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Der perfekte Arbeitsplatz für Fotografen
20. Apr. 2022
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Willkommen zum zweiten Teil, in dem wir die Tipps und Tricks geben und darauf hinweisen, auf was du als Fotograf/in an deinem Arbeitsplatz achten solltest. 

 

1. Eingabegeräte und andere Hardware

 

Wenn deine Arbeit hauptsächlich darin besteht, deine digitalen Fotos auf deinem Desktop-Computer oder Laptop zu bearbeiten, können dir geeignete Eingabegeräte die Arbeit erleichtern. Eine Tastatur und andere Eingabegeräte mit ergonomischen Griffen können dir helfen, deine Fotos genauer zu bearbeiten und dabei bequem zu arbeiten. 

 

Eine andere Möglichkeit sind kabellose ergonomische Eingabegeräte, die zwar weniger reaktionsschnell, aber dafür bequemer zu bedienen sind. Sie verbessern die Flexibilität deines Arbeitsplatzes, da du von überall im Raum aus arbeiten kannst. Ein kabelloses Gerät lässt deinen Schreibtisch außerdem aufgeräumter aussehen.

 

Wahrscheinlich hast du mehrere Festplatten oder Solid-State-Laufwerke, um alle deine Fotos zu speichern und zu sichern. Wenn nicht, solltest du dir sofort welche zulegen. Sowohl die Rohdaten als auch die verarbeiteten Bilder benötigen viel Speicherplatz, der dir schnell ausgehen wird. Am besten wäre es, wenn du daran denkst, den Inhalt nach Datum, Ereignis, Jahr oder nach deinen persönlichen Vorlieben zu beschriften.

 

Fotografen, die noch mit Filmen arbeiten, müssen ihre Fotos mit einem Fotoscanner digitalisieren. Auch wenn du keinen Film verwendest, solltest du dir einen Scanner zulegen, falls du zufällig ein paar alte Abzüge oder Negative findest, die du versteckt hast. Die meisten Scanner können heutzutage für allgemeine Scans verwendet werden, und einige verfügen sogar über eine spezielle Software, mit der Dokumente digitalisiert werden können. Du solltest dir einen speziellen Filmscanner zulegen, wenn du die bestmöglichen Ergebnisse für deine Filmnegative und -folien erzielen willst.

 

 2. Beleuchtung

 

Die Beleuchtung ist einer der wichtigsten Aspekte bei der Einrichtung deines Arbeitsplatzes, da sie sich direkt auf die Ergebnisse deiner fotografischen Expertise auswirken kann. Die Helligkeit des Arbeitsplatzes sollte etwa durchschnittlich sein, und du solltest direktes Licht auf deinem Monitor vermeiden. Wenn der Raum zu hell ist, kann es passieren, dass du dunkle Bilder bekommst, weil du das Licht unbewusst ausgleichst. Ansonsten reicht es aus, darauf zu achten, dass das Licht nicht direkt auf den Bildschirm fällt, um die meisten Probleme zu vermeiden. 

 

Wenn du deinen Schreibtisch beleuchten und gleichzeitig Blendungen oder Störungen auf deinem Bildschirm vermeiden willst, kann eine spezielle LED-Schreibtischlampe helfen, vor allem bei nächtlichen Projekten. Diese Schreibtischlampen leuchten nicht nur deinen Schreibtisch gut aus, sondern ihr Licht kann auch die Ecken deines Arbeitsplatzes erreichen. Viele dieser Lampen sind auch mit einstellbaren Helligkeitsstufen und Farbtemperaturen ausgestattet, falls du deine Lampe auf die richtige Beleuchtung abstimmen möchtest. Eine gute Beleuchtung kann deine Augen entlasten, deine Stimmung verbessern und dich produktiver machen.

 

Wenn der Raum Fenster hat, solltest du unbedingt in Rollos investieren. Das natürliche Licht kann auf das Display des Monitors fallen, was sich wiederum auf deine farbempfindliche Arbeit auswirkt. Jalousien lassen sich herunterziehen und helfen dir somit das Licht zu blockieren, wenn du einen dunklen Raum brauchst, um deine Fotos zu bearbeiten oder eine scharfe Farbkorrektur oder -korrektur durchzuführen. 

 

Eine Leuchte, die derzeit für Fotobearbeitungsräume empfohlen wird, ist eine Hintergrundbeleuchtung oder ein sogenanntes Bias-Licht. Diese Leuchten werden direkt hinter dem Bildschirm deines Computers angebracht und beleuchten den Bereich um ihn herum. Es sieht verlockend aus, ermüdet deine Augen nicht und erhöht den wahrnehmbaren Kontrast des Bildes.

 

3. Wandfarbe

 

Die Farben der Wände können deine Farbkorrektur, die Farbabstufung und die Fotobearbeitung im Allgemeinen erheblich beeinflussen. Du brauchst eine neutrale Farbumgebung, wenn du deinen Fotografenarbeitsplatz richtig einrichten willst. Diese Farbe ist genau 18% Grau oder Mittelgrau, und ihr Name kommt von der Position, die sie auf der CIE-Helligkeitsskala einnimmt, die ungefähr zwischen Schwarz und Weiß liegt. Der Prozentsatz bezieht sich darauf, wie viel sichtbares Licht die mittelgraue Farbe reflektiert.

 

Diese Wandfarbe hilft dir, deine Farbwahrnehmung konstant zu halten. Wenn du verschiedenfarbige Wände hast, beeinflusst das Licht, das sie reflektieren, das Ergebnis deiner Arbeit. Wenn die Wände zum Beispiel blau sind, verändert sich deine Farbwahrnehmung, sodass du Blautöne in deinem Filmmaterial nicht mehr richtig erkennen kannst. Deine Augen können eine Farb- und Helligkeitsrichtlinie erstellen, die auf dem neutralen Punkt der grauen Wand basiert.

 

Leider kann diese Farbe ein wenig teuer sein, aber ihre Ergebnisse sind unübertroffen. Wenn du sie bekommst, musst du jede Wand in deinem Sicht- und Umkreis streichen. 

 

4. Stauraum

 

Für jedes Shooting brauchst du andere Kameraobjektive, also musst du sie richtig aufbewahren, damit du sie leichter finden kannst. Wenn deine Sachen den Arbeitsbereich verstopfen, wirkt sich das negativ auf deinen Arbeitsablauf aus und verursacht unnötigen Stress und Spannungen. Es liegt ganz bei dir, ob du sie ordentlich aufbewahren oder in deiner Fototasche verstauen willst. Letzteres kannst du in einem Schrank oder in der Nähe deines Schreibtischs für Fotografen unterbringen.

 

Du kannst deine Ausrüstung, Kulissen, Requisiten und andere Komponenten auch in geeigneten Aufbewahrungsbehältern wie Aufbewahrungsboxen, begehbaren Schränken und offenen Schränken unterbringen. Du musst nur darauf achten, dass er groß genug ist, um deine Fotoausrüstung unterzubringen. Manche Profifotografen ziehen es vor, ihre Ausrüstung auszustellen, während andere sie lieber sicher aufbewahren möchten.

 

Du kannst auch Wandregale und Halterungen kaufen, die über deinem Fototisch angebracht werden können. Auf dieser Weise räumst du deinen Schreibtisch ein wenig auf und stellst gleichzeitig sicher, dass alles, was du häufig benutzt, in deiner Reichweite ist.

 

Wenn du noch physische Dokumente, Fotos oder andere verschiedene Dinge aufbewahrst, ist ein kleiner Aktenschrank zusammen mit einigen Ordnern und Teppichen eine effiziente Möglichkeit, deine Dinge zu organisieren und zu kategorisieren. Wir empfehlen eines unserer Rollcontainer (CB2), in denen du alles Mögliche verstauen kannst. Deine Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt.

 

Es gibt viele verschiedene Dinge und Elemente, die du in die Einrichtung deines Fotografen-Schreibtisches einbauen kannst, aber du musst kein perfektes Büro einrichten, um loszulegen. Du kannst weiterarbeiten und deinen Arbeitsplatz nach und nach in ein ideales Fotografen-Heimbüro verwandeln.

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