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7 Tipps für einen Frühjahrsputz deines Lebensstils
24. Dec. 2021
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Das Frühjahr ist nicht mehr so weit und dies ist immer eine gute Gelegenheit, das Leben und die Dinge neu zu ordnen. Die meisten denken dabei daran, das Haus wieder auf Vordermann zu bringen, doch auch unsere Gewohnheiten können von einer „Bereinigung“ von Zeit zu Zeit sehr profitieren. Ungesunde Angewohnheiten und Lebensstilentscheidungen können zu verminderter Energie, Produktivität, Kreativität, Motivation führen und die allgemeine Zufriedenheit beeinträchtigen.


Es kann schwierig sein, in allen Bereichen des Lebens das Gleichgewicht zu halten, aber durch kleine Veränderungen hast du die Chance, einen insgesamt harmonischen, glücklichen, produktiven und erfolgreichen Lebensstil zu erzielen. 

 

1. Stelle eine Ernährung um

Einer der wichtigsten Faktoren für mehr Zufriedenheit im Leben ist die Ernährung. Mit diesen Tipps wird es dir jedoch leichter fallen, dich stets gesund zu ernähren:

  • Bereite deine Mahlzeiten vor, wenn du weißt, dass du nur wenig Zeit zum Kochen haben wirst. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit einer ungesunden Lebensmittelauswahl verringert.

  • Plane, wenn möglich, ein paar Stunden pro Woche ein, um die Mahlzeiten für die nächsten Tage zuzubereiten. So gewinnst du an Zeit, die du besser mit deiner Familie und Freunden verbringen kannst.

  • Wenn du versuchst, Gewicht zu verlieren, solltest du die Kalorienzufuhr nicht zu sehr einschränken, um dein Energieniveau aufrechtzuerhalten. Hungerst du zu viel, fühlst du dich erschöpft, mürrisch und greifst schließlich nach einem ungesunden Snack, um wieder mehr Energie zu erhalten. 

  • Vermeide stark verarbeitete Lebensmittel mit hohem Salz-, Zucker- und Fettgehalt. 

 

2. Sorge für eine ausreichende Hydrierung

Der Mensch besteht aus drei Vierteln aus Wasser und um alle wichtigen Lebensfunktionen aufrecht erhalten zu können, sind wir auf eine ausreichende Hydrierung angewiesen. Nimmst du zu wenig Flüssigkeit zu dir, wirkt sich das auf deine Konzentrationsfähigkeit aus, du kannst unter Kopfschmerzen leiden und hast allgemein weniger Energie.

  • Nimm täglich acht bis zehn Gläser Wasser zu dir und noch mehr, wenn du sehr aktiv bist oder es heiß ist. Studien belegen, dass das Trinken von ausreichend Wasser zu einer 14-prozentigen Produktivitätssteigerung führt.

  • Trink nicht mehr als 4 Tassen Tee oder Kaffee pro Tag.

  • Begrenze den Alkoholkonsum auf nicht mehr als 14 Einheiten, die gleichmäßig über die Woche verteilt werden, mit mindestens zwei aufeinanderfolgenden alkoholfreien Tagen.  

 

3. Sorge für mehr Bewegung

Bewegungsmangel ist inzwischen zu einer regelrechten Volkskrankheit geworden. Nicht bloß, dass wir über acht Stunden pro Tag im Sitzen in der Arbeit verbringen, sondern selbst zu Hause sitzen wir noch weitere drei bis fünf Stunden. Dies wirkt sich nicht nur negativ auf unser körperliches Wohlbefinden aus, sondern auch auf die Psyche. 

  • Stehe im Laufe des Tages in regelmäßigen Abständen auf und dehne dich. 

  • Arbeite an einem höhenverstellbaren Schreibtisch, der dir den Wechsel zwischen Sitzen und Stehen ermöglicht. 

  • Verwende bei der Arbeit einen Aktivstuhl, der stets für ein wenig Bewegung sorgt.

  • Mach jeden Tag einen Spaziergang und wenn es nur 15 Minuten in der Mittagspause sind.

  • Nimm die Treppe und nicht den Aufzug.

  • Suche dir ein sportliches Hobby, das dir wirklich Spaß macht und das du zwei- bis dreimal die Woche durchführst.

  • Nimm öfter das Fahrrad statt das Auto.

 

4. Achte auf deine psychische und geistige Gesundheit

Auch der Geist muss beansprucht und ebenso entspannt werden, um eine gesunde Gehirnfunktion aufrecht erhalten zu können und damit wir uns mental wohlfühlen.


  • Probiere das Hobby oder den Kurs aus, für die du schon immer Zeit haben wolltest.

  • Melde dich bei deinen Lieben und triff dich mit einem alten Freund.

  • Wenn möglich, verbringe jeden Tag zehn Minuten in der Sonne, um deinen Vitamin-D-Spiegel und deine Stimmung zu steigern.

  • Mache deinen Kopf frei, indem du dir etwas Zeit für dich nimmst. Dies kann in Form von Meditation, Yoga oder Achtsamkeit erfolgen. Nimm an einem Kurs teil oder folge einem Online-Video.

  • Stellen Sie sicher, dass du eine Stunde vor dem Schlafengehen keine Zeit an einem Laptop oder Tablet verbringst. Lies stattdessen ein schönes Buch, in das du dich verlieren kannst, um so richtig abschalten zu können. 

 

5. Achte auf deine finanziellen Ausgaben

Viele Kleinigkeiten können sich enorm summieren. Sei es der Morgenkaffee, den du dir in der Bäckerei holst oder das tägliche Mittagessen im Restaurant oder in der Kantine. Mach auch bei deinen Finanzen einen Frühjahrsputz, indem du eine genaue Aufstellung deiner Ausgaben und Einnahmen machst. Wo kannst du etwas sparen und was musst du tun, um auf die Dauer teure Angewohnheiten wieder loszuwerden? Kauf dir beispielsweise lieber eine wiederverwendbare Kaffeetasse für unterwegs und nimm ihn von zu Hause für den Arbeitsweg mit. 

 

6. Sorge für mehr private Zeit

Mach deinen Terminkalender regelmäßig zumindest für die Wochenenden frei, um dich wirklich entspannen zu können und um Zeit mit deiner Familie und deinen Liebsten verbringen zu können.


Nutze deine Freizeit, um schöne und sinnvolle Dinge zu tun und verbringe sie nicht auf dem Sofa vor dem Fernseher. Geh in ein Restaurant, an den Strand, in die Berge, auf einen Entdeckungsspaziergang in der Stadt oder triff dich mit Menschen, die dir viel bedeuten.


Sorge dafür, dass du Tage hast, die frei von Druck, Stress und Verpflichtungen sind und du somit keinerlei Schuldgefühle haben musst. Nimm dir auch Zeit, um einfach mal nichts zu tun. Jeder muss mal abschalten können. 

 

7. Sortiere dein Zuhause neu

Auch der klassische Frühjahrsputz im ganzen Haus darf nicht fehlen, allerdings solltest du dich mehr darauf konzentrieren, auf- und vor allem auszuräumen. Werde alles los, das du im letzten Jahr nicht benutzt hast. Verschenke oder verkaufe all das, was du nicht brauchst. Schmeiß das weg, was nicht mehr funktioniert oder überflüssig ist. Beginne vor allem in deinem Kleiderschrank. Hast du die Teile in den letzten zwölf Monaten getragen? Nein? Also weg damit! Du wirst sehen, wie befreiend es sein kann, sich von zu vielen Dingen zu trennen.


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