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Elf Tipps, um im Homeoffice warm zu bleiben
26. Nov. 2021
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Es kann schon mal ungemütlich werden im Homeoffice, wenn die Temperaturen draußen unter null sinken. Wer den ganzen Tag vor dem Computer sitzt, dem wird dabei manchmal richtig kalt. Doch heizen ist teuer und während sich Arbeitnehmer, die in einem Unternehmen tätig sind, im Büro auf Kosten des Arbeitgebers aufwärmen können, musst du deine Wärme beim Arbeiten von zu Hause selbst berappen. 

Wir kennen das und haben für dich ein paar hilfreiche Tipps und Tricks zusammengestellt, wie du im Homeoffice an kalten Wintertagen kuschelig warm bleibst. 

 

1. Lerne deine Heizanlage kennen

Es kann sich lohnen, einen genaueren Blick auf die Justierung und Feinheiten deiner Heizanlage zu werfen. Da du nicht jeden Tag ins Büro fährst, brauchst du höchstwahrscheinlich andere Einstellungen als jemand, der den tagsüber nicht zu Hause ist. 


Da du eventuell später aufstehst und zu arbeiten beginnst, kannst du auch den Thermostat und den Wasserboiler auf eine spätere Zeit einstellen. Wusstest du zudem, dass es genügt, das Wasser auf 55 Grad Celsius zu halten? Damit ist deine Dusche noch immer heiß genug und es wird nicht so viel Energie verbraucht, um das Wasser stets heiß zu haben. Die meisten Wasserboiler sind tatsächlich zu heiß eingestellt. Lass das mal überprüfen! 

 

2. Zugquellen identifizieren und eliminieren

Fenster und Türen sind die Schwachstellen im Haus, durch die die Kälte kommen könnte. Aber auch der Boden kann die Quelle von Kälte sein. Hast du einen Holzboden, der unter den Fußbodenleisten nicht dicht abgedeckt ist, kann dort Kälte eindringen. Eine Fugenmasse zwischen Boden und Wand kann hier Abhilfe leisten.


Die Fenster kannst du entweder mit Zuggummis abdichten oder Kältestopper auf das Fensterbrett legen. Auch für Türen lohnt es sich, sie so abzudichten. Hast du einen Briefkastenschlitz in der Eingangstüre? Dichte sie ab und kaufe dir lieber einen externen Briefkasten. 


Auch wenn dein offener Kamin schön aussieht, wenn du ihn eventuell nicht benutzt, auch hier kann Kälte eindringen. Es gibt extra hierfür Kaminballons, die einfach eingesetzt und wieder entfernt werden können. 


Woran auch kaum jemand denkt, sind Dunstabzugshauben. Sie sind eine direkte und offene Verbindung nach draußen. Daher lohnt es sich durchaus, diese abzudecken. Nur nicht vergessen, wenn du sie wieder benutzen möchtest. 

 

3. Zwiebellook

Du arbeitest im Homeoffice, was ein enormer Vorteil in Sachen Kleiderordnung ist. Es gibt nämlich keine. Also zieh das an, worin du warm genug bist, egal wie es aussieht. Wenn du dich am wohlsten und war eingekuschelt in deinem Frottee-Bademantel oder Pyjamas fühlst, so sei es! Hauptsache warm!


Am besten trägst du den berühmten Zwiebellook, denn zwei Lagen sind wärmer als eine dicke. So kann sich die Luft zwischen den Schichten durch deinen Körper erwärmen. Also lieber ein langes T-Shirt unter einen Pulli als einen dicken Skipullover.  

 

4. Verwende Vorhänge

Indem du die Vorhänge in der Abenddämmerung schließt, hältst du auch die Kälte draußen und die Wärme drinnen. Schaff dir dicke, dichte Gardinen an, denn sie halten mehr vom kalten Glas der Fenster ab, als du denkst. 


Auch ein Vorhang oder eine alte Decke vor der Haustüre kann die Kälte draußen halten.  

 

5. Vermeide kalte Füße

Entweder du machst dir die Arbeit und dämmst deine Hartböden, oder du verwendest Teppiche. Besonders am Arbeitsplatz solltest du einen großzügigen, dicken Teppich unter den Schreibtisch legen, um die Kälte vom Boden abzuhalten. 


Kuschelig warme Hausschuhe oder dicke Wollsocken helfen dir zusätzlich dabei, deine Füße warm zu halten. Sind diese genügend gewärmt, ist es der Rest deines Körpers automatisch auch. Am besten eignen sich Wollsocken, da diese Feuchtigkeit absorbieren und sie damit beim Schwitzen nicht auskühlen.  

 

6. Bau und stell um

Als Hausbesitzer kannst du natürlich so einiges machen, um das Haus oder die Wohnung wärmer zu halten. Mieter werden dies sicherlich nicht tun. Doch du hast dennoch einige Möglichkeiten, es dir wärmer zu machen, abgesehen von den anderen Tipps. 


Auch wenn natürliches Tageslicht sehr wichtig bei der Arbeit zu Hause ist, kann das Sitzen neben einem großen Fenster kalt sein. Stell deine Möbel daher so um, dass du nicht im Zug oder direkt am kalten Fenster sitzt. 


Zudem kannst du günstig Heizkörperreflektoren anbringen, die die Wärme gleichmäßiger im Raum verbreiten, statt sie durch die Mauer nach außen gelangen zu lassen.  

 

7. Iss und trink dich warm

Es gibt einen Grund, warum wir in der kalten Jahreszeit mehr Verlangen nach fetteren und schwereren Speisen haben. Sie sind schwerer zu verdauen. Damit muss sich der Körper mehr anstrengen. Dies bedeutet, dass damit die Körpertemperatur angehoben wird. Aber Vorsicht, denn genau das legt sich natürlich an den Hüften oder dem Bauch ab.


Eine heiße Tasse Tee kann zudem Wunder bewirken, wenn es dir am Arbeitsplatz kalt ist. Oft ist die Umgebungstemperatur gar nicht so kalt, doch durch das untätige Sitzen erscheint es uns so. Der Tee oder eine Suppe wärmen dich schön von innen.  

 

8. Bewege dich mehr

Je mehr du dich bewegst, desto wärmer wird es dir auch. Um auf deine Rückengesundheit zu achten und um produktiver zu sein, solltest du sowieso regelmäßig kleine Bewegungspausen machen. Am besten schaffst du dir einen höhenverstellbaren Schreibtisch an, durch den du abwechselnd im Sitzen und Stehen arbeiten kannst. Dies sorgt nicht nur für eine bessere Durchblutung deines Körpers und somit mehr Wärme, sondern hat auch einige gesundheitliche Vorteile. 


Auch ein Aktivstuhl kann dir dabei helfen, während der Arbeit wärmer zu bleiben. Der Wobble Hocker von FlexiSpot verfügt über eine flexible Basis, was dazu beiträgt, dass du dich stets im Sitzen bewegst. Das hält dich nicht nur wärmer, sondern es ist auch gut für deine Muskulatur, den Rücken, das Becken und den Oberkörper.  

 

9. Verwende Decken 

Halte deine Körperwärme nahe bei dir eingeschlossen, indem du Decken verwendest. Sei es eine über den Schoß beim Arbeiten oder um die Schultern. Es gibt dir auch ein kuscheliges Gefühl, was ebenso von innen wärmt.  

 

10. Verwende Fokuswärme

Du kannst dir auch einen kleinen elektrischen Heizofen unmittelbar neben den Schreibtisch stellen, der dir direkte Wärme bietet. Eine Wärmflasche kann dich ebenso direkt dort wärmen, wo es dir am kältesten ist. Stelle deine Füße darauf oder lege sie statt eines Rückenkissens an die Wirbelsäule.  

 

11. Nutze die Sonne

An sonnigeren Wintertagen solltest du so viel Sonne wie möglich in den Raum lassen. Das wärmt nicht nur, sondern hebt auch deine Stimmung. Geh in der Mittagspause nach draußen und genieße die Sonnenstrahlen an der frischen Luft. Die Bewegung, der Sauerstoff und die Wärme bewirken kleine Wunder.


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