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8 schrecklich nervige Kollegen und wie man mit ihnen umgeht
13. Aug. 2021
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Was tun, wenn jemand im Büro zu viel redet? Sei es im Allgemeinen, über Politik oder hinter Ihrem Rücken über Sie? Was ist, wenn Ihr Sitznachbar Mansplainer ist oder ständig lauthals vor sich hinredet? Wir haben die nervigsten Kollegentypen aufgelistet und zeigen Ihnen, wie Sie am besten mit ihnen umgehen.

 

1. Die Labertasche


Fragen Sie gesprächige Kollegen höflich, sobald sie an Ihrem Schreibtisch auftauchen, womit Sie behilflich sein können, denn Sie haben nur wenig Zeit. Hilft selbst das nicht, verwenden Sie eine unschuldige Notlüge, z. B. indem Sie der Person sagen, dass Sie in ein paar Minuten ein wichtiges Telefonat führen müssen. 


Sie können ebenso mit Ihrer Körpersprache eindeutige Hinweise senden. Wenn jemand unangemeldet an Ihrem Arbeitsplatz auftaucht, tippen Sie einige Sekunden lang weiter, bevor Sie aufblicken, und er wird wissen, dass Sie gerade nicht frei sind.


2. Der Schreihals


Die wohl nervigsten Mitarbeiter sind diejenigen, die denken, dass sie alleine im Büro wären und keinerlei Respekt vor anderen haben. Die einen unterhalten sich lautstark mit Personen oder am Telefon, gackern vor sich hin oder schreien ohne Rücksicht zu anderen Kollegen. 


Dies kann zu so viel aufgestauten Ärger führen, dass Sie diesen Kollegen unhöflich behandeln. Doch Vorsicht, denn das kann ganz schnell auf Sie zurückfallen. Sprechen Sie offen und ehrlich in einem ruhigen Ton mit dem betroffenen Kollegen und teilen Sie ihm mit, wie Sie sein Verhalten negativ beeinflusst. Oder kaufen Sie sich einen Rauschunterdrückungs-Kopfhörer. 


3. Der Mansplainer


Jede Frau kennt das, egal in welchem Alter und welcher Position. Selbst wenn Sie höher stehen als der Mansplainer, er kann einfach nicht anders, als Sie minderwertig zu behandeln. Sie werden regelmäßig unterbrochen, das von Ihnen Gesagte wird von dieser Person nur in anderen Worten wiederholt und Sie werden teilweise sogar übergangen. 


Passiert dies das nächste Mal, sagen Sie laut „Stopp!“ Sagen Sie etwas wie „Ich stecke mitten in einem Satz und ich werde ihn zu Ende bringen. Sie müssen jetzt warten." Machen Sie Ihren Standpunkt ganz deutlich. Teilen Sie dem Mansplainer mit, dass er Ihnen zuhören sollte, anstatt sich einzumischen, denn dies könne für sein Projekt wichtig sein. Damit spielen sie direkt auf sein Ego an. Geschieht dies dennoch weiterhin, sollten Sie Ihrer beiden Vorgesetzten informieren.


4. Der geistesgestörte Selbstredner


Sie haben das Recht, sich zu äußern, wenn eine Person den ganzen Tag über laut mit sich selbst spricht. Es gibt diese Kollegen, die alles, was Sie tun, lauthals kommentieren müssen. Sei es ein Ausruf, wenn Sie eine Nachricht lesen oder Dinge wie "Wo zum Teufel ist dieses Dokument?" oder lautes Fluchen. 


Teilen Sie diesem Kollegen mit, dass Sie sich bei dem ständigen unnötigen Gequassel und Gefluche nicht konzentrieren können. Sie sollten dieses Verhalten auf keinen Fall einfach hinnehmen. Vielleicht ist es der Person tatsächlich gar nicht bewusst, dass sie ständig laut vor sich hinredet. Sollte das nicht funktionieren, helfen auch hier Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung. 


5. Der Ideen-Wilderer


Sie teilen beim Mittagessen mit jemandem eine Idee und später präsentiert er sie Ihrem Chef als seine eigene. Wie bringt man ihn dazu, dies zu unterlassen, ohne kleinlich zu wirken?


Geben Sie diesem Kollegen vorerst den Vorteil des Zweifels und sprechen Sie mit ihm darüber. Vielleicht merkt er nicht, was er tut und zieht sich zurück, wenn Sie es erwähnen. Wenn es danach wieder passiert, ist das anders. 


Dann sollten Sie in aller Öffentlichkeit und vor allem vor Ihrem Chef klarstellen, dass es Ihre Idee war wie „Ja, das ist die Idee, die ich mit Michael geteilt habe, kurz bevor du an den Tisch gekommen bist. Meine Meinung dazu ist …“ usw. Reagieren Sie jedoch auf keinen Fall wie ein trotziges Kind, dem man sein Spielzeug weggenommen hat. Bleiben Sie höflich und professionell. 


6. Der Faulpelz


Diese Person kommt zu spät zur Arbeit, braucht über eine Stunde für das Mittagessen, geht später am Nachmittag für einen Snack weg und verlässt die Arbeit früher, um sich massieren zu lassen.


Es ist sehr frustrierend, solche Mitarbeiter dabei zu beobachten, wie sie ihre Arbeit nicht ernst nehmen. Doch im Grunde sollten Sie sich an Ihren eigenen Dingen orientieren und solche Kollegen einfach ignorieren. Wenn dieser Kollege über eine lange Zeit eine schlechte Arbeitsmoral an den Tag legt, kann dies viele Gründe und auch Konsequenzen haben. 


Betrifft es Ihre eigene Arbeit nicht, lassen Sie es einfach gut sein. Sie sind nicht sein Boss. Vielleicht arbeitet er so effizient, dass er sich diese Pausen durchaus leisten kann. Müssen Sie jedoch mehr Arbeit übernehmen, weil er seine Aufgaben nicht erledigt, ist die Situation anders. Dann sollten Sie auch hier wieder erst einmal mit dem Kollegen direkt sprechen und nützt dies nichts, Ihren Vorgesetzten informieren. 


7. Der aggressive Politiker


Es gibt Kollegen, die jede freie Minute dazu nutzen, Ihnen die politische Meinung aufzudrücken und welcher Sie herausfordert, mit ihm zu diskutieren. Sei es beim Kaffee holen, in der Mittagspause oder am Kopierer. Allerdings haben Sie überhaupt keine Lust, mit ihm und besonders über Politik zu diskutieren, speziell weil er bei anderen Meinungen aggressiv wird.


Machen Sie ihm deutlich, dass diese Art von Konversationen im Büro nichts zu suchen haben und Sie an einer Diskussion nicht interessiert sind. Aggressives verbales Verhalten, sei es auch nur über politische Meinungen, sind im Büro fehl am Platz und dies kann durchaus rechtliche Konsequenzen haben. Ein solches Verhalten ist absolut inakzeptabel. 


Kann dieser Kollege nicht akzeptieren, dass Sie mit ihm nicht diskutieren möchten und wenn Sie ihn bitten, seine verbalen, aggressiven Meinungen für sich zu behalten, dies aber ignoriert, können Sie eine offizielle Beschwerde bei der Personalabteilung einreichen.


8. Das Klatschweib


Das geht überhaupt nicht! Es gibt so ziemlich in jedem Büro das typische Klatschweib, das Unwahrheiten oder Halbwahrheiten über andere verbreitet. Schnell hat sich so ein Gerücht verbreitet und aus dem Kaffee beim Mittagessen mit einem Kollegen einer anderen Abteilung wird schnell eine heiße Affäre. 


Dies ist sogar gesetzlich verboten und kann rechtlich nachverfolgt werden. Demnach kann es für das Klatschweib sehr unangenehm enden, wenn sich beweisen lässt, dass sie Gerüchte und Lügen im Büro verbreitet. Dies ist eine Form des Mobbings. Sie sollten sich auf jeden Fall gegen diese Personen wehren, sei es direkt oder über Ihren Chef oder die Personalabteilung.


Und damit Sie trotz unangenehmer Kollegen entspannt und produktiv arbeiten, sollten Sie sich einen höhenverstellbaren Tisch von FlexiSpot gönnen. Damit können Sie zwischen einer sitzenden und stehenden Position bei der Arbeit wechseln und bleiben somit wacher, schmerzfreier und produktiver. 


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