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7 Gründe, warum Pausen so wichtig sind
12. Jan. 2022
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Dein Terminkalender ist voll, du hetzt von einer Deadline zur anderen und an eine Pause ist erst gar nicht zu denken? Okay, lehne dich kurz zurück und atme tief durch, egal wie viel Stress du hast.

 

Natürlich gibt es Zeiten, in denen es hektisch wird. Doch wenn du nicht auf dich achtest, wirst du einem Burnout bald näher sein als deinem Arbeitsziel. Es gehört fast zum guten Ton in unserer Gesellschaft, dass man im Stress ist. Ist dem nicht so, kann man auch nicht erfolgreich sein, oder? 


Falsch. Genau das Gegenteil ist der Fall. Tatsächlich können wir lediglich bis zu drei Stunden pro Tag wirklich produktiv sein. Den Rest des Tages benötigen wir viel mehr Zeit, um Dinge zu erledigen. Diejenigen, die auf sich achten, regelmäßige Pausen machen und nicht jeden Tag mindestens 12 Stunden arbeiten, sind meist die wirklich Erfolgreichen. Das kann nicht wahr sein? Nun, wir erklären dir, warum dem so ist.


1. Pausen helfen dir, Informationen zu verarbeiten und zu behalten

Unser Gehirn funktioniert auf zwei Arten: fokussiert und „diffus“. In diesem schemenhaften Modus ist es entspannter und befindet sich in einem Zustand, in dem es ruht. Tatsächlich gelingt es uns viel besser, schwierige Probleme zu lösen, wenn wir in diesem diffusen Zustand sind. Ein Exempel für ein entspanntes Gehirn ist zum Beispiel, wenn du Tagträumen nachgehst, unter der Dusche ein Liedchen trällerst oder in der Natur spazieren gehst. 


Du kennst das sicher, dass dir bei solchen entspannten Tätigkeiten oft die besten Ideen kommen. Dies liegt daran, dass du deinen grauen Zellen Freiraum lässt und einfach nur beobachtest, wohin deine Gedanken gehen. Musst du das nächste Mal eine komplizierte Angelegenheit lösen, lass dein Gehirn frei wandern und sei dabei ganz entspannt. Es ist seine Natur, für ein Problem die Lösung zu finden und wenn du ihm Spielraum gibst, wird ihm dies besser gelingen.


Befindest du dich also in einer sehr stressigen Situation, hole dich aus dem Ganzen heraus, indem du einen Spaziergang an der frischen Luft machst. Lass deine Augen einfach wandern und nimm die Schönheiten dort draußen wahr. Nicht selten kommt dann der Geistesblitz.

 

2. Du kannst komplexe Aufgaben mit Abstand besser sehen

Wir neigen dazu, uns manchmal viel zu sehr auf die Details zu konzentrieren, statt das Ganze zu sehen. Dies kann uns davon abhalten, produktiver zu arbeiten, Probleme zu lösen und strategischer vorzugehen. 


Mach eine Pause, wenn du nicht mehr weiter weißt, statt verbissen nach dem roten Faden zu suchen. Trete einen Schritt zurück und betrachte in Ruhe die Gesamtsituation. Lass deine Gedanken locker um den Sachverhalt kreisen, deine Ziele und Prioritäten. Du wirst bemerken, dass du damit alles klarer sehen kannst.

 

3. Du bist kreativer

Wenn du zu wenige oder gar keine Pause machst und versuchst, dich die ganze Zeit zu konzentrieren, geht dabei deine Kreativität verloren. Das Gehirn muss entspannt sein, um gute Ideen haben zu können. 


Kreativität kann dir nicht nur dabei helfen, besser zu schreiben, schönere Grafiken zu machen oder sonstige Aufgaben zu erfüllen, die dies erfordern, sondern dir auch kreative Ideen für augenscheinlich langweiligere Tätigkeiten geben. Zum Beispiel, wie du etwas effektiver machen kannst oder besser organisieren. 

 

4. Pausen kommen deiner Gesundheit zugute

Wenn du keine Pausen machst, heißt dies gleicherweise, dass du den ganzen Tag in deinem Bürostuhl sitzt. Jeder weiß inzwischen, wie ungesund dies nicht nur für deinen Körper, sondern auch für deinen Geist ist. Daher solltest du mindestens jede Stunde fünf bis zehn Minuten dafür verwenden, dich zu strecken, dehnen und zu bewegen.


Am besten kannst du dies tun, indem du einen höhenverstellbaren Schreibtisch verwendest. Wie zum Beispiel das Modell EQ5 von FlexiSpot, dessen Bedienelement über programmierbare Tasten verfügt. Damit kannst du die Höhe zum Sitzen und Stehen einprogrammieren und du musst lediglich einen Knopf drücken, um deine Position zu wechseln.


Nimm dir bei jedem Positionswechsel fünf Minuten Zeit, um in die Ferne zu blicken. Dies entspannt deine Augen und du erhältst wieder neue Eindrücke. Immer nur auf den Monitor zu starren ist ermüdend, auch für dein Gehirn. 


Ausreichend Bewegung in den Pausen und durch einen Wechsel deiner Arbeitshaltung sorgen zudem für eine bessere Durchblutung deines Körpers, du entspannst ihn und versorgst ihn somit wieder mit genügend Sauerstoff. 

 

5. Du vermeidest ein Burnout

Unser Körper und auch der Geist haben ihre Grenzen. Wenn du beide zu sehr beanspruchst, wirst du schneller ein Burnout haben, als du denkst. Letztlich wirst du dann kein Ziel mehr erreichen oder deine Arbeit erledigen können. Auf lange Sicht lohnt es sich also nicht, dass du keinen Pausen machst. 


6. Deine Beziehungen sind glücklicher

Dein Partner wird nicht besonders erfreut darüber sein, wenn du immer gestresst und müde von der Arbeit nach Hause kommst. Du bist dann so ausgelaugt, dass du keine Energie mehr für andere Dinge am Abend hast. Dadurch wird dein Sozialleben erheblich darunter leiden. Nicht nur dein Partner leidet darunter, sondern ebenso deine Freunde und Verwandten. 


Hast du keinerlei Kraft mehr, um außerhalb deiner Arbeit etwas zu unternehmen, wird sich dies auch auf deine Psyche und Stimmung auswirken. Viele reagieren besonders gereizt, gehen privaten Herausforderungen aus dem Weg und sind nicht präsent in ihrem Privatleben. Du kannst dies verhindern, indem du einen Gang zurückschaltest und regelmäßige Pausen einlegst. 


7. Du hast höchstwahrscheinlich weniger Gewichtsprobleme

Besonders wenn du unter Stress stehst und keine Mittagspause machst, wirst du schneller zu ungesunden Snacks greifen. Diese haben entweder einen hohen Zuckergehalt, sind fett oder ohne jeden Nährwert. 


Sowohl dein Körper als auch dein Gehirn brauchen jedoch gesunde Nahrung, damit sie gut funktionieren können. Zusätzlich vergessen viele zudem, genug zu trinken. Ein schlecht hydrierter Körper führt dann zu Müdigkeit und Kopfschmerzen. 


Von all dem abgesehen wirst du mit einer sehr viel größeren Wahrscheinlichkeit durch diesen Lebensstil an Körpergewicht zunehmen. Damit vergrößert sich das Risiko einiger Krankheiten. Zusammen mit dem Stress kann Übergewicht vor allem zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes führen. 

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