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Auf dem Fahrrad zur Arbeit fahren - welches Rad eignet sich am besten?
10. Aug. 2022
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Schon oft genug haben wir auf unserem Blog unterstrichen, wie gut es für die Gesundheit ist, wenn man sich im Alltag ausreichend bewegt. Einer der vielen Tipps, um nachhaltig und auch außerhalb der festen Trainings Bewegung in den Alltag miteinzubringen, war, mit dem Rad zur Arbeit und zurück zu fahren. Die Vorteile des Fahrrads hören dabei nicht bei den gesundheitlichen Aspekten auf, sondern auch für die Umwelt hat das Fahrrad deutlich mehr Vorteile als das Auto. Was einem bei frühen Arbeitszeiten allerdings oft besonders in die Karten spielt, ist, dass man mit dem Fahrrad oft schneller ist als mit dem Auto, das meinst eher im Stau zur Rush hour steht und mit dem man die langen Ampelwartezeiten selten umfahren kann. Mit dem Fahrrad hingegen ist es deutlich besser möglich, langen Wartezeiten aus dem Weg zu gehen, denn es nimmt viel weniger Platz weg als das Auto und lässt sich flexibler manövrieren.

Ob man den ganzen Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad fahren kann oder nur eine Teilstrecke hängt vor allem von dem Zeitaufwand, der Sportlichkeit und der persönlichen Präferenz ab. Während sich innerhalb der Stadt der Weg mit dem Fahrrad für fast alle lohnt, kann das bei etwas weiteren Wegen schon ganz anders aussehen. Um vom Land in die Stadt zu fahren ohne viel länger als mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zu brauchen, muss man schon in ein schnelleres Rad investieren und dann spielen natürlich auch die Gegebenheiten der Strecke, die man befährt, eine gewisse Rolle.




Eine andere Option kann dann, auch wenn man sich zum Beispiel noch nicht sportlich genug fühlt, um jeden Tag die lange Strecke komplett zu fahren, sein, dass man so weit wie möglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährt und von dort aus mit dem Fahrrad zum Zielort weiterfährt. Wann sich welches Fahrrad lohnt, erfährst du in diesem Artikel.

Das Citybike

Die Stadträder eignen sich vor allem für kürzere Strecken auf dem Rad, bei denen es eher um Komfort, Robustheit und auch Tragfähigkeit geht. Es lohnt sich vor allem dann, wenn man zügig, aber trotzdem gemütlich hin und her fahren möchte und auf einen Gepäckträger angewiesen ist, denn der ist bei dieser Art von Rad meist gleich dabei. Neben einem Korb, der hier Platz findet, kann man durch Satteltaschen noch einmal zusätzlich Platz schaffen.


Meistens haben diese Räder auch weniger Gänge als andere Typen von Rädern, sodass besonders Strecken ohne große Steigungen gut mit dem Fahrrad zu fahren sind.

Wer beim Pendeln auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist, liegt vielleicht besser mit einem kompakten Klapprad. Das kann man ohne großen Aufwand in den Zug oder Bus mitnehmen und braucht nicht gleich zwei Fahrräder, wenn man quasi an beiden Enden der Zugfahrt mit dem Fahrrad weiterfahren will.

E-Bikes

Wenn über E-Bikes geredet wird, sind meistens eher Pedelecs gemeint, die das Treten bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 25 Stundenkilometer unterstützen. Wenn man dazu beim Treten ordentlich Gas gibt, kann man schneller als diese 25 Kilometer pro Stunde fahren. Die Trittunterstützung kann bei deinem Arbeitsweg besonders dann hilfreich sein, wenn du länger Strecken vor dir hast. Entweder kommst du durch die Unterstützung beim Treten nicht ganz so verschwitzt bei der Arbeit an, wie es in derselben Zeit mit einem normalen Fahrrad wäre, oder du kannst die Zeit, die du mit dem Arbeitsweg verbringst, verkürzen. Dafür sind E-Bikes meist deutlich schwerer als viele andere Fahrräder, in der Regel kann man mit 18 Kilogramm Minimum rechnen. Das bedeutet natürlich auch, dass man das E-Bike nicht mal ebenso mit in die Wohnung nehmen kann, obwohl der Preis natürlich um einiges höher ist als bei einem Citybike. Generell kann man sagen je besser der Motor oder der Akku, mit einem umso höheren Preis muss man rechnen. Auch wer abseits von normalen Straßen nach elektrischer Unterstützung sucht, kann bei Pedelecs fündig werden, denn diese gibt es auch in der Variante von Mountainbikes.


Trekkingräder für natürliche Wege

Dieses Rad lohnt sich nicht nur für einen sportlichen Weg zur Arbeit, bei dem man auf ganz verschiedenem Terrain fahren kann, sondern auch für Wochenendfahrten ins Grün. Trekkingräder werden auch All Terrain Bikes genannt, weil sie eben flexibel nutzbar auf sowohl natürlichen Wegen als auch normalen Straßen sind. Besonders wenn man vom Dorf in die Stadt fahren will und dabei auf elektronische Hilfe verzichten möchte, kann das Trekkingrad eine Möglichkeit bieten.


Rennräder, Gravelbikes und Cyclocross-Bikes

Rennräder sind zwar mit den schnellsten Räder, weil hier die Position besonders aerodynamisch ist und weil die Reibung am geringsten ist, allerdings kommt die Schnelligkeit bei Schlaglöchern und Stöckern auf dem Radweg schnell an ein Limit. Zudem wird durch das fehlende Schutzblech vor allem die Fahrt bei Wind und Wetter eher ungemütlicher, wenn man keinen Regenanzug tragen will oder ein Schutzblech addieren will. Wenn der Weg zu deiner Arbeit gut asphaltiert ist, dann kann man mit einem Rennrad super mehr Bewegung in den Alltag eingliedern. Alternativ kann man sich auch für ein Gravelbike oder ein Cyclocross entscheiden, die ähnlich wie Trekkingbikes sowohl für das Gelände als auch für die Straße geeignet.


Fahrradfahren geht auch beim Arbeiten



Du wünschst dir auch beim Arbeiten mehr Bewegung oder kannst vom Fahrradfahren einfach nicht genug bekommen? Dann ist eine Möglichkeit ebenfalls, dass du mit einem Tischfahrrad von FlexiSpot genau das bekommst, was du willst. Besonders bei eher leichten Aufgaben oder wenn man lange sitzen muss, kann man den Kreislauf so aufrecht erhalten, Ermüdung entgegenwirken und im Alltag aktiver sein.

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