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Arbeiten im Sommer - Das Outdoor Office für Draußen
22. Apr. 2022
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So langsam wird es wieder warm, die Sonne scheint und man möchte einfach mehr Zeit in der Sonne verbringen. Das ist auch nicht Wundernswert, denn unser Körper kann in der Sonne seinen Speicher für Vitamin D wieder auffüllen, der für viele im Winter sicherlich ein bisschen gesunken ist. Vitamin D wirkt sich positiv auf Knochen, Immunsystem, aber auch unsere Laune aus.

 

Aber dann kommt für viele von uns die Arbeit in die Quere - 8 Stunden pro Tag vor dem PC und zwar genau in den Stunden, in denen die Sonne so richtig scheint. Was aber, wenn man einfach in der Sonne arbeiten könnte, weil man sich ein Outdoor Büro aufgebaut hat?

 

Wenn du im Homeoffice arbeitest, ist das deine perfekte Chance, um auch während der Arbeit das nötige Vitamin D zu tanken.

 

Wer kann das Outdoor Büro nutzen?

 

Theoretisch kann jede Person, die einen Garten oder einen Balkon hat und von Zuhause arbeitet, sei es für den festen Job, das Nebengewerbe oder ein Hobby, sich auch einen Arbeitsplatz draußen einrichten. Besonders wer digital arbeitet und dafür nur einen Laptop braucht, kann schnell einfach nach draußen wechseln. Auch Papierkram und Telefonate lassen sich immer draußen erledigen, genauso, wenn man einfach mal brainstormen muss und kreativ sein will. Teilweise kann der Wechsel ins Grüne und in die Sonne sogar die Kreativität anregen und für mehr Entspannung sorgen, selbst wenn die Arbeit selbst gerade ziemlich anstrengend ist.

 

Das Homeoffice ist als positiver Nebeneffekt der Pandemie keine Seltenheit mehr geworden, sodass man in vielen Jobs mittlerweile sogar freiwillig von zuhause arbeiten kann, wenn man es an diesem Tag möchte und keine Meetings anstehen. Gerade, wenn es wieder auf den Sommer zugeht und die Tage wärmer werden, ist der Garten dann eben doch deutlich gemütlicher und angenehmer als das Büro ohne Klimaanlage, zu dem man durch die Hitze auch noch mit dem Rad oder mit den warmen öffentlichen Verkehrsmitteln fahren muss.

 

Wann kann ich das Büro für Draußen nutzen?

 

Je nachdem, wo du arbeitest, gibt es natürlich vertraulichere und weniger vertraulichere Informationen. Wenn du über das Telefon über vertrauliche Informationen sprichst, solltest du überlegen, dieses Telefonat in das Haus zu verlegen und nach dem Telefonat wieder in dein Outdoor office zu gehen. So kannst du verhindern, dass deine Nachbarn das, was du zu sagen hast, ebenfalls mithören. 

 

Wenn du gegen Pollen allergisch bist, solltest du unbedingt darauf achten, dass du nicht unbedingt zur Hauptblütezeit der Pollen, gegen die du allergisch bist, in das Büro für Draußen ziehst. So kannst du allergische Reaktionen vermeiden und dich besser auf deine Arbeit konzentrieren. Außerdem solltest du bei Sonnenempfindlichkeit direktes Licht meiden und eventuell deine Mittagspause auf die Zeit legen, bei der die Sonne am höchsten steht.

 

Alternativ kannst du auch in selbstgewählten Intervallen zwischen dem Büro drinnen und dem Büro draußen wechseln. So bekommst du auch gleichzeitig ein bisschen Bewegung zwischen deinen Arbeitseinheiten.

 

Die wichtigsten Begleiter für das Arbeiten in der Sonne

 

Dein Büro kann noch so schön eingerichtet sein, wenn das WLAN nicht bis nach draußen reicht, kannst du wahrscheinlich nur einige deiner Aufgaben draußen machen und bist so gezwungen, immer wieder in das Haus zu gehen, um zum Beispiel Videokonferenzen zu führen oder Dateien hochzuladen. Außerdem sollte dein Laptop oder Tablet genug Akkuleistung haben oder du solltest eine Steckdose beziehungsweise ein Verlängerungskabel in der Nähe haben.

 

Wenn die Sonne so richtig scheint, sollten auch Sonnenbrille und Sonnencreme nicht fehlen. Besonders wenn du den ganzen Arbeitstag lang draußen verbringst, kann es sonst schnell zu Sonnenbrand oder ähnlichen Folgen kommen.

 

Stelle außerdem immer eine Flasche Wasser und ein paar Snacks bereit, denn besonders im Warmen oder in der prallen Sonne ist es wichtig, auf den eigenen Kreislauf zu achten und auf den Körper zu hören.

 

So richtest du deinen Arbeitsplatz draußen richtig ein

 

Wenn du draußen arbeiten willst, gibt es so einige Faktoren, die es zusätzlich zu den Faktoren im normalen Büro zu beachten gilt. Während man nur selten das Problem von zu wenig Licht hat, taucht hier oft eher das Problem von zu viel Licht und direkter Sonneneinstrahlung auf. Das führt unter anderem zu Überhitzung, aber auch dazu, dass du deinen Bildschirm schlechter erkennst und das Arbeiten anstrengender wird. 

 

Wenn du deinen Arbeitsort einrichtest, solltest du also darauf achten, dass du vor Wind und direkter Sonneneinstrahlung geschützt bist, beispielsweise durch Pflanzen und Sonnensegel. Diese beiden Maßnahmen helfen auch gleichzeitig gegen Lärm und neugierige Nachbarn, die dich vom Arbeiten abhalten könnten.

 

Genauso wie drinnen ist auch hier wichtig, dass du genügend Ablagefläche für deine Unterlagen hast und dass dein Sitzplatz angenehm ist. So verlockend es auch ist, solltest du deshalb nicht auf der Sonnenliege arbeiten, sondern lieber an einem richtigen Tisch. Wenn dein Arbeitsplatz geschützt genug ist, kannst du auch deinen ergonomischen Stuhl mit nach Draußen nehmen und so auch draußen eine gute Haltung garantieren. Falls das nicht möglich ist, könntest du dir auch eine robuste Stehmatte besorgen und das Outdoor Office als einen Ort nutzen, an dem du vor allem im Stehen arbeitest.

 

Wenn du deinen Arbeitsbereich neu einrichtest, lohnt es sich außerdem, auf die Materialien zu achten, die du benutzt. Alles, was sich schnell aufhitzt, ist generell nicht geeignet, um daran einen ganzen Arbeitstag lang zu arbeiten. Besonders Metall zählt zu diesen Materialien, aber auch alle dunklen Oberflächen. Wenn du bereits einen Tisch in deinem Garten hast, der sich aber schnell aufhitzt, kannst du helle Tischdecken oder Aufleger benutzen, um zu verhindern, dass sich der Tisch so sehr aufheizt.