutzen ihn gleichzeitig für Ihre tägliche Fitness Trainings Einheit und sparen sich damit ein eigenes Fitnessgerät oder den Besuch im Fitness Center Ihres Vertrauens. 

 

5. Vorteile des Essentialismus

Der Fokus auf das Wesentliche in Ihrem Leben wird Sie sehr rasch zu einem deutlich glücklicheren Leben führen. Vorbei sind die Tage in denen Sie eigentlich unwichtigen Aufgaben hinterher gelaufen sind, weil Sie nicht „Nein“ sagen wollten. Vorbei sind die Tage wo Sie mit dem Abstauben Ihrer Besitzungen mehr Zeit verbracht haben als damit diese Dinge wertzuschätzen. Mit dem Essentialismus werden Sie persönlich immer freier und werden ein immer besseres Leben führen können, das nicht länger diktiert ist von anderen oder Ihren Besitztümern.

 

Stattdessen haben Sie wieder Zeit für die wirklich wichtigen Aspekte Ihres Lebens: Ihre Familie, Ihre Freunde und – am allerwichtigsten – Zeit für sich selbst! Genießen Sie das Leben – Ihr Leben – in vollen Zügen und haben Sie Freude mit den Menschen und Dingen mit denen Sie sich umgeben! Sie werden sehen, das Glück folgt beinahe automatisch!

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