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Alles was du für gelungene Präsentationen von der Vorbereitung bis zum Ende jemals brauchst!
25. Apr. 2022
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Viele Studenten und Präsentierende im Unternehmensumfeld sind vor ihren Präsentationen super nervös oder leiden an der Angst zu Versagen. Dabei gibt es dafür ein relativ einfaches Heilmittel: Hervorragende Vorbereitung. Wenn du gut vorbereitet bist, dich in deinem Präsentation Thema gut auskennst und eine tolle Präsentation hinlegst, kann nichts mehr schief gehen. Hier zeigen wir dir einige der wichtigsten Tipps, wie du deine nächste Präsentation absolut unvergesslich machst, deine Zuhörer beeindruckst und selbstbewusst im Rampenlicht stehen kannst!

 

Medien für deine Präsentation

 

Völlig egal, ob du deine Hochschularbeit präsentieren möchtest, ein Referat in der Schule hältst oder den Vorstand deiner Firma von deiner tollen neuen Projektidee überzeugen möchtest, eine gute Präsentation ist das A und O. Damit du aber nicht vorne alleine am Rednerpult stehst und nur mit deinen rhetorischen Fähigkeiten alle überzeugen musst, kannst du unterschiedlichste Medien verwenden, um deine Präsentation wunderbar zu unterstreichen.

 

Häufig werden hierfür PowerPoint Präsentationen verwendet, aber du kannst natürlich auch alle anderen Medien verwenden, die dir sinnvoll erscheinen. Da die PowerPoints aber am öftesten verwendet wird, wollen wir dafür einige Tipps mit auf den Weg geben:

 

Die Folien sollen deinen Vortrag unterstützen und nicht davon ablenken. Das bedeutet, wenn du Text darauf schreiben möchtest, beschränke dich auf maximal 4 Zeilen und möglichst wenige Worte pro Zeile. Vielleicht verwendest du sogar nur Schlagwörter, damit du den Faden nicht verlierst und die Zuhörer dir folgen können. Wenn du zu viel Text verwendest, verlierst du die Aufmerksamkeit und dein Vortrag gerät schnell in Vergessenheit. DU bist der Hauptakteur, nicht deine Präsentationsfolie!

 

Die Schrift muss mindestens 24pt groß sein und sollte leicht lesbar sein. Vermeide also unnötige Schnörkel oder Zierschriften. Hier gilt: Weniger ist mehr! 

 

Und auch die Schriftfarbe sollte sich deutlich vom Hintergrund abheben!

 

Wenn du eine PowerPoint Präsentation als Medium wählst, musst du im Vorfeld unbedingt sicher stellen, dass alle dazu notwendigen Geräte wie Beamer und Laptops zur Verfügung stehen, inklusive der nötigen Verbindungskabel.

 

Gibt es das nicht, kannst du immer noch auf Overhead Projektoren oder Plakate zurückgreifen.

 

Vorbereitung deiner Präsentation

 

Eines muss dir bewusst sein: Den Erfolg deiner Präsentation macht nur zu 60 Prozent der tatsächliche Inhalt aus. Die anderen 40 Prozent entfallen darauf, Wie du präsentierst.

 

Das bedeutet, dass auch bei deinen Präsentationen die Vorbereitung das A und O ist.

 

Einerseits musst du inhaltlich top drauf sein. Du erinnerst dich: Du bist der Experte in deinem Themengebiet, das du präsentierst.

 

Dann sollte der Aufbau deiner Präsentation einer Struktur folgen: Du leitest die Präsentation ein und holst deine Zuhörer ab, dann kommt der Hauptteil deiner Präsentation und am Ende brauchst du einen guten Schluss.

 

Das bedeutet auch, dass du einen roten Faden in deiner Präsentation brauchst, dem deine Zuhörer leicht folgen können.

 

Wenn du leicht nervös wirst und nicht “alleine” auf der Bühne stehen möchtest, kannst du dir kleine Notizkarten schreiben. Wenn du diese verwendest, dürfen sie nicht mit Text vollgekritzelt sein, sondern sollten lediglich Schlagworte enthalten. Allerdings ist davon allgemein eher abzuraten. Es wirkt viel professioneller, wenn du ohne jegliche “Schummelzettel” vorne auf der Bühne stehst. Solltest du also einen roten Faden für dich selbst brauchen, nutze ganz einfach deine Medien dafür! Darauf kannst du Schlagworte notieren oder Bilder einfügen, die dir helfen, dich an das zu erinnern, was du deinen Zuhörern mitgeben wolltest. Außerdem zwingt dich das, dass du möglichst frei sprichst und nicht nur Sätze von irgendwo herunter liest. Das wirkt nicht nur unprofessionell, sondern wird auch sehr rasch äußerst langweilig.

 

Überlege auch, vor wem du sprichst. Das heißt, deine Präsentation muss an dein Zielpublikum angepasst sein. Was heißt das? Das bedeutet, du kannst jedes Thema grundsätzlich jeder Zielgruppe vortragen. Beispielsweise kannst du komplexe Themen wie Astrophysik - je nach Aufbereitung - einem Kind im Volksschulalter erklären, oder aber einem Professor der Astrophysik. Der Unterschied wird lediglich darin liegen, wie du das Thema präsentierst.

 

Bevor du dich auf die Bühne stellst, solltest du deinen Vortrag im Vorhinein üben. Gehe ihn zu Hause durch. Vielleicht kannst du auch Freunde oder Familie bitten, sich deinen Vortrag vorab anzuhören und dir Feedback zu geben.

 

Richtiges Präsentieren

 

Die Vorbereitungen sind nun endlich abgeschlossen und dein großer Tag ist da! Die Präsentation steht direkt vor der Türe! Jetzt muss alles glatt laufen!

 

Tipp Nummer eins und der allerwichtigste: Der erste Eindruck zählt! Bereits die ersten Sekunden entscheiden ob die Zuhörer deiner Präsentation folgen werden, oder ob sie gelangweilt am Smartphone herumtippen oder gar die Präsentation verlassen. 

 

Wie also kannst du die Aufmerksamkeit deiner Zuhörer erlangen und sie regelrecht fesseln?

 

Überlege dir einen erinnerungswürdigen Einstieg, der die Aufmerksamkeit deines Publikums gewinnt. Das kann beispielsweise eine Frage sein, oder ein Zitat, mit dem du das Interesse deiner Zuhörerschaft weckst. Aber kein guter Anfang ist etwas wert, wenn das Ende eine Katastrophe ist. Das heißt, dass auch dein Ende eindrucksvoll sein soll, damit sich deine Zuhörer auch im Nachhinein daran erinnern.

 

Was aber machen wir zwischen Anfang und Schluss?

 

Gleich nach deinem Einstieg solltest du den Zuhörern sagen, wie du weiter vorgehst. Was erwartet sie? Wie sieht dein Fahrplan aus? 

 

Kläre auch einige andere wichtige Punkte im Vorhinein: Möchtest du ungestört reden, oder sind Zwischenfragen erwünscht? Möchtest du vielleicht sogar eine Diskussion aus deiner Präsentation erwachsen lassen?

 

Während deiner Präsentation brauchst du auch das richtige Tempo. Gib deinen Zuhörern Zeit sich über deine Worte Gedanken zu machen, erlaube aber nicht, dass ihnen langweilig wird. Außerdem müssen deine Folien (oder anderen Medien) auch immer zu dem passen, worüber du gerade sprichst. 

 

Du erinnerst dich: Die PowerPoint soll deinen Vortrag unterstützen, und dich nicht ersetzen!

 

Wie sollst du mit Fragen umgehen? Wenn Fragen kommen, solltest du ihnen niemals aus dem Weg gehen. Entweder du beantwortest die Frage, oder aber du gibst offen zu, dass du die Antwort nicht kennst. Vielleicht kennt jemand anderes im Publikum sie und wenn nicht, ist das auch ok. Niemand ist allwissend. Täusche es also auch nicht vor (glaub uns, es fällt auf, egal was du denkst).

 

Damit wünschen wir dir viel Erfolg bei deinen nächsten Präsentationen!

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