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8 Strategien zur Steigerung der Motivation
21. Feb. 2022
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Ohne Motivation geht gar nichts. Du wirst ohne einen inneren Antrieb nicht produktiv, kreativ, innovativ oder zufrieden sein. Nur durch Motivation lernen wir Neues dazu, entwickeln uns weiter und verändern uns. Sie sorgt dafür, dass das, was wir tun, einen Sinn ergibt und treibt uns zu Höherem an. Sie ist dafür verantwortlich, dass wir erfolgreich sind, nach neuen Wegen und Möglichkeiten suchen und uns Herausforderungen stellen. 

 

Fehlt es uns an Energie und dem inneren Antrieb, auf unsere Ziele hinzuarbeiten, sind wir unglücklich, fühlen uns unnütz und fallen in eine Depression. Mangelnde Motivation kann ein Zeichen und eine Folge einer schlechten psychischen Gesundheit sein. Sich aus so einem Tief abermals herauszuziehen und motivierter zu sein, ist oft nicht einfach. Doch damit es nicht zu einem Dauerzustand wird, solltest du einige Maßnahmen ergreifen, um deinen inneren Antrieb zu steigern und somit wieder für mehr Erfolg in deinem Leben zu sorgen.


Hier sind einige hilfreiche Tipps, wie es dir gelingen kann, dich selbst wieder zu motivieren, wenn es dir mal an Energie fehlt: 

 

1. Die Frage nach dem Ziel

Demotivation entsteht nicht selten daraus, dass es schlichtweg an einem klaren Ziel fehlt. So geht es vor allem denjenigen, die das erreicht haben, was sie wollen oder die keine Anstalten machen, eine Karriere zu verfolgen. Sie tun tagein, tagaus das Gleiche, ohne auf ein Ziel hinzuarbeiten. Um eines Tages in Rente zu gehen? Dann ist die Zeit aber sehr verschwendet! 


Jeder braucht ein Ziel und dazwischen viele kleine Zwischenziele. Das muss nicht die große Karriere, das Haus oder ein Traumpartner sein. Es können ganz kleine Dinge sein. Doch wenn man einfach ohne Ziel im Leben herum navigiert, kann man auch keine Erfolgserlebnisse, die motivieren, erreichen. 


Also frage dich selbst: Was ist dein Ziel? Was erhoffst du dir davon?


Diese Gespräche mit dir selbst oder aber auch mit anderen zu führen, ist eine gute Möglichkeit, sich selbst zu motivieren.


Achte dabei jedoch darauf, dass du dich selbst mit Mitgefühl behandelst und einen positiven Rahmen zu verwendest, wenn du über dein Ziel sprichst - die Verwendung von „Ich kann“ anstelle von „Ich kann nicht“ hilft dir dabei, deine Motivation zu steigern, dein Selbstwertgefühl zu verbessern und das Ziel zu erreichen. 

 

2. Wann willst du dieses Ziel erreicht haben?

Wenn du dir nur ein Ziel setzt, aber keinen Zeitraum festlegt, um es zu erreichen, wirst du dich nicht sonderlich bemühen, diesen Weg zu gehen. Tatsächlich ist es einfacher, einfach nichts zu tun und demotiviert zu bleiben. Also lege einen festen Zeitrahmen fest, bis wann du dein Ziel erreichen möchtest. 


Damit das Ganze nicht zu überwältigend wird, teile dein Ziel in viele kleine Zwischenziele auf. Lege auch für diese immer ein Datum fest. Schreibe diese Ziele und die Fristen auf. Du wirst sehen, dass sich deine Motivation erheblich steigern wird, je mehr Punkte du auf deiner Liste abhaken kannst, die dich deinem großen Ziel immer näherbringen. Nichts ist motivierender, als Zwischenerfolge feiern zu können. 

 

3. Hol dir Unterstützung

Selbst die motiviertesten und erfolgreichsten Menschen können ihre Ziele nicht alleine erreichen. Umgib dich mit deiner Familie und Freunden, die dich bei deinem Vorhaben unterstützen. Suche dir einen Mentor, der das Ziel, das du erreichen möchtest, bereit erzielt hat. Teile deine Pläne und hör gut zu, wenn Fachleute dir Tipps geben. Hör allerdings nicht auf die notorischen negativen Kommentare, die du hören wirst, dass deine Ziele unrealistisch seien. Wer nicht groß träumt, erreicht auch nicht Großes. Hätten die erfolgreichsten Menschen in der Geschichte auf andere gehört, würden wir wohl heute noch in Höhlen leben. Halte dich fern von Besserwissern und Neidern. 

 

4. Priorisiere

Ebenso wichtig ist es, negative Einflüsse aus deinem Leben zu entfernen. Priorisiere positive Beziehungen gegenüber solchen, die dich auslaugen. Verbringe deine Zeit damit, Sachen zu tun, die dir Spaß machen und die deinem Weg zum Ziel dienen. Hab keine Angst, zu Dingen Nein zu sagen, die du nicht tun möchtest.


Nur wenn du deine Zeit, Energie und geistige Gesundheit schützt, wirst du dich motivierter fühlen. 

 

5. Lass dich inspirieren

Die besten Ideen und Lösungswege entstehen durch Inspirationen. Diese können kleine Dinge sein wie eine ansprechende Arbeitsumgebung, Hintergrundmusik, Kunst, Geschichten, Biografien, Freunde, Tiere, die Natur, Sport usw. Alles, was deine Laune und dein Wohlbefinden steigert, kann dich inspirieren und dir neue Kraft schenken. 


Vielleicht findest du deine Inspiration bei anderen. Sei es in einer Selbsthilfegruppe, Vorträge von Vorbildern, Mentoren, die über das notwendige Fachwissen verfügen oder Kurse. Grundsätzlich gilt, je mehr Wissen du dir aneignest, desto sicherer wirst du und somit auch inspirierter. 

 

6. Sorge für mehr Bewegung

Finde Wege, wie du dich mehr bewegen kannst – auch im Alltag. Bewegung ist enorm vorteilhaft für unsere geistige und körperliche Gesundheit. Und die Verbesserung deines mentalen Wohlbefindens könnte dir den Weg ebnen, effizienter auf deine Ziele hinzuarbeiten.


Mehr Bewegung bedeutet für verschiedene Menschen unterschiedliche Dinge – je individueller deine Trainingspläne sind, desto wahrscheinlicher wirst du dich daranhalten. Mach etwas, was dir so richtig Spaß macht und nicht, was du tun musst, um fit zu bleiben. 


Bereits ein Spaziergang an der frischen Luft in der Mittagspause hilft dir dabei, deinen Geist zu klären und neue Energie zu tanken.  

 

7. Überprüfung deiner Ziele

Überprüfe regelmäßig die Schritte, die du zur Zielerreichung unternommen hast. Den Fortschritt im Laufe der Zeit zu sehen, wird dazu beitragen, deine Motivation zu steigern und dein Endziel in Reichweite erscheinen zu lassen.


Die Überprüfung deiner Ziele wird dir zudem helfen, Widerstandsfähigkeit zu entwickeln, was Schwierigkeiten in deinem Leben und den Umgang mit Problemen angeht. Mitunter müssen kleinere Zwischenziele umgestellt werden oder du musst einen weiteren Schritt unternehmen, um sie zu erreichen. Dies ist vollkommen normal und ein Teil des Weges, dass der Weg zum Ziel manchmal justiert werden muss.  

 

8. Überprüfe regelmäßig das „warum“

Wenn dir trotz der Erreichung der Zwischenziele und auf deinen guten Kurs zum Hauptziel die Luft ausgeht, solltest du dich fragen, ob sich eventuell etwas am Hauptziel geändert hat. Es kommt vor, dass sich auf dem Weg einige neue Möglichkeiten ergeben, sodass das ursprüngliche Ziel gar nicht mehr relevant ist. Daran ist nichts Schlimmes. Dann musst du deinen Weg und das Ziel anpassen. Sonst verfolgst du es nur noch des Zieles wegen, ohne dass du den Erfolg genießen kannst. Unser Denken und die Lebensumstände verändern sich im Laufe der Zeit zum Glück. Dies macht das Leben so spannend. 


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