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Digitale Mitarbeiterbewertung für die moderne Führungskraft
29. Jul. 2021
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Laut aktueller Umfragen sind Transparenz und Kommunikation für Mitarbeiter und Unternehmensführung gleichermaßen wichtiger als jemals zuvor.  Deshalb wollen wir im folgenden Ratgeber genauer darauf eingehen, wie man eine solche Beurteilung im digitalen Zeitalter erstellt, was dabei wichtig ist und welche Tools besonders hilfreich sind.

 

Darum ist eine Mitarbeiter-Bewertung so wichtig

Für Mitarbeiter aller Ebenen sind eine mangelhafte Kommunikation einer der Hauptgründe für eine mangelnde Produktivität bzw. eine schlechte Unternehmenskultur. Daher ist es im modernen Unternehmen so extrem wichtig, dass man regelmäßig möglichst umfassende und offene Bewertungen durchführt, bei der auch Führungskräfte von ihren Untergebenen beurteilt werden.

Eine solche Bewertung kann dabei sowohl als Lob bzw. Bestätigung für außerordentliche Leistungen und eine gute Performance verwendet, oder als Kritik und Maßnahme zur Anpassung von Arbeitsmethoden verwendet werden. Darüber hinaus kann die Unternehmensführung durch Bewertungen tiefe und detaillierte Einblicke in die täglichen Abläufe bzw. Probleme der eigenen Unternehmenskultur erhalten. Das gilt natürlich, wenn Mitarbeitern aller Ebenen die Möglichkeit gegeben wird, eine ausführliche Beurteilung einzureichen.

 

Diese Arten von digitaler Bewertung gibt es

Die fortschreitende Digitalisierung unseres gesamten Alltags hat auch den Prozess der Mitarbeiterbewertung nachhaltig verändert. Heut werden vor allem drei verschiedene Arten von Bewertungen verwendet: Die absolute Bewertung, die relative Bewertung und die 360 Grad Bewertung.

Die verschiedenen Bewertungsformen haben alle ihre besonderen Vorteile und Nutzen. Daher muss man von Situation zu Situation individuell entscheiden, welche Option für die jeweilie Beurteilung am besten geeignet ist. In den folgenden Absätzen werden wir auf die Details der drei unterschiedlichen Optionen genauer eingehen.

 

Absolute Bewertung

Unter einer absoluten Bewertung versteht man die klassische und auch heute noch am häufigsten genutzte Art der Mitarbeiterbewertung. Die Mitarbeiter/-in wird dabei anhand der individuellen Leistung, häufig innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens beurteilt. Das bedeutet, dass es keine Rolle spielt, wie gut oder schlecht andere Mitarbeiter im selben Zeitraum abgeschnitten haben. Es geht nur um die absolute Performance einer einzelnen Person anhand festgelegter Maßstäbe.

Auch bei der absoluten Bewertung gibt es wieder verschiedene Möglichkeiten: Entweder die Führungskraft führt die Bewertung selbst durch, die sicherlich häufigste Variante. Oder andere Kollegen bzw. untergeordnete Führungskräfte bewerten den Mitarbeiter anhand vorgegebener Standards. Immer beliebter wird außerdem die Option, dass sich ein Mitarbeiter selbst bewertet. Denn so können weitere wertvolle Einblicke in den Unternehmensablauf gewonnen werden.

Allgemein gilt bei der absoluten Bewertung dasselbe wie bei jeder anderen Bewertungsform auch: Umso mehr Beurteilungen, Daten und Informationen in die Bewertung einfließen, umso realistischer, wertvoller und anwendbarer wird das Ergebnis der Befragung sein.

 

Relative Bewertung

Wie der Name schon sagt, beurteilt die relative Bewertung die Leistung einer einzelnen Person in Relation zu einer Gruppe von Mitarbeitern, die die selben Performance-Standards erfüllen müssen. Eine solches Feedback ist besonders effektiv zur Optimierung der Produktivität und Effektivität von Personen.

Um eine relative Bewertung durchzuführen, werden zuerst absolute Bewertungen der einzelnen Mitarbeiter oder Teammitglieder erstellt. Anschließend werden diese dann miteinander verglichen. Anhand der wichtigsten Bewertungskriterien können jetzt relative Bewertungen für einzelne Personen erstellt werden.

Für die Auswertung einer relativen Bewertung hat sich das 20/70/10 Modell bewährt. Dabei werden alle Ergebnisse der Mitarbeiterbewertung in drei Gruppen zu eben jeweils 20%, 70% und 10% eingeteilt. Die Top-20%, die ein besonderes Lob für starke Performance verdienen, die mittleren 70%, bei denen sowohl Lob als auch Förderungen empfohlen werden und die unteren 10%, deren Leistung kritisiert und angepasst werden muss.

 

360-Grad Bewertung

Das 360-Grad Feedback hat sich im digitalen Zeitalter zu einem absoluten Erfolgsgeheimnis für eine möglichst transparente und umfassende Mitarbeiterbewertung entwickelt. Für eine solche Bewertung werden möglichst viele Daten gesammelt, das bedeutet also möglichst viele Personen befragt: Mitarbeiter, Untergebene und Führungskräfte genauso wie Kunden und Geschäftspartner.

Darüber hinaus werden auch Informationen wie Verkaufszahlen oder andere Kennziffern in die Bewertung mit einbezogen. Eine solche Bewertung ist natürlich besonders aufwändig und kostspielig und wird daher bisher häufig nur auf Führungskräfte angewandt. Allerdings sorgt der Trend hin zu einer immer besseren Verfügbarkeit von Daten dafür, dass auch die 360-Grad Bewertung immer häufiger auf Mitarbeiter aller Ebenen angewandt wird.

 

So führen Sie eine Mitarbeiterbewertung richtig durch

Für Ihr modernes Feedback stehen Ihnen drei unterschiedliche Optionen zur Verfügung: Die absolute Bewertung, die relative Bewertung und das 360-Grad Feedback.  Zunächst müssen Sie also entscheiden, welche Option für Ihre Situation am besten geeignet ist. Dabei sollten Sie eine solche Bewertung stets als Investition in einen Mitarbeiter betrachten. Umso wichtiger und langfristiger die Anstellung der jeweiligen Person ist, umso mehr Ressourcen sollten für die Bewertung auch eingesetzt werden.

Als nächstes gilt es, einen Plan zu erstellen, wann welche Mitarbeiter im eigenen Unternehmen bewertet werden sollen. Denn wie bereits erwähnt, ist dieses Feedback extrem wichtig für Unternehmensführung und Mitarbeiter gleichermaßen und sollte daher auf keinen Fall auf die leichte Schulter genommen werden. Eine solche Bewertung kann man nicht einfach nebenbei oder nach Feierabend noch schnell durchführen. Man sollte hingegen mehrere Stunden in der eigenen Arbeitswoche fest für das Erstellen der Beurteilung einteilen.

Übrigens: Wenn man, wie bei der Erstellung einer digitalen Mitarbeiterbewertung, für lange Stunden konzentriert am Desktop arbeiten muss, sollte man unbedingt auf eine korrekte Sitz- bzw. Stehhaltung achten. Denn unter einer ungesunden Haltung leidet nicht nur Ihre Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Nein, eine falsche Haltung, egal ob im Sitzen oder im Stehen, kann auch zu ernsthaften gesundheitlichen Schäden führen.

Deshalb empfehlen wir die Verwendung von ergonomischen Büromöbeln wie dem BackSupport Bürostuhl BS8. Denn das Design des Stuhls ist genau auf die Bedürfnisse von Personen zugeschnitten, die mehrere Stunden lang voll konzentriert und leistungsfähig bleiben müssen. Darüber hinaus unterstützt der BS8 durch seine verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten und ergonomischen Features eine komfortable und gesunde Sitzhaltung.

Mit einem elektrisch höhenverstellbaren Tisch wie dem Öko E8 Bambusschreibtisch können Sie darüber hinaus immer zwischen einer stehenden und sitzenden Arbeitsposition wechseln. Und zwar mit nur einem Druck auf das hochwertige LCD-Display! Ein häufiges Wechseln der eigenen Arbeitsposition sorgt nicht nur für mehr Energie und eine Entlastung der Wirbelsäule, sondern ganz nebenbei auch noch für einen erhöhten Kalorienverbrauch.

 

Im modernen Unternehmen ist eine Mitarbeiterbewertung wichtiger als jemals zu vor. Schließlich sind Transparenz und eine ausreichende Kommunikation inzwischen zu entscheidenden Faktoren für die Mitarbeiterzufriedenheit und Produktivität geworden. Und dank moderner digitaler Bewertungssoftware fällt diese Aufgabe sowieso leichter als jemals zuvor!

 

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