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Die besten Tipps für die Arbeit unterwegs
05. Jan. 2022
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Einer der großen Vorteile für Freelancer, Selbstständige oder Mitarbeiter im Homeoffice ist, dass sie praktisch von überall arbeiten können. So lässt sich ein langes Wochenende oder ein Urlaub schon mal mit der Arbeit kombinieren.

 

Digitale Nomaden tun dies in Vollzeit – neue Orte erkunden, Menschen verschiedener Kulturen kennenlernen und die kulinarischen Köstlichkeiten unter der Sonne genießen, während es kalt und grau zu Hause ist. Nicht jeder kann und möchte diese Art zu leben und zu arbeiten durchführen, doch für den, der es tut, ist es das absolute Nonplusultra. 


Allerdings gibt es dabei auch einiges zu beachten, vor allem, dass die neuen Eindrücke und Ablenkungen dich nicht zu sehr von deiner Arbeit abhalten. Es bedarf schon einiges an Disziplin, um alles zu erledigen, was zu tun ist, während der Strand wartet. 


Wir haben hier die besten Tipps für dich, wie du auch unterwegs sicherstellst, dass du deine Arbeit gut machen und danach umso mehr die Eindrücke des neuen Ortes genießen kannst.


1. Stelle eine stabile und schnelle Internetverbindung sicher

Ohne Internet geht gar nichts, es macht diesen Lebensstil oder deinen kombinierten Arbeitsurlaub erst möglich. Daher solltest du schon vorab bei der Planung deines Ziels sicherstellen, dass es dort auch eine stabile und schnelle Internetverbindung gibt. Wenn du erst nach Ankunft feststellst, dass du kein Internet hast, ist es zu spät und du verlierst im Zweifel Kunden oder deinen Job. 


Erkundige bei deiner Unterkunft, wie die WLAN-Infrastruktur ausgelegt ist oder suche dir Cafés oder Co-Working-Spaces, welche garantiert über eine gute Verbindung verfügen. Wenn du an der Rezeption arbeiten musst, wo ständig Trubel herrscht, wirst du keine Ruhe für deine Arbeit finden können.


2. Beachte den Zeitunterschied

Je nachdem, was oder wo du arbeitest, kann es notwendig sein, dass du an Meetings teilnehmen musst. Sei es intern oder mit Kunden, es ist bedeutend, dass du zu den wichtigen Zeiten auch verfügbar bist. Musst du nachts arbeiten, wird sich dies negativ auf deine gesamte Produktivität auswirken. 


Und dennoch kann es ohne Probleme klappen, selbst mit einem großen Zeitunterschied. Lege am besten fixe Zeiten fest, zu denen du Telefonate oder Videokonferenzen mit Kollegen oder Kunden durchführst. Teile deine Arbeit also in zwei „Zonen“ ein. Die erste Zone ist deine Fokuszeit, zu der du am produktivsten bist und am meisten erledigen kannst. Die zweite Zone sollte dann die sein, in der du telefonierst oder Videokonferenzen hältst. 


3. Behalte deine Routine bei (oder entwickle eine)

Es kann herausfordernd sein, seine gewohnten Routinen einzuhalten, wenn du unter Jetlag leidest. Doch je früher du damit beginnst, desto besser. Dies wird dir auch dabei helfen, dich schneller an die neue Zeitzone zu gewöhnen. Wenn du morgens die besten Wellen zum Surfen erwischen möchtest, steh früh auf, genieße die Aktivität und arbeite dann zu festen Zeiten. 


Musst du nachmittags oder abends erreichbar für Kollegen oder Kunden sein, halte diese Zeiten fest ein. Am besten erstellst du dir einen Terminplan, in dem du sowohl deine Arbeits- als auch deine Freizeit planst. 


Du wirst viel mehr vom Tag haben, wenn du früher aufstehst und deine produktivste Zeit voll ausnutzt. Gehe einer Morgenroutine nach, indem du gesund frühstückst und dich für den Tag vorbereitest. Dies hilft dir zudem dabei, motiviert und produktiv zu bleiben.


4. Halte deine Arbeits- und Freizeit strikt getrennt

Dies bringt und auch gleich zum nächsten Punkt, dass du am besten feste Zeiten einplanst, in denen du arbeitest und solche, die dir zur Erkundung der Gegend zur Verfügung steht. Die Versuchungen werden sicherlich groß sein, speziell wenn du neue Menschen kennenlernst, die allerdings im Urlaub sind und faktisch tun können, was sie möchten.


Doch wenn du dich an diese und deren Zeiten hältst, wirst du schnell feststellen, dass du kaum noch Arbeit erledigen kannst. Somit solltest du deinen Zeitplan durchziehen, was bedeutet, dass du beispielsweise von 8 bis 13 Uhr deinen beruflichen Tätigkeiten nachgehst und dann in Ruhe deine freie Zeit genießen kannst. Dies setzt voraus, dass du abends nicht jeden Tag bis spät ausgehst und somit morgens nicht mehr aus dem Bett kommst. 


Dies kann frustrierend sein, doch halte dir vor Augen, dass du andernfalls von 9-17 Uhr in einem Büro sitzen würdest. So kommst du in Genuss, zu arbeiten und eine Freizeit zu genießen, wo andere Urlaub machen.


5. Mach pünktlich Feierabend

Dieser Tipp gilt für überall, nicht nur für eine Reise, bei der du arbeitest. Wenn du alles Wichtige erledigt hast, mach Feierabend. Sitzt du bis in die Puppen am Computer, könntest du dies ebenso woanders tun. Schließlich hast du es dir auch verdient, dort zu sein, wo du bist. 


Am besten setzt du dir – und desgleichen deinen Kollegen – eine Grenze. Wenn du für eine gewisse Zeit verfügbar bist, muss dies auch für das Team oder die Kunden genügen. Nur weil es für sie zu Hause noch nicht Feierabend ist, heißt dies nicht, dass du bis dahin ebenso arbeiten musst. 


6. Sorge für das richtige Werkzeug

Die richtige Ausrüstung ist stets wichtig, auch unterwegs und vor allem dann, wenn du länger auf Reisen bist. Digitale Nomaden haben immer eine externe Tastatur, eine Maus und einen Laptopständer dabei. Dies ermöglicht es dir, ergonomischer zu arbeiten, auch wenn du keine Büromöbel zur Verfügung hast. 


Bist du länger an einem Ort und mobil, kann es sich sehr lohnen, einen Schreibtischaufsatz zu kaufen. Dieser sorgt auf jeder Art von Tisch dafür, dass du stets im Sitzen oder im Stehen eine korrekte Position einnimmst, was sich auf deine Produktivität und das Wohlbefinden positiv auswirken wird. Der M18 Schreibtischaufsatz von FlexiSpot ist mit 10 kg leicht und lässt sich einfach zusammenklappen, sodass du ihn überall mithin nehmen kannst.


Besonders hilfreich sind gleichermaßen externe Akkus zum Aufladen aller wichtigen Geräte, eventuell ein mobiles WLAN-Gerät, um immer für eine stabile Internetverbindung zu sorgen und du solltest auch Adapter nicht vergessen. Nichts ist ärgerlicher, als wenn du deinen Laptop nicht laden kannst, weil du nicht den passenden Stecker hast. 


Wenn du viel unterwegs in öffentlichen WIFI-Netzen arbeitest, solltest du stets ein VPN verwenden, um auf Nummer Sicher zugehen. Somit wird deine IP-Adresse verdeckt und du bist vor Angriffen von Hackern oder Malware geschützt. Zudem kann es dir auch dabei helfen, auf Inhalte des Landes zuzugreifen, für das du arbeitest. 


Bist du viel in heißen Ländern unterwegs, solltest du dir zudem einen Laptop-cooler kaufen, damit dein Computer in der Hitze nicht zu heiß und eventuell beschädigt wird. 


7. Nimm nicht zu viel mit

Du solltest immer nur das mit dir führen, was du wirklich brauchst. Je weniger du mit dir herumschleppst, umso einfacher und bequemer ist es. Am besten schaffst du dir einen Rucksack an, welcher deine technischen Geräte sicher verstaut und ebenso Platz für andere Dinge wie Kleidung und Schuhe hat. 

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